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Preisverleihung: Die besten Videos des bayerischen Schülerwettbewerbs TECHNIKENTDECKER

Pressemitteilungen   •   Jul 28, 2016 17:29 CEST

Die Gewinner des bayerischen Schülerwettbewerbs TECHNIKENTDECKER kommen aus Schweinfurt. Die 6. Klasse der Frieden-Mittelschule erhielt am 27. Juli im Münchner Löwenbräukeller den ersten Preis für ein Video über das älteste Walzenwehr der Welt. Organisiert wurde der Wettbewerb von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit Unterstützung der Zeidler-Forschungs-Stiftung.

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Deutschland im weltweiten Vergleich: So ergreifen wir die Chancen der Digitalisierung

Pressemitteilungen   •   Jun 23, 2016 12:00 CEST

Deutschland könnte 2030 zum Leitmarkt und -anbieter für Industrie 4.0 werden. Doch es fehlt an Wagniskapital, Internettechnologien und neuen Geschäftsmodellen, konstatiert die acatech Projektgruppe Internationaler Benchmark, Zukunftsoptionen und Handlungsempfehlungen für die Produktionsforschung (INBENZHAP) und formuliert 44 Empfehlungen für den Sprung an die Weltspitze.

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Nationaler MINT Gipfel: Wie die Gesellschaft die Digitalisierung nutzen kann

Pressemitteilungen   •   Jun 02, 2016 16:00 CEST

Henning Kagermann entwarf auf dem Nationalen MINT Gipfel Zukunftsbilder, wie die Digitalisierung die Gesellschaft verändern wird – und wie die Gesellschaft die Digitalisierung gestalten kann. acatech untersucht Anforderungen an die Aus- und Weiterbildung in Projekten, die Expertinnen und Experten der Akademie auf dem Gipfel einbrachten.

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acatech Akademietag in Hannover: Die Medizin wird individuell zugeschnitten

Pressemitteilungen   •   Mai 23, 2016 12:45 CEST

Modernste Medizintechnik und die Verknüpfung medizinischer Daten ermöglichen eine Individualisierung in Diagnostik und Therapie.

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Technikkompetenz im Fokus: Das sind die Gewinnervideos des Schülerwettbewerbs TECHNIKENTDECKER

Pressemitteilungen   •   Mai 12, 2016 16:55 CEST

Der erste Preis des Schülerwettbewerbs TECHNIKENTDECKER geht an die Frieden-Mittelschule in Schweinfurt für das Video „Walzt da we(hr)?“ über das weltweit erste Walzenwehr. Platz zwei im von acatech ― Deutsche Akademie der Technikwissenschaften organisierten Wettbewerb wird an die Karl-Meichelbeck-Realschule in Freising verliehen, Platz drei an das St.-Gotthard Gymnasiums aus Niederalteich.

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Journalistenpreis PUNKT: Bis 23. Mai bewerben und 5.000 Euro gewinnen

Pressemitteilungen   •   Mai 10, 2016 10:09 CEST

Noch bis zum 23. Mai können sich Journalistinnen und Journalisten sowie Autorenteams für den PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie in den Sparten „Tageszeitung“ und „Magazin/ Zeitschrift/ Wochenzeitung“ bewerben. Wer die Jury mit einem Print- oder Onlineartikel überzeugt, wird von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit 5.000 Euro ausgezeichnet.

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ARD-alpha und Deutsche Akademie der Technikwissenschaften vereinbaren Kooperation

Pressemitteilungen   •   Apr 29, 2016 15:51 CEST

ARD-alpha, der Bildungskanal des Bayerischen Rundfunks, und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften wollen in Zukunft regelmäßig zusammenarbeiten. Dazu unterzeichneten der Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelm, und die beiden acatech Präsidenten, Reinhard F. Hüttl und Henning Kagermann, am 29. April 2016 in München eine Kooperationsvereinbarung.

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Horst Seehofer eröffnet das acatech Forum in München – Kooperation der Akademie mit ARD-alpha

Pressemitteilungen   •   Apr 29, 2016 15:50 CEST

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 29. April 2016 das acatech Forum in München eröffnet. Reinhard F. Hüttl, Präsident von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, und Gründungspräsident Joachim Milberg dankten dem Ministerpräsidenten und der Bayerischen Staatsregierung für die Unterstützung der Akademie. Das acatech Forum werde ein offenes Haus im Herzen Münchens.

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NPE begrüßt Maßnahmen zum Markthochlauf der Elektromobilität

Pressemitteilungen   •   Apr 27, 2016 14:21 CEST

Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) begrüßt die heute vorgestellten Eckpunkte zur Unterstützung der Elektromobilität von Bundesregierung und Industrie. Die Bundesregierung greift damit das von der NPE vorgeschlagene Gesamtpaket auf: Die Kaufprämie für batterieelektrische Fahrzeuge und Plug-In Hybrid Elektrofahrzeuge setzt attraktive Anreize für den Erwerb eines Elektrofahrzeugs und mindert den Preisunterschied zu Fahrzeugen mit konventionellen Antrieben. Investitionen in den Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur und der Abbau von Alltagshürden verbessern die Rahmenbedingungen.

„Die zusätzlich angekündigten Maßnahmen von Bundesregierung und Industrie eröffnen uns die Chance, das wichtige Ziel - Deutschland ist Leitmarkt für Elektromobilität - zu erreichen. Nun kommt es auf die schnelle Umsetzung an“, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und acatech Präsident. „Der erneute Schulterschluss zwischen Politik und Wirtschaft bringt Deutschland als Anbieter und vor allem als Markt für Elektromobilität einen großen Schritt nach vorn.“ Die NPE werde bis 2017 die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland begleiten und die Umsetzung der angekündigten Maßnahmen verfolgen.

