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Wachstum der kommunalen Familie hält an - Auch fünftes Geschäftsjahr nach Gründung von Westfalen Weser Energie wirtschaftlich erfolgreich

Pressemitteilung   •   Jun 13, 2019 13:24 CEST

Ausbildung steht im Fokus (v. l.): Christian Blase, Jürgen Noch, Geschäftsführer WWN, Dr. Stephan Nahrath, Geschäftsführer WWE, und Andreas Speith, Geschäftsführer WWN.

Im Geschäftsjahr 2018 ist die Westfalen Weser Energie-Gruppe (WWE-Gruppe) in vielerlei Hinsicht gewachsen. Die Zahl der Anteilseigner aus Ostwestfalen-Lippe, dem Weserbergland und dem nördlichen Sauerland stieg auf 54, Steinheim gesellte sich dazu. Steinheim und Beverungen brachten ihre Netze in die Westfalen Weser Netz GmbH ein. Darüber hinaus bestätigte sich der wirtschaftliche Aufschwung für die rein kommunale Unternehmensgruppe.

Der erneute Zuwachs des Anteilseignerkreises zum 01.01.2019 dokumentiert eindrücklich, wie stark die Wurzeln der rein kommunalen Unternehmensgruppe sich in den vergangenen Jahren verzweigt haben. Gemeinsam suchen sie den wirtschaftlichen und nachhaltigen Erfolg auf regionaler Ebene.

„Rein wirtschaftlich war das Geschäftsjahr 2018 insgesamt wieder so ertragreich, dass die Kommunalisierung unserer Unternehmensgruppe sich weiterhin als wichtige Errungenschaft darstellt und wir die Weichen für die Zukunft stellen konnten“, hob der Geschäftsführer der Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG (WWE), Dr. Stephan Nahrath, bei der Vorstellung der Bilanz hervor.

Neben der Konzentration auf die Wahrnehmung der zentralen Holdingfunktionen, der zunehmenden Etablierung des Konzerns als (Infrastruktur-)Dienstleister mit dem deutlichen Augenmerk auf kommunale Kunden und der Sondierung von profitablen Wachstumsfeldern lag im Berichtsjahr der Fokus insbesondere auf Investitionsalternativen und Kooperationsmodellen.

„Westfalen Weser Energie ist und bleibt ein solides, aber stetig wachsendes, rein kommunales Unternehmen in der Region“, freut sich Geschäftsführer Dr. Stephan Nahrath über die Bilanz. „Inzwischen strecken wir unsere Fühler auch über die angestammten Bereiche hinaus aus“, betonte Nahrath. „Der Geschäftserfolg für 2018 mit stabilen Ergebnissen und Zahlen ist angesichts der zusätzlichen innerbetrieblichen Herausforderungen insbesondere durch die intensive und engagierte Mitarbeit aller Beschäftigten möglich gewesen. Dafür möchte ich ausdrücklich danken.“

Angesichts stetiger Veränderungen im Energiemarkt optimistisch in die Zukunft

Wegen der engen Vorgaben der Regulierungsbehörde muss unaufhörlich an der Effizienzverbesserung in der Unternehmensgruppe gearbeitet werden. Intern war 2018 geprägt vom Optimierungsprojekt „WIR 4.0“, das die gesamte Unternehmensgruppe umfasste. Ziel war dabei das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen, um so auf die permanenten Veränderungen aus regulatorischer, wettbewerblicher sowie allgemein wirtschaftlicher Richtung unternehmerische Antworten zu finden, insbesondere vor dem Hintergrund der Herausforderungen durch die Digitalisierung und der demografischen Entwicklung.

Mehr als ein Drittel aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren direkt oder indirekt beteiligt. Die einzelnen Unternehmensbereiche haben ihre zukünftigen Prozesse neu definiert, strukturiert und unnötige Schnittstellen abgebaut. Zu Beginn dieses Jahres startete eine Neuorganisation mit einer schlanken Hierarchie, die ein Großteil der Verantwortung direkt an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überträgt. „WIR 4.0“ soll das Unternehmen zukunfts- und wettbewerbsfähiger machen, das Ergebnis und die dafür notwendige Effizienz dauerhaft sichern.

Vor diesem Hintergrund blicken die Verantwortlichen der Westfalen Weser Energie-Gruppe optimistisch auf die nächsten Jahre. Die wirtschaftliche Situation stelle sich auch im aktuellen Geschäftsjahr als beständig dar. „Durch eine frühzeitige und aktive Auseinandersetzung mit den weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen rechnen wir im fünfjährigen Planungszeitraum mit einem stabilen Ergebnisniveau“, so Dr. Nahrath weiter.

Vielfältiges Engagement für die Region

Neben Wettbewerben und Aktionen zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in der Region wie „Klima.Sieger“, „Ideen werden Wirklichkeit – 100 Förderpakete für Vereine in der Region!“ und dem „Energy Award“ wurde ein neues Mosaikstück des regionalen Engagements eingesetzt: Unter dem Motto „Heute durchstarten – morgen E-Mobil sein!“ hat WWE 20 klappbare E-Bikes an Vereine im Netzgebiet verlost. Die Vereine konnten sich online bewerben und eins der Räder gewinnen. Mit der Aktion unterstützt das Unternehmen das bürgerschaftliche Engagement der vielen ehrenamtlich Aktiven im Netzgebiet. Gleichzeitig will es die E-Mobilität und deren Verbreitung fördern. Die 2017 gestartete Konzertreihe „Was für ein (Musik-)Theater!“ wurde neu inszeniert und trägt jetzt den Titel „Jeder Ton ein Fest!“. Bei zehn Auftritten präsentiert das Detmolder Kammerorchester Familien und Kindern ein besonderes Musikerlebnis von Mozart über Tschaikowski und Johann Strauß bis zu Leonard Bernstein.

