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Town & Country – Verbrauchertipp: So fördern die Bundesländer ihre Häuslebauer

Pressemitteilung   •   Jul 15, 2015 13:56 CEST

Der Staat ist ein gern gesehener Bauhelfer. Im übertragenen Sinne, weil die Hilfe von Amts wegen nicht durch den Einsatz von Kelle und Mörtel erfolgt, sondern als finanzielle Förderprogramme. „Insbesondere die 16 Bundesländer unterstützen aktiv die Bildung von Wohneigentum“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Massivhausanbieter.

Die Förderung erfolgt jeweils auf Grundlage bestimmter Programme, die in den Bundesländern zwar vergleichbar, aber so gut wie nie identisch sind. „Wer die Fördervorgaben seines Bundeslandes erfüllt, kann zum Beispiel von Baudarlehen profitieren, die spürbar günstiger sind als die jeweils aktuellen Marktkonditionen“, soJürgen Dawo.

Jedes Bundesland setzt eigene Akzente und fördert meist bestimmte Zielgruppen oder Baumaßnahmen. Im Fokus stehen fast überall Bauinteressenten mit durchschnittlichen Einkommen. Folge: Die Vergabe der Landesgelder ist fast immer an bestimmte Einkommensgrenzen geknüpft. Tipp: „Bauherrenfamilien sollten sich durch vermeintlich niedrige Einkommensgrenzen in ihrem Bundesland nicht von einem Förderantrag abschrecken lassen. Zudem gibt es für den Nachwuchs in der Regel Freibeträge, die das Familieneinkommen oft soweit verringern, dass die Einkommensgrenzen unterschritten werden“, betont Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Wichtig: Interessierte Bauherren sollten vor der Finanzierung herausfinden, welche Förderungen erfolgen können und welche Ministerien in den einzelnen Bundesländern federführend sind für die Förderung. Oft ist dies das Wirtschaftsministerium, vereinzelt auch das jeweilige Bauministerium, Finanzministerium oder Umweltministerium. Mitunter sind die Verantwortlichkeiten auf mehrere Ministerien verteilt, sobald etwa unterschiedliche Förderprogramme genutzt werden sollen. Für das operative Geschäft, also Antragsprüfung, Antragsbewilligung, Auszahlung von Darlehen usw., ist fast immer die Förderbank des jeweiligen Bundeslandes verantwortlich.

Die Angebote stehen übrigens ausschließlich den Bewohnern des jeweiligen Bundeslandes zur Verfügung. Einen Überblick über die teils komplizierte, aber sehr lohnende Förderlandschaft in Deutschland gibt es vor allem im Internet. 

Extra-Tipp: Die Programme werden, abhängig von der Kassenlage der Bundesländer, meist jährlich neu aufgelegt. Dabei gilt das sogenannte Windhund-Verfahren. Das bedeutet: „Wer früh im Jahr einen Antrag stellt, hat beste Aussichten auf Förderung. Wer später kommt, muss oft einige Monate warten oder sich bis zum darauf folgenden Jahr gedulden“, betont Town & Country Haus-Gründer Jürgen Dawo. Einen Rechtsanspruch auf Förderung haben Bauherren übrigens nicht.

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise‐Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2014 verkaufte Town & Country Haus 3.049 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 523 Mio. Euro.

Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiespar‐ und Solarhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den „Deutschen Franchise‐Preis“. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem „Green Franchise‐Award“ ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis „TOP 100“ der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

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