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​Mit dem Hövding 2.0 geschützt der Sonne entgegenfahren - Hamburg

Pressemitteilung   •   Apr 20, 2019 15:26 CEST

Die schwedische Firma Hövding bietet mit ihrem Airbag-Kragen eine stylische und achtmal sicherere Alternative zum herkömmlichen Fahrradhelm. Somit können Radfahrer Hamburgs schönste Radwege entspannt genießen.

Mit dem Hövding 2.0 geschützt der Sonne entgegenfahren

Die Sonne scheint, die Tage werden länger und immer mehr Hamburger zieht es raus in die Natur. Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten eignen sich ideal für eine Radtour im Grünen. Mit unseren drei Touren kommen City-Biker voll auf ihre Kosten. Damit sie dabei stets geschützt sind und sicher an ihr Ziel gelangen, sollte der Kopfschutz keinesfalls außer Acht gelassen werden. Die schwedische Firma Hövding bietet mit ihrem Airbag-Kragen eine stylische und achtmal sicherere Alternative zum herkömmlichen Fahrradhelm. Somit können Radfahrer Hamburgs schönste Radwege entspannt genießen.

Egal ob 14, 20 oder 50 Kilometer – wir haben für jeden City-Biker die passende Tour für die kommenden Feiertage parat. Wer regelmäßig in die Pedale tritt, lernt die Vorzüge des Radelns schnell zu schätzen, denn Radfahren an der frischen Luft macht nicht nur glücklich, sondern stärkt auch Herz und Kreislauf. Das schwedische Unternehmen Hövding setzt genau hier an und möchte noch mehr Menschen fürs Radfahren begeistern und sie dabei sicherer begleiten. Damit City-Biker auch bei warmen Temperaturen komfortabel unterwegs sind und nicht unter ihrem Helm ins Schwitzen kommen, bietet Hövding ein einzigartiges Airbagsystem an. „Kommt der Airbag bei einem Unfall zum Einsatz, dämmt er den Aufprall des Kopfes und stabilisiert die Halswirbelsäule“[1], sagt Dr. Christopher Spering, Leiter der DGOU-Sektion Prävention und Oberarzt an der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Plastische Chirurgie an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Denn der Kragen mit integriertem Airbag registriert abnormale Kopfbewegungen und lässt ihn innerhalb von 0,1 Sekunden aufgehen. Laut einer Studie der Stanford University bietet er damit einen achtmal besseren Schutz als ein herkömmlicher Fahrradhelm. Also nichts wie Kragen umlegen, Druckknopf aktivieren und rauf aufs Rad!

Hamburgs einzigartige Dünen

Als nahes Ausflugsziel eignen sich die Boberger Dünen im Südosten von Hamburg. Im Naturschutzgebiet Boberger Niederung befinden sich Hamburgs letzte Wanderdünen, die von Strand- und Heidelandschaft sowie Marschwiesen und Wald umgeben sind. Vier verschiedene Routen, führen durch das Gebiet, bei denen Radfahrer viele Highlights entdecken können. Der Boberger Kiessee lädt zum Baden ein und das nahgelegene Restaurant Deichmamsell im Pferdestall zum Kuchen essen. Bequem fährt es sich ab dem S-Bahnhof Bergedorf oder aber ab den Deichtorhallen über Rothenburgsort.

Tipp: Café Bistro Deichmamsell, Billwerder Billdeich 256, 21033 Hamburg

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, genaue Zeiten sind der Website zu entnehmen.

Hirsche beobachten im Niendorfer Gehege

Unsere nächste Tour führt uns in ein beliebtes Wald- und Erholungsgebiet – ins Niendorfer Gehege. Mit einer Fläche von knapp 130 Hektar ist es das größte Waldgebiet Eimsbüttels. Ab den Landungsbrücken geht es über Altona, Stellingen und den Hagenbecks Tierpark in gut 10 km zum weitläufigen Park. Ein besonderes Highlight ist das Wildgehege. Dort lassen sich Hirsche, Rehe oder Füchse beobachten. Nach einer Einkehr im Waldcafé geht es wieder zurück in die Hamburger Innenstadt.

Tipp: Restaurant Waldcafe Corell, Niendorfer Gehege 50, 22453 Hamburg

Öffnungszeiten: 11:00 bis 22:00 Uhr.

Altstadttreiben in Lüneburg genießen

Besonders schön fährt es sich auch nach Lüneburg. Die über eintausend Jahre alte Salz- und Hansestadt liegt nur rund 50 km von Hamburg entfernt und eignet sich ideal für einen Abstecher am Wochenende. Durch den Alten Elbtunnel, den Wilhelmsburger Inselpark und über die Alte Harburger Elbbrücke, führt der Weg entlang der Elbe bis nach Hoopte. Dann geht es entlang der Ilmenau über Bardowick in Richtung Lüneburger Zentrum. Die historische Altstadt lockt mit ihren schmalen Gassen, kleinen Lädchen und roten Backsteinhäusern zum Staunen und verweilen an. Am Stint können Radfahrer dann entspannt das fröhliche Treiben genießen und sich bei einem erfrischenden Getränk von ihrer Tour erholen. Lohnenswert ist in den Sommermonaten auch der direkt an der Ilmenau gelegene Schröders Garten. Der Biergarten bietet kleine Speisen an und hat sogar einen eigenen Bootsverleih. Zurück fährt es sich am leichtesten mit der Bahn. Das Beste: Im Gegensatz zu herkömmlichen Fahrradhelmen kann der Hövding einfach zusammengerollt und in die Tasche gesteckt werden – praktisch, platzsparend und sicher zugleich.

Tipp: Schröders Garten, Vor dem Roten Tore 72 b, 21335 Lüneburg

Öffnungszeiten: Bei gutem Wetter täglich ab 12 Uhr. 

Der Hövding ist ein diskreter Kragen, den der Radfahrer um den Hals trägt. Er enthält einen Airbag, der bei einem Unfall innerhalb von 0,1 Sekunde auslöst. Eine umfassende Fahrradhelmstudie des schwedischen Versicherungsunternehmens Folksam ergab, dass die Dämpfwirkung des Hövding gegenüber traditionellen Fahrradhelmen um das Dreifache besser ist. Der Airbag-Helm für Radfahrer wurde von Hövding im Laufe der vergangenen drei Jahre international eingeführt und ist heute auf 16 Märkten in Europa sowie in Japan erhältlich. Der Hövding wird in mehr als 1.000 Shops und unter hovding.com vertrieben. Das Unternehmen hat in Malmö 38 Angestellte und ist seit 16. Juni 2015 börsennotiert (Nasdaq First North). www.hovding.se

In Deutschland wird Hövding über Sport Import vertrieben.

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