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Energieversorgung ist und bleibt sicher: Westfalen Weser Energie-Gruppe ergreift Präventionsmaßnahmen

Pressemitteilung   •   Mär 17, 2020 14:48 CET

Die Energie- und Wasserversorgung in der Region ist gewährleistet. Durch umfangreiche Präventionsmaßnahmen wie dezentrales Arbeiten und Kontaktvermeidung hat die Westfalen Weser Energie-Gruppe sichergestellt, dass der geregelte Betrieb des Unternehmens aufrechterhalten bleibt.

Dabei ist die Gesundheit der Mitarbeiter*innen und ihrer Angehörigen ein zentrales Element. „In der jetzigen Situation wird alles dafür getan, die Infektionsketten zu durchbrechen. Deshalb haben wir im Krisenmanagement, das regelmäßig tagt und intensiv die Entwicklung der Coronavirus-Ausbreitung beobachtet, Präventionsmaßnahmen ergriffen“, erklärt Andreas Speith, Geschäftsführer bei Westfalen Weser Netz und Leiter des Krisentabs. Ein Drei-Stufen-Plan berücksichtigt die besonderen Belange der Gruppe, ohne Panik zu schüren.

Strom-, Gas- und Wasserversorgung gewährleistet
Um die Funktionsfähigkeit der Leitstelle und der technischen Einheiten zur Strom-, Gas und Wasserversorgung auch weiterhin jederzeit sicherzustellen, wurden die notwendigen technischen und personellen Maßnahmen ergriffen. Die Mitarbeiter*innen im technischen Bereich, die für den Wartungs- und Reparaturdienst zuständig sind, arbeiten vollumfänglich weiter. Auch der Bereitschaftsdienst außerhalb der üblichen Arbeitszeiten ist nach wie vor verfügbar.
„Alle wichtigen Einheiten sind mehrfach abgesichert. So gibt es bei uns zwei zentrale Leitstellen, aus denen das Strom- und Erdgasnetz gesteuert und überwacht werden kann. Sie könnten sich gegenseitig ersetzen“, so Andreas Speith weiter. Zu konkreten Vorsorgemaßnahmen will sich das Unternehmen aus Sicherheitsgründen nicht detailliert äußern. „Grundsätzlich sind die Leitstellen von WWN für alle Notlagen gerüstet, auch abseits der derzeitigen Bedrohung durch das Coronavirus“, hebt Speith hervor.

Präventionsmaßnahmen für das gesamte Personal
​Interne Besprechungen oder Treffen erfolgen nahezu ausschließlich virtuell über die Kommunikationskanäle Telepräsenz, Telefon, Web-Ex etc. Soweit möglich arbeiten die Beschäftigten mindestens bis zum Ende der Osterferien dezentral von zu Hause. Interne und externe Veranstaltungen sind bis auf weiteres abgesagt. Die laufenden und geplanten Zählerablesungen sind eingestellt worden.
​„Der geregelte Betrieb des Unternehmens bleibt auf jeden Fall aufrechterhalten. Die NetzPunkte, also die Kundenzentren von Westfalen Weser Netz, sind zwar bis auf weiteres geschlossen. Die Bearbeitung von Kundenanfragen usw. bleibt gewährleistet, der direkte Kundenkontakt ist aus den bekannten Gründen aber nur mittels Telefon, E-Mail und über das Internet möglich“, erläutert Andreas Speith.

Westfalen Weser Energie-Gruppe
Seit Juli 2013 hat die Region mit der Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG einen rein kommunalen Energiedienstleister. 56 Kreise und Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber des regionalen Dienstleisters. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen werden in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.

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