Rare Disease Day: Zentren für Seltene Erkrankungen helfen den „Waisen der Medizin“
Rare Disease Day: Zentren für Seltene Erkrankungen helfen den „Waisen der Medizin“
Rare Disease Day: Zentren für Seltene Erkrankungen helfen den „Waisen der Medizin“
Prof. Jens Scholz, 1. Vorsitzender des VUD: „Um die Lage der Beschäftigten in der Pflege und in anderen Berufsgruppen langfristig zu verbessern, muss sich die Krankenhausfinanzierung wie im Koalitionsvertrag vorgesehenen verändern.“
Der vierjährige Lex kann nicht richtig essen und sprechen. Er leidet am „Pierre-Robin-Syndrom“ - einer Seltenen Erkrankung. Seine Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte ist verantwortlich für eine Vielzahl gesundheitlicher Sorgen. Sein Wunsch: „Ich möchte so angenommen werden, wie ich bin“.
Aus Anlass des Weltkrebstages bewertet die Deutsche Hochschulmedizin (DHM) die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vor drei Jahren angestoßene Initiative Nationale Dekade gegen Krebs (NDK) positiv. Wichtig ist aus Sicht der DHM, die Errungenschaften der NDK in den kommenden Jahren zu konsolidieren und auszubauen.
Die Deutsche Hochschulmedizin (DHM) und die Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF) begrüßen die Entscheidung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), die Medizininformatik-Initiative (MII) in enger Verknüpfung mit dem Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) weiter zu unterstützen und voranzutreiben.
Der Expertenrat der Bundesregierung zu COVID-19 hat in seiner Stellungnahme vom Wochenende auf die Dringlichkeit einer zeitnahen Datenerfassung und Datenverfügbarkeit hingewiesen. Gerade durch die sich rasant ausbreitende Omikron-Variante wäre es notwendig, tagesaktuell die Hospitalisierungsrate in allen Altersgruppen und damit die täglich verfügbaren und belegten Krankenhausbetten zu erheben. Heu
Der Koalitionsvertrag für die neue Bundesregierung, die morgen ihre Arbeit aufnimmt, adressiert viele Themen der Universitätsmedizin. Das ist ein wichtiges Signal. Denn die Pandemie hat einmal mehr gezeigt, welche entscheidende Rolle diese für das Gesundheits- und Wissenschaftssystem spielt. Gleichzeitig erfordert die zunehmend schwierige wirtschaftliche Lage der Universitätsmedizin schnelle Entsc
Die neue geplante Corona-Prämie für Intensivpflegende sollte auf alle Mitarbeitergruppen ausgeweitet werden. Mindestens genauso wichtig wäre aber eine gute grundsätzliche Finanzierung für eine nachhaltig bessere Personalausstattung der Universitätsklinika.
Der Erste Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Peter Tschentscher, hob in seiner Eröffnungsrede zum „Tag der Hochschulmedizin“ deren Bedeutung für die medizinische Versorgung in Deutschland hervor und bedankte sich für den großen Einsatz in der Corona-Pandemie.
Angesichts der rasant steigenden Infektionszahlen und der sich zuspitzenden Versorgungssituation in den Krankenhäusern müssen die Landesregierungen jetzt handeln und alle an der Notfallversorgung beteiligten Krankenhäuser anweisen, planbare Eingriffe einzuschränken.
TAG DER HOCHSCHULMEDIZIN am 25. November 2021. Wir laden Sie ein, die Veranstaltung über unseren Live-Stream zu verfolgen.
ngesichts der aktuellen Beratungen der Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister in Lindau betonen die Universitätsklinika, dass die Pandemie längst noch nicht beendet ist und sie in der derzeitigen Situation von einer drastischen Zunahme von Patientinnen und Patienten auf ihren Intensivstationen ausgehen.
Für die deutschen Universitätsklinika war das Corona-Jahr 2020 auch finanziell ein schwieriges Jahr. Die aggregierten Jahresergebnisse 2020 der Uniklinika weisen ein Rekorddefizit von rund 544 Millionen Euro aus. Ohne die zusätzliche Unterstützung der Länder hätte das Defizit sogar fast eine Milliarde Euro betragen.
Heute startet die Recruiting-Kampagne der Universitätskliniken „Auf den Punkt:Intensiv“, in den Sozialen Medien. Direkt und authentisch werben die Motive um Intensivpflegende für den Job an einer Uniklinik zu begeistern.
„Wir haben uns vorher sehr genau angeschaut, was Intensivpflegende von den Unikliniken erwarten und natürlich auch, was wir ihnen Besonderes bieten können“, sagt Torsten Rantz
Die Deutsche Hochschulmedizin spricht sich dafür aus, gesetzliche Grundlagen zu schaffen, damit an den Universitätskliniken und Medizinischen Fakultäten die 2G-Regel (genesene und geimpfte Personen) angewandt werden kann.
Uniklinika haben in der Pandemie nicht nur schwererkrankte Patient:innen versorgt, sondern auch die regionale Koordination der Versorgung der Covid-Patienten übernommen. Gleichzeitig haben andere Krankenhäuser von der universitären Expertise und dem Austausch profitiert. Dieser Netzwerkgedanke und eine klare Aufgabenteilung müssen zukünftig im Mittelpunkt der Krankenhausplanung stehen.
Wie Menschen die besonderen Leistungen der Universitätskliniken auch unabhängig von der Pandemie wahrnehmen, zeigt eine repräsentative Umfrage des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov im Auftrag des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD).
Der VUD, der BKK DV und der vdek haben ein gemeinsames Thesenpapier formuliert, das Impulse für eine zukünftige Patientenversorgung im Krankenhaus gibt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Neuausrichtung der Krankenhausplanung, die Anpassung des Vergütungssystems sowie die Stärkung der sektorenübergreifenden Versorgung.
Reminder: Einladung zur Pressekonferenz: Zukunft der Krankenhausversorgung. Der Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD), der BKK Dachverband (BKK DV) und der Verband der Ersatzkassen (vdek) haben ein gemeinsames Thesenpapier formuliert, mit dem Ziel die Qualität und Effizienz der Patientenversorgung zu verbessern.
Mit dem Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) hat der Gesetzgeber zu Ende der Legislaturperiode eine Vielzahl von Regelungen ge-troffen, die auch für die Universitätsmedizin von Bedeutung sind.