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Erster Scandlines-Rohbau in P+S Werft Stralsund zusammengesetzt

Pressemitteilung   •   Jul 29, 2011 15:45 CEST

Bereits im Mai 2012 werden die beiden Scandlines-Fähren „Berlin“ und „Copenhagen“, die derzeit auf der Stralsunder P+S Werft gebaut werden, in Dienst gestellt. Daher laufen die Bauarbeiten in der Werft auf Hochtouren. Das erste der beiden Neubauten hat schon den letzten großen Akt der Schiffskörpermontage hinter sich: Am 28. Juli wurde das Achterschiff der „Berlin“ an das bereits verbundene Vor- und Mittelschiff gesetzt.

Der Bau eines jeden Schiffes folgt einer bestimmten Baumethodik:

1. Teilringbau: Einzelne Teilblöcke, sogenannte Teilringe werden montiert.

2. Ringbau: In dieser Phase setzen sich die einzelnen Elemente zu größeren Blöcken zusammen. Auf diesem Weg wachsen die Teilringe zu Ringen.

3. Schiffskörpermontage: Die Ringe wiederum wachsen zum kompletten Achterschiff, Mittelschiff und Vorschiff, aus den drei letztgenannten großen Teilen wird zum Schluss der Schiffskörper montiert.

Scandlines wurde 1998 gegründet und ist eine der größten Reedereien in Europa. Auf drei Fährrouten mit hoher Frequenz und Kapazität zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden bietet Scandlines effizienten und zuverlässigen Transport für Passagiere und Frachtkunden. Im Fokus stehen dabei guter Service und ein abwechslungsreiches An-Bord-Erlebnis auf den Fähren sowie umfassende Einkaufsmöglichkeiten in den BorderShops an Land. 

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