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VOD-Mitglieder und Patienten spenden 11 000 Euro an Steffi-Graf-Stiftung

News   •   Mai 20, 2014 15:32 CEST

11 000 Euro haben Mitglieder des Verbandes des Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. während und in den Tagen nach der International Osteopathic Healthcare Week an die Stiftung „Children for Tomorrow” von Stefanie Graf gespendet! 

Aus den Spendern loste die berühmte Tennisspielerin Anfang Mai drei VOD-Mitglieder aus, die jeweils ein signiertes Foto von ihr erhalten: Das Ehepaar Denis und Katrin Rother, Susanne Reimann und Simone Borgmann! Das Ehepaar Rother darf sich zudem über das Losglück freuen, im Herbst an einem persönlichen Fototermin mit dem Star teilnehmen zu dürfen. Aufgerufen zu der Spendenaktion zugunsten einer Wohltätigkeitsorganisation hatte der internationale Osteopathie-Dachverband, Osteopathic International Alliance (OIA).

Tennis-Star Stefanie Graf unterstützt die Osteopathie und freut sich darüber, dass der VOD ihre Stiftung als Spendenziel ausgewählt hat: „Während und nach meiner Sportkarriere habe ich meinen Körper und meine Gesundheit immer schon als das wichtigste Gut angesehen. Die Osteopathie sehe ich als eine sehr hilfreiche Form der Medizin, weil sie den Körper als Ganzes betrachtet und individuell ganzheitliche Therapien ermöglicht. Wie wichtig eine ganzheitliche medizinische Betrachtungsweise bei Genesungsprozessen ist, konnte ich auch bei der Arbeit mit jungen Flüchtlingen meiner Stiftung Children for tomorrow beobachten."

Auch OIA-Vorstandsvorsitzender Michael Mulholland-Licht DO zeigt sich angetan von der Spendenaktion: “Congratulations to VOD for supporting the ‘Children for Tomorrow ´charity during International Osteopathic Healthcare Week. This is an excellent example of the contribution that the osteopathy profession plays in the greater healthcare community. Please extend our thanks to Ms Graf for partnering with the osteopathy profession in raising valuable funding to improve childrens health.”

Die Spenden kommen einem Projekt der Stiftung „Children for Tomorrow“ in Zusammenarbeit mit der Ambulanz des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf (UKE) zur Therapie von traumatisierten Flüchtlingskindern und Jugendlichen zugute.


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