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Tuchenbach knackt die 40 Prozent Hürde

Pressemitteilung   •   Aug 21, 2019 11:56 CEST

In Tuchenbach wird das Glasfasernetz definitiv ausgebaut.

21.08.2019 Borken/Fürth. Gute Nachricht für die Gemeinde Tuchenbach: Nach 17 Wochen Nachfragebündelung ist es jetzt amtlich: „In Tuchenbach wird das Glasfasernetz definitiv ausgebaut“, sagt Projektleiter Jens Meyering.

In den Gemeinden Obermichelbach und Tuchenbach wirbt Deutsche Glasfaser seit April intensiv dafür, dass die Ortsteile Obermichelbach, Untermichelbach, Rothenberg sowie Tuchenbach mit reinen Glasfaseranschlüssen bis ins Haus (FTTH) ausgebaut werden. Nun geht Tuchenbach in Führung und knackt die benötigte Hürde. „Deutsche Glasfaser bedankt sich bei den Bürgern für die Unterstützung und das Vertrauen“, fährt Meyering fort.

In Obermichelbach, Untermichelbach und Rothenberg fehlen zusammen noch etwa 100 Verträge bis zum Erreichen der Mindestquote. Aber auch diese Ortsteile sind auf einem guten Weg die 40 % zu erreichen und das reine Glasfasernetz zu bekommen. Wer sich bislang noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden hat, der hat am 24.08, 31.08 und 07.09. jeweils von 10:00 - 15:00 Uhr letztmalig die Möglichkeit zu den vergünstigten Konditionen der Nachfragebündelung einen Vertrag im Deutsche Glasfaser Servicepunkt in Obermichelbach beim REWE Kassel (Veitsbronner Straße 21) abzuschließen. Der Servicepunkt in Tuchenbach ist ab sofort geschlossen.

Darüber hinaus plant Deutsche Glasfaser einen zusätzlichen Informationsabend in Obermichelbach um die Bürger noch einmal ausführlich über alle Vorteile eines FTTH-Glasfasernetzes zu informieren. Zusätzlich gehen Mitarbeiter zu Beratungszwecken weiterhin von Tür zu Tür und nehmen selbstverständlich auch Verträge entgegen.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

Pressekontakt
Christian Backs
Tel: 02861 / 890 60-428
E-Mail: c.backs@deutsche-glasfaser.de

Über Deutsche Glasfaser
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

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