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BADS auf Präventionstag in Magdeburg präsent

Pressemitteilung   •   Mai 20, 2016 11:18 CEST

Hamburg/Magdeburg(nr). Der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS) nutzt auch den diesjährigen Präventionstag Anfang Juni in Magdeburg zur Vorstellung seiner vielfältigen Aktivitäten, die auf die Gefahren für die Fahreignung nach dem Konsum von Alkohol und Drogen ausgerichtet sind. Dabei werden vorrangig junge Fahrerinnen und Fahrer angesprochen.

Die für den BADS beim Präventionstag federführende Landessektion Sachsen-Anhalt präsentiert dabei unter anderem einen modernen Fahrsimulator sowie eine Wand zum Testen der Reaktionsfähigkeit. Mit weiteren praktischen Demonstrationen wie einem Rauschbrillenparcours, Atemalkoholmessgeräten sowie einer Vielzahl von schriftlichem und bildlichem Material wird über die Risiken, Folgen und Vermeidungsmöglichkeiten von Alkohol- und Drogenkonsum in Zusammenhang mit dem Straßenverkehr aufgeklärt.

Der dekorative Stand des BADS auf dem Veranstaltungsgelände wird den Besuchern durch die sogenannte CRASH-BAR ins Auge fallen. Sie wurde als Info-Stand von jungen Künstlern aus Sachsen-Anhalt eigens für den Verein entwickelt. Er besteht aus Originalteilen von Unfallfahrzeugen.

Der BADS präsentiert seine Aufklärungsarbeit auf dem 21. Deutschen Präventionstag

vom 06. bis 07. Juni 2016 auf dem Messegelände in Magdeburg, Tessenowstr. 9 a in Halle 2, Stand 2034.

Der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr wurde 1950 gegründet. Nach der Satzung des gemeinnützigen Vereins gehören zu seinen Aufgaben unter anderem die Aufklärung über die Gefährlichkeit von Alkohol und Drogen und die Förderung der Forschung auf diesem Gebiet. Der Schwerpunkt seiner Erziehungs- und Aufklärungsarbeit wird von 21 Landessektionen getragen. Internationale Akzeptanz findet unsere renommierte wissenschaftliche Publikation BLUTALKOHOL. Jährlich verleihen wir an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für ihr Engagement um mehr Sicherheit auf unseren Straßen die Senator-Lothar-Danner-Medaille in Gold. Der B.A.D.S.  finanziert seine Arbeit hauptsächlich aus den von Staatsanwaltschaften und Gerichten zufließenden Geldbußen, aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.

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