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Zukunft der Robotik: Gemeinschaftsstand „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Pressemitteilungen   •   Feb 23, 2017 16:30 CET

Auf der IT-Messe CeBIT in Halle 12 am Stand B63 präsentieren vom 20. bis 24. März acatech und das DFKI in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. Autonome Systeme sind dabei aber nicht nur klassische Roboter, sondern auch ganze Produktionsanlagen oder selbstfahrende Fahrzeuge und sie können auch im unmittelbaren Wohnumfeld eingesetzt werden.

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Bundesverkehrsministerium veröffentlicht Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland

Pressemitteilungen   •   Feb 15, 2017 17:15 CET

Die von acatech Präsident Henning Kagermann geleitete Nationale Plattform Elektromobilität nimmt in ihrer heute veröffentlichten Presseinformation Stellung zu dem vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichten Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.

Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) begrüßt den heute vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichten Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland. Damit können die Bewerbungen für den Aufbau von 15.000 Ladesäulen jetzt starten. Mit der Förderrichtlinie „Ladeinfrastruktur Elektrofahrzeuge in Deutschland“ stellt die Bundesregierung von 2017 bis 2020 300 Millionen Euro bereit. Davon sind 200 Millionen Euro für den Aufbau von etwa 5.000 öffentlich zugänglichen Schnellladestationen (>22 kW) in Metropolen und entlang der Bundesfernstraßen vorgesehen. Rund 100 Millionen Euro werden für ca. 10.000 öffentlich zugängliche Normalladestationen (3,7 kW bis 22 kW) eingeplant. Mit der Umsetzung des 300-Millionen-Euro-Förderprogamms folgt die Bundesregierung weitgehend den Empfehlungen der NPE.

Ziel des Programms ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit bundesweit 15.000 Ladesäulen. Der Vorsitzende der Nationalen Plattform Elektromobilität Henning Kagermann begrüßt dies: „Es ist ein gutes und wichtiges Signal, das von der Förderrichtlinie ausgeht. Für den Markthochlauf bei Elektrofahrzeugen brauchen wir schnellstmöglich den Aufbau einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur, um das Gesamtsystem Elektromobilität zu stärken. Umweltbonus und Ladeinfrastrukturförderung können nur als abgestimmtes Maßnahmenpaket zum Markthochlauf beitragen.“ Die deutschen Automobilhersteller hätten dies bereits mit der Ankündigung eines Hochleistungsladenetzes an Autobahnen in Europa unterstrichen, so Kagermann.

Die jetzt veröffentlichte Förderrichtlinie für 15.000 Ladesäulen stellt eine zentrale Anschubfinanzierung für eine bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur dar. Die NPE sieht einen Bedarf von 7.100 öffentlich zugänglichen Schnellladesäulen und 70.000 Normalladepunkten bis 2020, um das Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen in Deutschland zu erreichen. Das entsprichtetwa 35.000 Ladesäulen, da eine Ladesäule für Normalladen in der Regel über zwei Normalladepunkte verfügt.

Karsten Wildberger, Vorstandsmitglied der E.ON und Vorsitzender der NPE-Arbeitsgruppe Ladeinfrastruktur und Netzintegration: „Die Förderrichtlinie wird das Wachstum der Elektromobilität in Deutschland weiter beschleunigen. Gleichzeitig bildet sie eine Grundlage dafür, dass auch aus dem Aufbau und dem Betrieb der Ladeinfrastruktur tragfähige Geschäftsmodelle entstehen können. Wir freuen uns, dass die Bundesregierung damit ein zentrales Anliegen der NPE umsetzt.“ Henning Kagermann und Karsten Wildberger sehen nun Industrie und Kommunen gemeinsam in der Pflicht den Förderaufruf flächendeckend zu nutzen.

Die Förderrichtlinie schreibt fest: Der für den Ladevorgang erforderliche Strom muss aus erneuerbaren Energien oder aus regenerativ erzeugtem Strom direkt vor Ort stammen. Darüber hinaus sieht der erste Förderaufruf vor, dass pro Ladestation bis zu 40 Prozent der Investitionskosten durch den Bund übernommen werden. Die maximale Zuwendungssumme pro Antragsteller beträgt 60 Millionen Euro im gesamten Förderzeitraum. Zunächst ist die Summe auf 5 Millionen Euro begrenzt.

Die NPE empfiehlt für ein zukunftssicheres Investment schon bei der Planung der Schnellladeinfrastruktur die Möglichkeit für Ultra-Schnellladen (High Power Charging mit 150 bis 350 kW) offenzuhalten. So können die Ladevorgänge drastisch verkürzt werden. Dazu sollte bereits der Netzanschluss auf mehr als 150 kW pro Ladepunkt ausgelegt werden. Ein direkter Aufbau mit Ultra-Schnellladestationen mit 150 bis 350 kW ist bereits heute vor allem an Autobahnen und wichtigen Verkehrsknotenpunkten sinnvoll.

Der überwiegende Teil der Ladevorgänge von etwa 85 Prozent findet derzeit an privaten Aufstellorten statt, beispielsweise bei Stellplätzen von Mehrfamilienhäusern oder beim Arbeitgeber. Vor diesem Hintergrund empfiehlt die NPE flankierend den Abbau von rechtlichen Hürden im Miet- und Wohnungseigentumsrecht.

Über die Nationale Plattform Elektromobilität

In der NPE gestalten rund 150 Experten aus Politik, Wissenschaft, Industrie und Zivilgesellschaft die Elektromobilität in Deutschland. An den Schnittstellen unterschiedlicher Branchen und wissenschaftlicher Disziplinen identifiziert die Plattform erfolgskritische Themen für Forschung und Entwicklung und wertet nationale und internationale Aktivitäten auf dem Feld der Elektromobilität aus. Die von acatech koordinierte Plattform wurde 2010 auf Initiative der Bundesregierung gegründet.


