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Autonome Systeme: Angela Merkel und Johanna Wanka nehmen Bericht des Hightech-Forums entgegen

Pressemitteilungen   •   Mär 20, 2017 00:00 CET

Autonome Systeme machen selbstfahrende Autos, intelligente Roboter und vernetzte Infrastrukturen möglich. acatech Präsident Henning Kagermann hat gemeinsam mit Reimund Neugebauer, Ko-Vorsitzender des Hightech-Forums und Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, auf der CeBIT den Bericht des Fachforums Autonome Systeme an Bundeskanzlerin Merkel und Bundesforschungsministerin Wanka übergeben.

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Journalistenpreis PUNKT: Jetzt multimediale Online-Formate und Fotos einreichen

Pressemitteilungen   •   Mär 16, 2017 15:10 CET

Der Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT geht in eine neue Runde. In der Kategorie Multimedia können journalistische Online-Formate eingereicht werden. In der Kategorie Foto zeichnet acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften fotografische Arbeiten mit Technikbezug aus. Zusätzlich vergibt die Akademie ein Fotostipendium. Die Preise sind mit je 5.000 Euro dotiert.

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Countdown läuft: acatech Schülerwettbewerb TECHNIKENTDECKER sucht noch bis Ende März das beste Technikvideo

Pressemitteilungen   •   Mär 01, 2017 11:15 CET

Interesse an Technik und Videos? Bis zum 31. März 2017 können bayerische Schülerteams der Jahrgangsstufen 5 bis 10 noch am Schülerwettbewerb TECHNIKENTDECKER teilnehmen. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften prämiert kurze Videos, die Technik unterhaltsam erklären. Neben Geldpreisen für die zehn besten Beiträge lobt die Akademie einen Entdeckertag in München aus.

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Zukunft der Robotik: Gemeinschaftsstand „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Pressemitteilungen   •   Feb 23, 2017 16:30 CET

Auf der IT-Messe CeBIT in Halle 12 am Stand B63 präsentieren vom 20. bis 24. März acatech und das DFKI in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. Autonome Systeme sind dabei aber nicht nur klassische Roboter, sondern auch ganze Produktionsanlagen oder selbstfahrende Fahrzeuge und sie können auch im unmittelbaren Wohnumfeld eingesetzt werden.

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Bundesverkehrsministerium veröffentlicht Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland

Pressemitteilungen   •   Feb 15, 2017 17:15 CET

Die von acatech Präsident Henning Kagermann geleitete Nationale Plattform Elektromobilität nimmt in ihrer heute veröffentlichten Presseinformation Stellung zu dem vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichten Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.

Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) begrüßt den heute vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichten Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland. Damit können die Bewerbungen für den Aufbau von 15.000 Ladesäulen jetzt starten. Mit der Förderrichtlinie „Ladeinfrastruktur Elektrofahrzeuge in Deutschland“ stellt die Bundesregierung von 2017 bis 2020 300 Millionen Euro bereit. Davon sind 200 Millionen Euro für den Aufbau von etwa 5.000 öffentlich zugänglichen Schnellladestationen (>22 kW) in Metropolen und entlang der Bundesfernstraßen vorgesehen. Rund 100 Millionen Euro werden für ca. 10.000 öffentlich zugängliche Normalladestationen (3,7 kW bis 22 kW) eingeplant. Mit der Umsetzung des 300-Millionen-Euro-Förderprogamms folgt die Bundesregierung weitgehend den Empfehlungen der NPE.

Ziel des Programms ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit bundesweit 15.000 Ladesäulen. Der Vorsitzende der Nationalen Plattform Elektromobilität Henning Kagermann begrüßt dies: „Es ist ein gutes und wichtiges Signal, das von der Förderrichtlinie ausgeht. Für den Markthochlauf bei Elektrofahrzeugen brauchen wir schnellstmöglich den Aufbau einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur, um das Gesamtsystem Elektromobilität zu stärken. Umweltbonus und Ladeinfrastrukturförderung können nur als abgestimmtes Maßnahmenpaket zum Markthochlauf beitragen.“ Die deutschen Automobilhersteller hätten dies bereits mit der Ankündigung eines Hochleistungsladenetzes an Autobahnen in Europa unterstrichen, so Kagermann.

Die jetzt veröffentlichte Förderrichtlinie für 15.000 Ladesäulen stellt eine zentrale Anschubfinanzierung für eine bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur dar. Die NPE sieht einen Bedarf von 7.100 öffentlich zugänglichen Schnellladesäulen und 70.000 Normalladepunkten bis 2020, um das Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen in Deutschland zu erreichen. Das entsprichtetwa 35.000 Ladesäulen, da eine Ladesäule für Normalladen in der Regel über zwei Normalladepunkte verfügt.

Karsten Wildberger, Vorstandsmitglied der E.ON und Vorsitzender der NPE-Arbeitsgruppe Ladeinfrastruktur und Netzintegration: „Die Förderrichtlinie wird das Wachstum der Elektromobilität in Deutschland weiter beschleunigen. Gleichzeitig bildet sie eine Grundlage dafür, dass auch aus dem Aufbau und dem Betrieb der Ladeinfrastruktur tragfähige Geschäftsmodelle entstehen können. Wir freuen uns, dass die Bundesregierung damit ein zentrales Anliegen der NPE umsetzt.“ Henning Kagermann und Karsten Wildberger sehen nun Industrie und Kommunen gemeinsam in der Pflicht den Förderaufruf flächendeckend zu nutzen.

