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Die liebsten Orte für den Hausbau: Die meisten Bauherren bevorzugen Grundstücke im ländlichen Raum und in kleineren Städten

Pressemitteilung   •   Mai 18, 2016 15:35 CEST

Landlust statt Stadtfrust – die meisten Bauherren, die sich den Traum vom Hausbau erfüllen, machen offenbar um Großstädte einen Bogen. Dies gilt nach Angaben von Town & Country Haus insbesondere für Familien mit Kindern und durchschnittlichem Haushaltseinkommen. Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag von Town & Country Haus würden 42 Prozent der Bauinteressenten ihr Haus im ländlichen Raum, vorzugsweise in Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern bauen. 28 Prozent der Befragten bevorzugen kleinere Städte mit höchstens 20.000 Einwohnern.

Town & Country-Gründer Jürgen Dawo hält dies für „vernünftig. Außerhalb der Großstädte und Metropolen ist die Grundstückssituation nach wie vor vergleichsweise entspannt. Dort gibt es Grundstücke zu akzeptablen Preisen.“

Nur 11 Prozent der Befragten wollen ihr Haus hingegen in einer mittelgroßen Stadt mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern bauen. Weit abgeschlagen rangieren Großstädte ab 100.000 Einwohnern als Standort für die eigenen vier Wände. Nur 5 Prozent der befragten Bauinteressenten erwägen ernsthaft, dort ihr Haus bauen zu lassen.

Wichtige Kriterien für die Grundstückssuche

Zugleich gibt Jürgen Dawo zu bedenken, dass „angehende Häuslebauer ungeachtet ihrer Vorlieben für ländliche Regionen weitere wichtige Lagekriterien nicht außer Acht lassen dürfen.“ Dazu zählt in der Hauptsache eine Infrastruktur, die mit der in Städten vergleichbar ist: die gute Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr sowie an das regionale und überregionale Straßennetz. Kindergärten sowie Grund- und weiterführende Schulen vor Ort sprechen genauso für eine bestimmte Lage wie ein vielfältiges Einzelhandelsangebot sowie hochwertige medizinische Versorgungseinrichtungen in nicht allzu großer Entfernung. „Neben der erstklassigen Bauausführung sprechen die genannten Lagekriterien allgemein für eine wertbeständige Investition in die eigenen vier Wände“, weiß Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Demgegenüber sind die „weichen“ Lagekriterien praktisch nicht in Euro und Cent zu bemessen. Etwa die oft überdurchschnittliche Lebensqualität außerhalb von Großstädten, die Unabhängigkeit vom Vermieter und von weiteren Mieterhöhungen in den nächsten Jahren sowie die Möglichkeit, dass die Kinder behütet und in einer weitgehend stressfreien Umgebung aufwachsen können.

Die aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung in Weimar führt seit zehn Jahren im Auftrag von Town & Country Haus unter der Bezeichnung „bau-o-meter“ Verbraucherbefragungen durch. Die Ergebnisse des jüngsten „bau-o-meter“ basieren auf den Antworten von mehr als 1.100 Bauinteressenten im Jahr 2015.

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 FranchisePartnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2015 verkaufte Town & Country Haus 3.859 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 684 Mio. Euro.

Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausbauSchutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiesparhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den „Deutschen FranchisePreis“. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem „Green FranchiseAward“ ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis „TOP 100“ der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

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