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Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Martina Münch am 6. Juli 2016 zu Arbeitsbesuch an der Technischen Hochschule Wildau

Pressemitteilung   •   Jul 07, 2016 11:07 CEST

Präsident Prof. Dr. László Ungvári begrüßte die Ministerin.

Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, weilte am 6. Juli 2016 zu einem Arbeitsbesuch an der Technischen Hochschule Wildau. In einem Gespräch mit der Hochschulleitung informierte sie sich über Fragen von Studium, Lehre und Qualitätssicherung, über Ergebnisse der akademischen Forschung, Herausforderungen der zunehmenden Internationalisierung sowie über Pläne für den weiteren Ausbau des Hochschulcampus.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen unter anderem Ergebnisse bei der weiteren Stärkung des ingenieurtechnischen Profils der TH Wildau durch die neuen Studiengänge Automatisierungstechnik und Verkehrssystemtechnik. Vorgestellt wurde zudem der neue Studiengang „Öffentliche Verwaltung Brandenburg“, der zum Wintersemester 2016/2017 startet. Ein Schwerpunkt war auch die weitere Ausgestaltung der akademischen Forschung insbesondere durch die Verbesserung der Rahmenbedingungen für promotionsinteressierte und promovierende Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschulen.

Im Rahmen eines Campusrundgangs unter dem Thema „TH Wildau – forschungsstark, familienfreundlich, gesundheitsbewusst“ besuchte die Ministerin das Institut für Angewandte Biowissenschaften, die Kleinkinderbetreuung „Campulino“, das gemeinsame Gesundheitszentrum der TH Wildau und der Techniker Krankenkasse „TK Lounge“ sowie den A320-Flugsimulator.

Die Technische Hochschule Wildau ist mit mehr als 4.000 Studierenden die größte (Fach)Hochschule des Landes Brandenburg. Ihr attraktives Studienangebot umfasst 24 Vollzeit-, zwei duale und fünf berufsbegleitende Studiengänge in naturwissenschaftlichen, ingenieurtechnischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen und Managementdisziplinen.

Die Hochschule belegt in der angewandten Forschung seit Jahren bundesweit einen Spitzenplatz und besitzt einen anerkannten Ruf als Kompetenzzentrum für wichtige Wissenschaftsdisziplinen. Dazu zählen klassische Gebiete wie Maschinenbau, Automatisierungstechnik und Physikalische Technik ebenso wie die neuen Bereiche Biowissenschaften und Life Sciences, Logistik und Angewandte Informatik/Telematik sowie Luftfahrttechnik und Regenerative Energietechnik.

Neben einer hochmoderne Lehr- und Forschungsinfrastruktur verfügt die TH Wildau über einen architektonisch wie städtebaulich herausragenden Campus.

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