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Arla Foods veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2015

Pressemitteilung   •   Feb 24, 2016 13:30 CET

Zwei wesentliche Punkte die in Arlas Kommunikation eine wichtige Rolle spielen, sind die gesundheitlichen Vorteile von Milch und die Besonderheiten einer Molkereigenossenschaft. Zu diesen und anderen Themen haben sich im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht 2015 nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch vier externe Experten geäußert.

„2050 werden neun Milliarden Menschen auf der Erde leben. Diese Zahl kann entweder Grund zur Beunruhigung sein – oder Anlass dafür, etwas zu ändern,“ schreibt Arla CEO Peder Tuborgh in seinem Vorwort des neuen Nachhaltigkeits-Berichts 2015.

Als verantwortungsbewusster Lebensmittelhersteller möchte Arla eine aktive Rolle einnehmen, wenn es um das Bewältigen von globalen Herausforderungen im Bereich Ernährung geht. Auch das Erfüllen der Ziele der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung, die im vergangenen Jahr vorgestellt wurden, priorisiert Arla.

Verantwortungsvoller Fortschritt
Arlas Fortschritte im Hinblick auf seine unternehmerische Verantwortung werden im Nachhaltigkeitsbericht 2015 genauer erläutert. Es wird gezeigt, dass Arla sich weiter auf nachhaltige Art und Weise entwickelt: Obwohl die Produktion gestiegen ist, hat Arla seine Auswirkungen auf das Klima im Vergleich zum Niveau von 2005 um 16 Prozent gesenkt. Unbenommen dessen konzentriert sich Arla weiterhin auf das Ziel, die Auswirkungen auf das Klima bis zum Jahr 2020 um 25 Prozent zu verringern.

„Unsere Landwirte gehören zu den besten der Welt, wenn es um die Reduzierung von Treibhausgasemissionen pro Kilogramm Milch geht. Und mit unserer Strategie für nachhaltige Milchwirtschaft („Sustainable Dairy Farming“) unterstützen wir sie dabei, die Umweltverträglichkeit ihrer Abläufe weiter zu verbessern,” so Tuborgh.

Externe Experten kommen zu Wort

Als neuer inhaltlicher Schwerpunkt des Berichts nehmen vier externe Experten Stellung zu Arlas Fähigkeit, soziale Verantwortung zu übernehmen.

Majken Schulz ist Professorin für Management an der Copenhagen Business School und internationale Forschungsbeauftragte am Center for Corporate Reputation der Oxford University. Laut Schulz basiert Arlas guter Ruf in erster Linie auf erstklassigen Produkten und Dienstleistungen. Zudem weist sie darauf hin, dass Verbraucher mehr über den Tierschutz und ethische Standards in der Landwirtschaft erfahren wollen. Für Schulz ist Arlas Eigenschaft als landwirtschaftliche Genossenschaft daher ein Vermögenswert, der noch stärker genutzt werden muss.

Bruce German ist Professor und Director of Foods am Health Institute der UC Davis in Kalifornien und Vorreiter in der Molkereiforschung. Er beschreibt was Arla tun kann, um Verbraucher noch deutlich besser dabei zu unterstützen, ein gesünderes Leben zu führen.

Lena Tham, leitende Beraterin bei der Naturschutzorganisation WWF Schweden, ist seit vielen Jahren Arlas Hauptansprechpartnerin beim WWF. Sie beurteilt Arlas Entwicklung im Bio-Bereich und die Verwendung von verantwortungsvoll produziertem Soja zur Fütterung.

Allan Lerberg Jørgensen, Bereichsleiter für Menschenrechte und Entwicklung im dänischen Institut für Menschenrechte, äußert sich zu den Maßnahmen, die Arla durchgeführt hat, um die Menschenrechte in Europa sowie auf den Märkten in den Entwicklungsländern einzuhalten.

Arla Foods in Deutschland

Arla Foods ist ein globales Molkereiunternehmen sowie eine Genossenschaft, im Besitz von rund 12.650 Milchbauern aus Schweden, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden. Arla-Produkte werden unter bekannten Markennamen wie Arla®, Lurpak® und Castello® in mehr als 100 Ländern der Erde vertrieben. Arla verfügt über Produktionsstätten in zwölf Ländern und Vertriebsniederlassungen in 35 Ländern. Arla ist außerdem der weltweit größte Hersteller von Molkereiprodukten in Bioqualität. Deutschland gehört zu den sechs Kernmärkten des Unternehmens. Arla Foods ist nach dem Zusammenschluss mit der Milch-Union Hocheifel eG 2012 das drittgrößte Molkereiunternehmen in Deutschland.

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