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​Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler beim 5. Fachtag Informatik am 26. Januar 2016 an der Technischen Hochschule Wildau

Pressemitteilung   •   Jan 27, 2016 12:18 CET

Welche Berufs- und Karrierechancen bietet ein erfolgreiches Informatikstudium an der Technischen Hochschule Wildau? Diese Frage und noch Vieles mehr beantwortete der 5. Fachtag Informatik am Dienstag, dem 26. Januar 2016, zu dem mehr als 300 Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 10 aus 24 Schulen der Länder Brandenburg und Berlin auf den Campus nach Wildau kamen. Nach der Begrüßung durch TH-Präsident Prof. Dr. László Ungvári und einem Einführungsvortrag über Stand und Perspektiven der Informatik konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 13 Schülerlaboren Inhalte, Anforderungen und Zukunftsperspektiven der praxisorientierten Bachelorstudiengänge Biosystemtechnik/Bioinformatik, Telematik und Wirtschaftsinformatik „hautnah“ und zum Anfassen erleben. Außerdem wurden die informatikaffinen Bachelorstudiengänge Verkehrssystemtechnik und Logistik vorgestellt.

Die Bioinformatikerin Prof. Dr. Heike Pospisil zeigte, wie die Informatik in den Lebenswissenschaften zum Einsatz kommt. Dabei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kleine Programmieraufgaben selbst lösen. Über die Nutzung der Informatik bei der Analyse des menschlichen Genoms informierte Alexander Auner. Tim Wegehaupt und Markus Pekar erläuterten Technologien zur 3D-Modellierungen und unternahmen einen virtuellen Campusrundgang. Prof. Dr. Ralf Vandenhouten zeigte, wie Computer sehen lernen. Prof. Dr. Stefan Brunthaler stellte moderne Minidrohnen vor und erklärte die dafür erforderliche Hard- und Software. Prof. Dr. Martin Richartz demonstrierte den Einsatz telematischer Systeme in Fahrzeugen und Haushaltsgegenständen. Prof. Dr. Anselm Fabig entführte die Teilnehmer in die Welt der Koordinaten und diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern darüber, was man auch heute noch von den alten Seefahrern lernen kann. Bei den Wirtschaftsinformatikern Prof. Dr. Ralf Szymanski und Prof. Dr. Christian Müller konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem Unternehmensplanspiel bzw. der Simulation von Geschäftsprozessen ihre Fähigkeiten als Existenzgründer oder Geschäftsführer beweisen. Informationen hinter den Daten deckte Prof. Dr. Stefan Kubica anhand von Pannenmeldungen bei Pkw auf. Was die Marssonde „Curiosity“ mit Telematik zu tun hat, erläuterte Prof. Dr. Janett Mohnke. Schließlich zeigte Prof Dr. Marius Schlingelhof Informatik zur Flugzeugsteuerung in einem A320-Flugsimulator. Zudem bot Larissa Wille von Zentrum für Studienorientierung und Beratung einen kurzweiligen Einblick in die Vorzüge eines Studiums in Wildau.

Der nächste Fachtag Informatik wird in der letzten Januarwoche 2017 stattfinden.

Die Technische Hochschule Wildau ist mit mehr als 4.000 Studierenden die größte (Fach)Hochschule des Landes Brandenburg. Ihr attraktives Studienangebot umfasst 24 Vollzeit-, zwei duale und fünf berufsbegleitende Studiengänge in naturwissenschaftlichen, ingenieurtechnischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen und Managementdisziplinen.

Die Hochschule belegt in der angewandten Forschung seit Jahren bundesweit einen Spitzenplatz und besitzt einen anerkannten Ruf als Kompetenzzentrum für wichtige Wissenschaftsdisziplinen. Dazu zählen klassische Gebiete wie Maschinenbau, Automatisierungstechnik und Physikalische Technik ebenso wie die neuen Bereiche Biowissenschaften und Life Sciences, Logistik und Angewandte Informatik/Telematik sowie Luftfahrttechnik und Regenerative Energietechnik.

Neben einer hochmoderne Lehr- und Forschungsinfrastruktur verfügt die TH Wildau über einen architektonisch wie städtebaulich herausragenden Campus.

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