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Auslaufen der „Berlin“ verschoben

Pressemitteilung   •   Dez 21, 2015 11:33 CET

Die Fertigstellung der neuen Scandlines-Fähre „Berlin“ in der dänischen Werft FAYARD befindet sich in der Endphase. Die Fähre soll auf der Strecke Rostock-Gedser eingesetzt werden. Das sehr umfassende Testprogramm zieht sich jedoch leider hinaus.

Die Verzögerung ist unter anderem auf eine beschädigte Hauptschalttafel zurückzuführen. Zudem sind auch die Weihnachtsferien ein mitwirkender Faktor.

Die Arbeit im Maschinenraum ist beendet und alle Tests verliefen zufriedenstellend. Dies gilt auch für die neue Brücke. Und auch die beiden Fahrzeugdecks sind einsatzbereit.

Die Verlegung der Kabel wurde bereits Mitte Dezember abgeschlossen, während die Arbeiten an der Inneneinrichtung in den nächsten Wochen beendet werden können.

Leider kann ein endgültiges Datum für die Indienststellung noch nicht mitgeteilt werden.

Über Scandlines

Scandlines steht als Symbol für eine historische und enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden seit 1872. Unter den Namen Scandlines und Scandlines Helsingør-Helsingborg werden heute drei Fährrouten mit hoher Frequenz und Kapazität und mit einer grünen Vision für die Zukunft vermarktet.

Das Kerngeschäft ist der effiziente und zuverlässige Transport für sowohl Passagiere als auch Frachtkunden. Im Fokus steht dabei Wertschöpfung für die Kunden an Bord der Fähren wie in den Scandlines-Shops an Land.

Mit mehr als 90.000 Abfahrten verteilt auf 12 Fähren transportierte Scandlines 2014 insgesamt 14,8 Millionen Passagiere, 3,2 Millionen Pkw, 900.000 Frachteinheiten sowie 60.000 Busse auf den Routen Puttgarden-Rødby, Rostock-Gedser und Helsingør-Helsingborg.

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