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Nachts im Museum

Pressemitteilung   •   Sep 22, 2019 13:40 CEST

Mit „sleepero" kann man in einem futuristischen Schlafwürfel an Orten schlafen, die bisher dafür nicht genutzt wurden.

PRESSEINFORMATION Oktober 2019

Nachts im Museum
Mit „Sleeperoo“ können Gäste nun in Brandenburg an drei Orten übernachten, die eigentlich am Abend ihre Tore schließen

In einem futuristischen Schlafwürfel an Orten schlafen, die bisher so nicht zugänglich waren: Das ist die Idee von „Sleeperoo“. Die mobilen Zimmer werden nach einheitlichen Qualitätsstandards gemeinsam mit den lokalen Partnern bewirtschaftet. In Brandenburg gibt es nun insgesamt drei Sleeperoo-Standorte: der Ziegeleipark Mildenberg, der Museumspark Rüdersdorf und der Optipark in Rathenow.

Das mobile Schlafzimmer ist ausgestattet mit einer 1,60 Meter breiten Matratze, kuscheligen Decken sowie bequemen Kissen und bietet Platz für zwei Erwachsene und ein Kleinkind. Dazu gibt es eine Chill-Box mit leckeren Kleinigkeiten in Bio-Qualität. Bei Bedarf lassen sich die Fenster zudem mit Stoffbahnen verdunkeln.

Nach dem Start von Sleeperoo in Brandenburg im vergangenen Jahr im Museumsdorf Baruther Glashütte, stehen die futuristischen Schlafwürfel nun an drei neuen Standorten. Und zwar im Museumspark Rüdersdorf im Seenland Oder-Spree, im Ziegeleipark Mildenberg im Ruppiner Seenland sowie im Optikpark Rathenow im Havelland.

Übernachten im Museumspark Rüdersdorf
Mitten in der Natur – rund 30 Kilometer östlich von Berlin – ragen plötzlich stillgelegte riesige Schlote und mächtige Brennöfen in den Himmel. Der heutige Museumspark Rüdersdorf ist der Ort, an dem man vor mehr als 750 Jahren begann, den Kalkstein zu brechen und zu brennen. Spätestens seit dem 17. Jahrhundert galt Rüdersdorf als der Baustofflieferant für Berlin. So wurden unter anderem Bauwerke wie das Brandenburger Tor in Berlin oder Schloss Sanssouci in Potsdam mit Kalkstein aus Rüdersdorf erbaut.

Übernachten im Ziegeleipark Mildenberg
In Mildenberg wurden früher Milliarden von Ziegeln für die boomende Stadt Berlin geformt und gebrannt. Die gingen dann per Schiff über die Havel direkt nach Berlin. Heute ist der Ort ein Museumspark mitten in einem idyllischen Naturschutzgebiet und damit ein traumhaftes Ausflugsziel. Wo einst lärmende Bagger wühlten, zwitschert nun die Feldlärche über einem friedvollen Biotop.

Übernachten im Optikpark Rathenow
Optische Illusionen, Zerrspiegel und Prismen sind das Markenzeichen des Optikparks in Rathenow im Havelland. Und natürlich jede Menge üppig wachsendes Grün sowie Blumen in allen Regenbogenfarben. Der Optikpark ist anlässlich der Landesgartenschau Rathenow 2006 entstanden. Er war zudem einer der Standorte der Bundesgartenschau 2015. Warum hier überhaupt optische Geräte stehen ist Johann Heinrich August Duncker zu verdanken – dem Erfinder der Vielspindel-Schleifmaschine. Mit dieser Apparatur konnten erstmals optische Linsen und damit Brillen für jeden kostengünstig hergestellt werden.

Weitere Informationen zu den futuristischen Schlafwürfeln: www.sleeperoo.de
Noch mehr Infos zu Brandenburgs Museumsparks unter: www.reiseland-brandenburg.de

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