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Industrie 4.0 Maturity Index: acatech legt einen praxisorientierten Leitfaden für Unternehmen vor

Pressemitteilungen   •   Apr 25, 2017 13:00 CEST

Viele Unternehmen zögern mit dem Aufbruch in die Industrie 4.0, weil ihnen ein handfester Leitfaden fehlt. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften stellt deshalb am 25. April 2017 auf der Hannover Messe den „Industrie 4.0 Maturity Index“ vor. Entlang eines sechsstufigen Reifegradmodells bildet er eine Richtschnur für Unternehmen, die ihre individuelle Roadmap entwickeln möchten.

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Industrie 4.0 Maturity Index: acatech provides a Practical Guide for Companies

Pressemitteilungen   •   Apr 25, 2017 13:00 CEST

Many companies hesitate to begin the Industrie 4.0 journey because they lack clear guidelines for implementation. For this reason, the German Academy of Science and Engineering, acatech, will present its Industrie 4.0 Maturity Index on April 25, 2017, at the Hannover Trade Show (HMI). The Index provides guidance for companies seeking to develop a tailor-made roadmap for the Industrie 4.0 journey.

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Basis für Markthochlauf der Elektromobilität: NPE veröffentlicht Fahrplan für einheitliche Standards

Pressemitteilungen   •   Apr 24, 2017 13:40 CEST

Auf der Hannover Messe überreichte Henning Kagermann, Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität, die Deutsche Normungs-Roadmap Elektromobilität 2020 an die Staatssekretäre Rainer Bomba (BMVI) und Matthias Machnig (BMWi). Die Roadmap zeigt den konkreten Status und Handlungsbedarf der Normung, Standardisierung und Zertifizierung zur Weiterentwicklung der Elektromobilität auf.

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Aufbruch in die vernetzte Wirtschaft und E-Mobilität: acatech Veröffentlichungen zur Hannover Messe

Pressemitteilungen   •   Apr 13, 2017 15:06 CEST

Auf der Hannover Messe (24.-28. April 2017) legen acatech und die von der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften koordinierte Nationale Plattform Elektromobilität Leitfäden für den Weg in die Zukunft der Industrie und Mobilität vor: den „Industrie 4.0 Maturity Index“, einen „Wegweiser Smart Service Welt“, den Bericht „Autonome Systeme“ und die „Normungs-Roadmap Elektromobilität 2020“.

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acatech IMPULS – Innovationspotenziale der Biotechnologie

Pressemitteilungen   •   Apr 05, 2017 12:11 CEST

In ihrem heute erschienenen Impuls „Innovationspotenziale der Biotechnologie“ greift acatech die hohe Innovationsdynamik in der Biotechnologie auf. Die Publikation zeigt Chancen der Biotechnologie zur Stiftung eines gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzens und analysiert Herausforderungen und Risiken, die dabei bedacht werden müssen.

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Autonome Systeme: Angela Merkel und Johanna Wanka nehmen Bericht des Hightech-Forums entgegen

Pressemitteilungen   •   Mär 20, 2017 00:00 CET

Autonome Systeme machen selbstfahrende Autos, intelligente Roboter und vernetzte Infrastrukturen möglich. acatech Präsident Henning Kagermann hat gemeinsam mit Reimund Neugebauer, Ko-Vorsitzender des Hightech-Forums und Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, auf der CeBIT den Bericht des Fachforums Autonome Systeme an Bundeskanzlerin Merkel und Bundesforschungsministerin Wanka übergeben.

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Journalistenpreis PUNKT: Jetzt multimediale Online-Formate und Fotos einreichen

Pressemitteilungen   •   Mär 16, 2017 15:10 CET

Der Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT geht in eine neue Runde. In der Kategorie Multimedia können journalistische Online-Formate eingereicht werden. In der Kategorie Foto zeichnet acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften fotografische Arbeiten mit Technikbezug aus. Zusätzlich vergibt die Akademie ein Fotostipendium. Die Preise sind mit je 5.000 Euro dotiert.

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Countdown läuft: acatech Schülerwettbewerb TECHNIKENTDECKER sucht noch bis Ende März das beste Technikvideo

Pressemitteilungen   •   Mär 01, 2017 11:15 CET

Interesse an Technik und Videos? Bis zum 31. März 2017 können bayerische Schülerteams der Jahrgangsstufen 5 bis 10 noch am Schülerwettbewerb TECHNIKENTDECKER teilnehmen. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften prämiert kurze Videos, die Technik unterhaltsam erklären. Neben Geldpreisen für die zehn besten Beiträge lobt die Akademie einen Entdeckertag in München aus.

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Zukunft der Robotik: Gemeinschaftsstand „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Pressemitteilungen   •   Feb 23, 2017 16:30 CET

Auf der IT-Messe CeBIT in Halle 12 am Stand B63 präsentieren vom 20. bis 24. März acatech und das DFKI in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. Autonome Systeme sind dabei aber nicht nur klassische Roboter, sondern auch ganze Produktionsanlagen oder selbstfahrende Fahrzeuge und sie können auch im unmittelbaren Wohnumfeld eingesetzt werden.

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Bundesverkehrsministerium veröffentlicht Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland

Pressemitteilungen   •   Feb 15, 2017 17:15 CET

Die von acatech Präsident Henning Kagermann geleitete Nationale Plattform Elektromobilität nimmt in ihrer heute veröffentlichten Presseinformation Stellung zu dem vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichten Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.

Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) begrüßt den heute vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichten Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland. Damit können die Bewerbungen für den Aufbau von 15.000 Ladesäulen jetzt starten. Mit der Förderrichtlinie „Ladeinfrastruktur Elektrofahrzeuge in Deutschland“ stellt die Bundesregierung von 2017 bis 2020 300 Millionen Euro bereit. Davon sind 200 Millionen Euro für den Aufbau von etwa 5.000 öffentlich zugänglichen Schnellladestationen (>22 kW) in Metropolen und entlang der Bundesfernstraßen vorgesehen. Rund 100 Millionen Euro werden für ca. 10.000 öffentlich zugängliche Normalladestationen (3,7 kW bis 22 kW) eingeplant. Mit der Umsetzung des 300-Millionen-Euro-Förderprogamms folgt die Bundesregierung weitgehend den Empfehlungen der NPE.

Ziel des Programms ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit bundesweit 15.000 Ladesäulen. Der Vorsitzende der Nationalen Plattform Elektromobilität Henning Kagermann begrüßt dies: „Es ist ein gutes und wichtiges Signal, das von der Förderrichtlinie ausgeht. Für den Markthochlauf bei Elektrofahrzeugen brauchen wir schnellstmöglich den Aufbau einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur, um das Gesamtsystem Elektromobilität zu stärken. Umweltbonus und Ladeinfrastrukturförderung können nur als abgestimmtes Maßnahmenpaket zum Markthochlauf beitragen.“ Die deutschen Automobilhersteller hätten dies bereits mit der Ankündigung eines Hochleistungsladenetzes an Autobahnen in Europa unterstrichen, so Kagermann.

Die jetzt veröffentlichte Förderrichtlinie für 15.000 Ladesäulen stellt eine zentrale Anschubfinanzierung für eine bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur dar. Die NPE sieht einen Bedarf von 7.100 öffentlich zugänglichen Schnellladesäulen und 70.000 Normalladepunkten bis 2020, um das Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen in Deutschland zu erreichen. Das entsprichtetwa 35.000 Ladesäulen, da eine Ladesäule für Normalladen in der Regel über zwei Normalladepunkte verfügt.

Karsten Wildberger, Vorstandsmitglied der E.ON und Vorsitzender der NPE-Arbeitsgruppe Ladeinfrastruktur und Netzintegration: „Die Förderrichtlinie wird das Wachstum der Elektromobilität in Deutschland weiter beschleunigen. Gleichzeitig bildet sie eine Grundlage dafür, dass auch aus dem Aufbau und dem Betrieb der Ladeinfrastruktur tragfähige Geschäftsmodelle entstehen können. Wir freuen uns, dass die Bundesregierung damit ein zentrales Anliegen der NPE umsetzt.“ Henning Kagermann und Karsten Wildberger sehen nun Industrie und Kommunen gemeinsam in der Pflicht den Förderaufruf flächendeckend zu nutzen.

Die Förderrichtlinie schreibt fest: Der für den Ladevorgang erforderliche Strom muss aus erneuerbaren Energien oder aus regenerativ erzeugtem Strom direkt vor Ort stammen. Darüber hinaus sieht der erste Förderaufruf vor, dass pro Ladestation bis zu 40 Prozent der Investitionskosten durch den Bund übernommen werden. Die maximale Zuwendungssumme pro Antragsteller beträgt 60 Millionen Euro im gesamten Förderzeitraum. Zunächst ist die Summe auf 5 Millionen Euro begrenzt.

Die NPE empfiehlt für ein zukunftssicheres Investment schon bei der Planung der Schnellladeinfrastruktur die Möglichkeit für Ultra-Schnellladen (High Power Charging mit 150 bis 350 kW) offenzuhalten. So können die Ladevorgänge drastisch verkürzt werden. Dazu sollte bereits der Netzanschluss auf mehr als 150 kW pro Ladepunkt ausgelegt werden. Ein direkter Aufbau mit Ultra-Schnellladestationen mit 150 bis 350 kW ist bereits heute vor allem an Autobahnen und wichtigen Verkehrsknotenpunkten sinnvoll.

Der überwiegende Teil der Ladevorgänge von etwa 85 Prozent findet derzeit an privaten Aufstellorten statt, beispielsweise bei Stellplätzen von Mehrfamilienhäusern oder beim Arbeitgeber. Vor diesem Hintergrund empfiehlt die NPE flankierend den Abbau von rechtlichen Hürden im Miet- und Wohnungseigentumsrecht.

Über die Nationale Plattform Elektromobilität

In der NPE gestalten rund 150 Experten aus Politik, Wissenschaft, Industrie und Zivilgesellschaft die Elektromobilität in Deutschland. An den Schnittstellen unterschiedlicher Branchen und wissenschaftlicher Disziplinen identifiziert die Plattform erfolgskritische Themen für Forschung und Entwicklung und wertet nationale und internationale Aktivitäten auf dem Feld der Elektromobilität aus. Die von acatech koordinierte Plattform wurde 2010 auf Initiative der Bundesregierung gegründet.


Ansprechpartner

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Referent Kommunikation Büro des Vorsitzenden der Nationalen Plattform Elektromobilität

acatech – DEUTSCHE AKADEMIE

DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN

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Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Prof. Dr. Henning Kagermann, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier, Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl, Dr.-Ing. E. h. Bernd Pischetsrieder, Prof. Dr. Michael Klein, Manfred Rauhmeier

Die von acatech Präsident Henning Kagermann geleitete Nationale Plattform Elektromobilität nimmt in ihrer heute veröffentlichten Presseinformation Stellung zu dem vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichten Förderaufruf zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.

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Über acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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