Ansprechpartner

Lennart Schultz

Referent Kommunikation Büro des Vorsitzenden der Nationalen Plattform Elektromobilität

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Die von acatech Präsident Henning Kagermann geleitete Nationale Plattform Elektromobilität nimmt in ihrer heute veröffentlichten Presseinformation Stellung zu dem vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichten Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.

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Reinhard F. Hüttl übergibt die acatech Präsidentschaft an Dieter Spath

Pressemitteilungen   •   Feb 08, 2017 18:30 CET

Mit einer feierlichen Verabschiedung vor rund 150 Gästen würdigte acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften ihren scheidenden Präsidenten Reinhard F. Hüttl. Es sprachen Bundesministerin Johanna Wanka, EU-Generaldirektor Robert-Jan Smits, acatech Präsident Henning Kagermann und Dieter Spath, der Reinhard Hüttl als Präsident neben Henning Kagermann nachfolgt.

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Akademien legen Handlungsempfehlungen zur Additiven Fertigung vor

Pressemitteilungen   •   Feb 06, 2017 11:15 CET

Additive Fertigung wird die industrielle Produktion an vielen Stellen ergänzen, muss dafür jedoch weiterentwickelt werden. Zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftsakademien acatech, Leopoldina und Akademienunion. Die 13 Handlungsempfehlungen zielen auf eine bessere Koordination der Forschung, Datensicherheit und eine Verbesserung des Technologietransfers.

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acatech Mitglieder haben 35 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihre Reihen gewählt

Pressemitteilungen   •   Jan 26, 2017 17:27 CET

acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hat 35 neue Mitglieder aufgenommen, darunter den Chemie-Nobelpreisträger Stefan Hell.

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acatech Schülerwettbewerb TECHNIKENTDECKER: bestes Technikvideo von bayerischen Schülerinnen und Schülern gesucht

Pressemitteilungen   •   Dez 06, 2016 15:05 CET

Auch in diesem Schuljahr findet in Bayern wieder der Schülerwettbewerb TECHNIKENTDECKER statt. Gesucht wird das beste Technikvideo. Bis zum 31. März 2017 können sich bayerische Teams der 5. bis 10. Klasse für den Videowettbewerb anmelden. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften prämiert kurze Videos, die Technik anschaulich und unterhaltsam vorstellen.

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acatech Studie „Neue autoMobilität“: Wie Deutschland die Mobilitätswende gelingt

Pressemitteilungen   •   Dez 05, 2016 13:00 CET

In ihrer heute erschienenen Studie „Neue autoMobilität“ legt acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften eine Roadmap vor, die zeigt, wie der Straßenverkehr bis 2030 vernetzt, automatisiert und damit sicherer und fließender werden kann. Rainer Bomba, Staatssekretär im BMVI, nimmt die Studie heute in der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin entgegen.

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Studie Industrie 4.0 im globalen Kontext: So kann die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit gelingen

Pressemitteilungen   •   Nov 22, 2016 10:00 CET

Wie eine internationale Zusammenarbeit in Industrie 4.0 aussehen kann, analysiert die Studie „Industrie 4.0 im globalen Kontext: Strategien der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern“. Die Studie beleuchtet anhand der Länder Deutschland, China, Japan, Südkorea, Großbritannien und den USA, an welchen Stellen internationale Kooperationen sinnvoll sind und wie sie etabliert werden können.

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acatech fordert eine nationale Bildungsoffensive Industrie 4.0

Pressemitteilungen   •   Nov 16, 2016 10:00 CET

In ihrer heute erschienenen acatech POSITION „Kompetenzen für die Industrie 4.0“warnt die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften vor einer doppelten digitalen Kluft: Diese öffnet sich einerseits zwischen hoch- und niedrigqualifizierten Beschäftigten und andererseits zwischen großen und kleineren Unternehmen. Deutschland braucht deshalb eine nationale Bildungsoffensive Industrie 4.0.

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Chancen und Grenzen der Genchirurgie. Fishbowl-Diskussion in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Pressemitteilungen   •   Okt 27, 2016 16:26 CEST

Wie wollen wir in Zukunft mit dem menschlichen Genom umgehen? Was können neue Technologien der Genomchirurgie? Wo sind ihre Grenzen? Und welche Arten der Anwendung sind rechtlich möglich und ethisch verantwortbar? Diese Fragen wollen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Molekularbiologie, Medizinethik, Molekulare Infektionsbiologie und aus der Biotechnologie-Industrie diskutieren.

Im interaktiven Fishbowl-Format können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung auf Augenhöhe mit den Fachleuten diskutieren. Das Diskussionsformat ermöglicht es dem Publikum, sich mit eigenen Argumenten direkt in die Diskussion einzubringen. Geladene Experten sitzen dabei wie in einem „Goldfischglas“ in der Mitte der übrigen Teilnehmer. Diese können zeitweise einen der zwei freien Stühle im Innenbereich einnehmen und mit den Experten diskutieren.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Ab 18 Uhr in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Alfons-Goppel-Str. 11, 80539 München, Plenarsaal, 1. Stock) diskutieren: Peter Becker (LMU München), Bettina Schöne-Seifert (Universität Münster), Jörg Vogel (Universität Würzburg) & Peter Heinrich (BIO Deutschland). Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Über acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Die Genschere CRISPR-Cas9 und weitere neue Technologien der Genomchirurgie revolutionieren die molekularbiologische Forschung. Sie sind jedoch auch umstritten – manche Kritiker warnen vor einem massiven Eingriff in die Evolution. Chancen und Grenzen der Genchirurgie werden am 7. November im Fishbowl in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München diskutiert.

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