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Gefahr durch Alkohol vor „Augen“

Pressemitteilung   •   Jan 31, 2017 12:58 CET

Hamburg (nr). Wenn jetzt in der Zeit der Karnevalssitzungen, der Bälle und

Faschingsfeten wieder vermehrt Alkohol getrunken wird, lauert die Gefahr einer Autofahrt

mit Promille. Der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS) will dieser

Gefahr in seiner Präventionsarbeit ab sofort zusätzlich mit plakativen Hinweisen

begegnen. Sie richten sich insbesondere auch an Jugendliche und Heranwachsende, die

Spaß am Feiern haben und anschließend sicher nach Hause kommen sollen. Auf Tafeln in

einer Signalfarbe mit der Größe DIN A4 hat die Organisation griffige Formulierungen

drucken lassen, die beispielsweise in Veranstaltungsräumen, Sälen und Fluren oder auch

im WC-Bereich feiernde Menschen bewegen sollen, sich nach dem Genuss von Alkohol

nicht ans Steuer zu setzen. Unter den fünf Tafelaufdrucken finden sich eingängige wie

eindringliche Formulierungen:

GEKLÄRT, WER NACH HAUSE FÄHRT?“

KEIN ALKOHOL UNTER 16“

„BEI EINEM BETRUNKENEN STEIG´ ICH NICHT EIN“.

Die Aufdrucke sind Ausfluss des seit Jahren erfolgreich verbreiteten BADS-Claims

„Wer fährt, trinkt nicht.“ bzw. „Wer trinkt, fährt nicht.“ Interessierte Veranstalter

können die Tafeln ab sofort kostenlos abfordern bei der BADS-Geschäftsstelle, Arnold-

Heise-Straße 26 in 20249 Hamburg, unter Tel. 040/440716 oder per Mail

zentrale@bads.de

Der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr wurde 1950 gegründet. Nach der Satzung des gemeinnützigen Vereins gehören zu seinen Aufgaben unter anderem die Aufklärung über die Gefährlichkeit von Alkohol und Drogen und die Förderung der Forschung auf diesem Gebiet. Der Schwerpunkt seiner Erziehungs- und Aufklärungsarbeit wird von 21 Landessektionen getragen. Internationale Akzeptanz findet unsere renommierte wissenschaftliche Publikation BLUTALKOHOL. Jährlich verleihen wir an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens für ihr Engagement um mehr Sicherheit auf unseren Straßen die Senator-Lothar-Danner-Medaille in Gold. Der B.A.D.S.  finanziert seine Arbeit hauptsächlich aus den von Staatsanwaltschaften und Gerichten zufließenden Geldbußen, aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.

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