Die Förderrichtlinie schreibt fest: Der für den Ladevorgang erforderliche Strom muss aus erneuerbaren Energien oder aus regenerativ erzeugtem Strom direkt vor Ort stammen. Darüber hinaus sieht der erste Förderaufruf vor, dass pro Ladestation bis zu 40 Prozent der Investitionskosten durch den Bund übernommen werden. Die maximale Zuwendungssumme pro Antragsteller beträgt 60 Millionen Euro im gesamten Förderzeitraum. Zunächst ist die Summe auf 5 Millionen Euro begrenzt.

Die NPE empfiehlt für ein zukunftssicheres Investment schon bei der Planung der Schnellladeinfrastruktur die Möglichkeit für Ultra-Schnellladen (High Power Charging mit 150 bis 350 kW) offenzuhalten. So können die Ladevorgänge drastisch verkürzt werden. Dazu sollte bereits der Netzanschluss auf mehr als 150 kW pro Ladepunkt ausgelegt werden. Ein direkter Aufbau mit Ultra-Schnellladestationen mit 150 bis 350 kW ist bereits heute vor allem an Autobahnen und wichtigen Verkehrsknotenpunkten sinnvoll.

Der überwiegende Teil der Ladevorgänge von etwa 85 Prozent findet derzeit an privaten Aufstellorten statt, beispielsweise bei Stellplätzen von Mehrfamilienhäusern oder beim Arbeitgeber. Vor diesem Hintergrund empfiehlt die NPE flankierend den Abbau von rechtlichen Hürden im Miet- und Wohnungseigentumsrecht.

Über die Nationale Plattform Elektromobilität

In der NPE gestalten rund 150 Experten aus Politik, Wissenschaft, Industrie und Zivilgesellschaft die Elektromobilität in Deutschland. An den Schnittstellen unterschiedlicher Branchen und wissenschaftlicher Disziplinen identifiziert die Plattform erfolgskritische Themen für Forschung und Entwicklung und wertet nationale und internationale Aktivitäten auf dem Feld der Elektromobilität aus. Die von acatech koordinierte Plattform wurde 2010 auf Initiative der Bundesregierung gegründet.


Ansprechpartner

Lennart Schultz

Referent Kommunikation Büro des Vorsitzenden der Nationalen Plattform Elektromobilität

acatech – DEUTSCHE AKADEMIE

DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN

T +49 (0)89/ 52 03 09-43

M +49 (0)172/ 144 58-31

F +49 (0)89/ 52 03 09-900

schultz@acatech.de

www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Prof. Dr. Henning Kagermann, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier, Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl, Dr.-Ing. E. h. Bernd Pischetsrieder, Prof. Dr. Michael Klein, Manfred Rauhmeier

Die von acatech Präsident Henning Kagermann geleitete Nationale Plattform Elektromobilität nimmt in ihrer heute veröffentlichten Presseinformation Stellung zu dem vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichten Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.

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Reinhard F. Hüttl übergibt die acatech Präsidentschaft an Dieter Spath

Pressemitteilungen   •   Feb 08, 2017 18:30 CET

Mit einer feierlichen Verabschiedung vor rund 150 Gästen würdigte acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften ihren scheidenden Präsidenten Reinhard F. Hüttl. Es sprachen Bundesministerin Johanna Wanka, EU-Generaldirektor Robert-Jan Smits, acatech Präsident Henning Kagermann und Dieter Spath, der Reinhard Hüttl als Präsident neben Henning Kagermann nachfolgt.

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Akademien legen Handlungsempfehlungen zur Additiven Fertigung vor

Pressemitteilungen   •   Feb 06, 2017 11:15 CET

Additive Fertigung wird die industrielle Produktion an vielen Stellen ergänzen, muss dafür jedoch weiterentwickelt werden. Zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftsakademien acatech, Leopoldina und Akademienunion. Die 13 Handlungsempfehlungen zielen auf eine bessere Koordination der Forschung, Datensicherheit und eine Verbesserung des Technologietransfers.

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acatech Mitglieder haben 35 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihre Reihen gewählt

Pressemitteilungen   •   Jan 26, 2017 17:27 CET

acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hat 35 neue Mitglieder aufgenommen, darunter den Chemie-Nobelpreisträger Stefan Hell.

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acatech Schülerwettbewerb TECHNIKENTDECKER: bestes Technikvideo von bayerischen Schülerinnen und Schülern gesucht

Pressemitteilungen   •   Dez 06, 2016 15:05 CET

Auch in diesem Schuljahr findet in Bayern wieder der Schülerwettbewerb TECHNIKENTDECKER statt. Gesucht wird das beste Technikvideo. Bis zum 31. März 2017 können sich bayerische Teams der 5. bis 10. Klasse für den Videowettbewerb anmelden. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften prämiert kurze Videos, die Technik anschaulich und unterhaltsam vorstellen.

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acatech Studie „Neue autoMobilität“: Wie Deutschland die Mobilitätswende gelingt

Pressemitteilungen   •   Dez 05, 2016 13:00 CET

In ihrer heute erschienenen Studie „Neue autoMobilität“ legt acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften eine Roadmap vor, die zeigt, wie der Straßenverkehr bis 2030 vernetzt, automatisiert und damit sicherer und fließender werden kann. Rainer Bomba, Staatssekretär im BMVI, nimmt die Studie heute in der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin entgegen.

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Über acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

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