Die angekündigten Eckpunkte zum Markthochlauf umfassen:

  • Kaufprämie für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) in Höhe von 4.000 Euro sowie für Plug-In Hybrid Fahrzeuge in Höhe von 3.000 Euro. Die Förderung erfolgt für Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis bis zu 60.000 Euro und ist begrenzt auf 1, 2 Milliarden Euro (600 Millionen Bund, 600 Millionen Automobilindustrie).
  • Investitionen in den Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur im Rahmen von 300 Millionen Euro von 2017 bis 2020 (Schnellladeinfrastruktur rund 200 Millionen Euro, Normalladeinfrastruktur rund 100 Millionen Euro.
  • Öffentliches Beschaffungsprogramm: Ab 2017 sollen mindestens 20 Prozent der neu angeschafften Pkw im Fuhrpark des Bundes Elektrofahrzeuge sein. Dafür werden 100 Millionen Euro bereitgestellt.
  • Abbau von Hemmnissen: Der vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellte Strom für Elektrofahrzeuge wird künftig nicht als geldwerter Vorteil bewertet. 

Die Kaufprämie ist nach Auffassung der NPE der am schnellsten wirksame Marktanreiz für die Elektromobilität. Sie sorgt dafür, dass bis 2020 ein Leitmarkt für Elektromobilität in Deutschland entstehen kann. Seit 2010 wurden in Deutschland 58.000 Elektrofahrzeuge zugelassen. Damit befindet sich der heimische Markt im internationalen Mittelfeld, holt aber mit einer Zuwachsrate von 80 Prozent im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr schnell auf. Bei der Leitanbieterschaft von Elektrofahrzeugen ist Deutschland bereits auf gutem Weg: In Norwegen und den Niederlanden stammt zum Beispiel jedes zweite Elektrofahrzeug von deutschen Herstellern. In den USA sind es rund 20 Prozent – im Vergleich zu etwa 8 Prozent bei den konventionellen Fahrzeugen. 

Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA): „Mit den angekündigten Schritten stellt die Bundesregierung die richtigen Weichen, damit die Elektromobilität in Deutschland Fahrt aufnehmen kann. Die deutschen Automobilunternehmen haben in den vergangenen Jahren mehr als 14 Milliarden Euro in die Elektromobilität investiert und gehören mit rund 30 E-Modellen im Markt zu den weltweiten Leitanbietern. Bei der Entwicklung zum Leitmarkt muss Deutschland hingegen noch aufholen. Deswegen sollten die Maßnahmen zum Aufbau einer bundesweiten Ladeinfrastruktur und zum Markthochlauf rasch umgesetzt werden.“

Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender der IG Metall: „Die Politik hat eine wichtige Entscheidung getroffen. Mit Blick auf zukunftsfähige Arbeitsplätze ist das Regierungsprogramm dringend notwendig. Jetzt sind vor allem die Unternehmen am Zug, entsprechende Entscheidungen für die Zukunft des deutschen Marktes zu treffen und diese schnell umzusetzen. Das heißt, es braucht konkrete Investitionen in Fertigung und Wertschöpfung. Hier spielt die Batteriefertigung nach wie vor eine Schlüsselrolle.“

Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie: „Die Wirtschaft investiert massiv in die Elektromobilität entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Es ist richtig, dass die Bundesregierung konsequent die Ladeinfrastruktur weiter ausbauen will und über eine Ausweitung der öffentlichen Fuhrparks mit Elektromobilen eigene Impulse setzt. Mit diesen ergänzenden Maßnahmen stellt die Politik wichtige Weichen für die Zukunft des Gesamtsystems Elektromobilität. Notwendig ist aber auch, dass die Förderung von Forschung und Entwicklung in diesem Bereich ganz oben auf der politischen Agenda steht.“

Über die Nationale Plattform Elektromobilität

In der NPE gestalten rund 150 Experten aus Politik, Wissenschaft, Industrie und Zivilgesellschaft die Elektromobilität in Deutschland. An den Schnittstellen unterschiedlicher Branchen und wissenschaftlicher Disziplinen identifiziert die Plattform erfolgskritische Themen für Forschung und Entwicklung und wertet nationale und internationale Aktivitäten auf dem Feld der Elektromobilität aus. Die von acatech koordinierte Plattform wurde 2010 auf Initiative der Bundesregierung gegründet.

Ansprechpartner

Mirco Kaesberg, M.A.
Referent im Büro des Vorsitzenden
der Nationalen Plattform Elektromobilität

acatech – DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN

Geschäftsstelle
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80333 München

T +49 (0)89/ 52 03 09-45
M +49 (0)172/ 144 58 53
F +49 (0)89/ 52 03 09-900
www.acatech.de
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Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

Die NPE begrüßt die heute vorgestellten Eckpunkte zur Unterstützung der Elektromobilität von Bundesregierung und Industrie. Damit wird das von der NPE vorgeschlagene Gesamtpaket aufgegriffen: Die Kaufprämie setzt attraktive Anreize für den Erwerb eines Elektrofahrzeugs. Investitionen in die öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur und der Abbau von Alltagshürden verbessern die Rahmenbedingungen.

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Wie 4.0 ist mein Unternehmen? acatech entwickelt einen Industrie 4.0 Reifegradindex

Pressemitteilungen   •   Apr 26, 2016 20:12 CEST

Die Projektgruppe „Industrie 4.0 Maturity Index“ von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften erarbeitet ein Reifegradmodell für die Industrie 4.0. Auf der Hannover Messe am 26. April erläuterte sie ihr Vorhaben: Das Modell soll Firmen eine Bewertung der eigenen Voraussetzungen für die Industrie 4.0 an die Hand geben.

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Über acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech – DEUTSCHE AKADEMIE
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