Zielgerichtete Investitionen für Versorgungssicherheit und Einbindung erneuerbarer Energien

Durch zielgerichtete Investitionen (rd. 50 Mio. Euro in 2018) in die Erneuerung und den Ausbau der Netze sichert WWN die nachweislich schon sehr hohe Versorgungssicherheit auf allen Netzebenen. Derzeit kann der Energiedienstleister eine durchschnittliche Ausfallzeit von unter zehn Minuten pro Jahr und Kunde vorweisen, deutlich weniger als im Bundesdurchschnitt. Die Investitionen entfallen auf Neubau und Verkabelung sowie die gezielte Netzautomatisierung der Anlagen. Ein Großteil wurde für die Einbindung der erneuerbaren Energien und den damit verbundenen Ausbau der Netze eingesetzt. Die Summen bleiben zum überwiegenden Teil in der Region und stärken hier die Wirtschaftskraft.

Zukunftssicherung auch im personellen Bereich: NETZ ODER NIE!

Zur Zukunftssicherung des Unternehmens wie auch der Region gehört es auch, die Herausforderungen des demografischen Wandels zu bewältigen. Die WWE-Gruppe gewährleistet nicht nur die reibungslose Energieversorgung, sondern schafft auch attraktive Arbeitsplätze. Bewerber erwartet eine offene und familienfreundliche Unternehmenskultur mit flexiblen Arbeitszeiten, Home-Office-Lösungen und betrieblichem Gesundheitsmanagement. Und das bei leistungsgerechter Vergütung und attraktiven betrieblichen Zusatzleistungen, inkl. einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge. Parallel zu Neueinstellungen steht ein notwendiger Verjüngungsprozess an. In absehbarer Zeit werden zahlreiche erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, so dass rechtzeitig Maßnahmen initiiert wurden, um den nachhaltigen Wissenstransfer an die nächste Generation zu gewährleisten. Dazu wurde ein fachspezifisches internes Weiterbildungsprojekt aufgelegt.
Die WWE-Gruppe startet zudem eine neue Ausbildungskampagne unter dem Motto NETZ ODER NIE! Sie beinhaltet u. a. einen eigenen Internetauftritt in jungem, frischem Layout. Die Kampagne mit Online-Medien, Plakaten, Anzeigen und großflächigen Fahrzeugaufklebern spricht die junge Generation in ihrer Sprache und mit ihren Ausdrucksformen an. Im vorigen Jahr ist die Gruppe mit dem Gütesiegel „BEST PLACE TO LEARN“ ausgezeichnet worden. Das Siegel verspricht eine überdurchschnittlich gute betriebliche Ausbildung. Es wird an Unternehmen vergeben, die im Zuge eines Zertifizierungsverfahrens zu 71 Qualitätskriterien nachweisen, dass sie junge Menschen hervorragend ausbilden. Auszubildende werden anschließend übernommen und in ihre verantwortungsvollen und zukunftsträchtigen Arbeits-plätze durch erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgfältig eingearbeitet. Sie treffen auf vielfältige und spannende Berufe sowie entsprechende Karrieremöglichkeiten.

Zukunftsthema Elektromobilität

In den Ausbau der Infrastruktur für Elektrofahrzeuge wurde unter dem Motto „Energiegeladen und elektrisch mobil“ weiter investiert. Derzeit sind 80 Ladesäulen mit jeweils zwei „Steckdosen“ verteilt über das Netzgebiet installiert. Darüber hinaus sind über 20 Säulen vor allem für Stadtwerke errichtet worden. Die Kooperation mit Stromnetz Hamburg auf diesem Gebiet, insbesondere hinsichtlich der Entwicklung eines Steuerungs- und Abrechnungssystems, wurde weiter intensiviert. Das nun marktreife Produkt wurde bereits an mehrere Stadtwerke in OWL verkauft.

Zunehmende Elektromobilität benötigt intelligentes, zeitgesteuertes und bedarfsgerechtes Laden, für das der Netzbetreiber die entsprechende Infrastruktur bereithalten muss. WWN ist daher an Forschungs-projekten beteiligt, die z. B. das Zusammenspiel von Mobilitätskonzepten, Netzmanagement und dynamischen Tarifsystemen betrachten.

Mit neuer Vertriebsstrategie weiter auf Erfolgskurs: Energieservice Westfalen Weser

Nach einer Phase der Konsolidierung und Umstrukturierung hat sich die neue Vertriebsstrategie von Energieservice Westfalen Weser (ESW) bewährt. Nach der Harmonisierung der Produktpalette wurde die Vermarktung von Wärmeservice und Contracting-Lösungen für Mehrfamilienhäuser intensiviert. Das Unternehmen schöpft die gesetzlichen Rahmenbedingungen in den Bereichen Kraft-Wärme-Kopplung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien aus, um profitabel zu wachsen. Die Konzentration der Vertriebsaktivitäten liegt dabei insbesondere auf der dezentralen Energieerzeugung wie Blockheiz-kraftwerke, dem Wärme-Contracting in der Wohnungswirtschaft und der Nutzenergiebereitstellung für Industriekunden in der Region. Das neue Segment „Mieterstrom“ wurde verstärkt angeboten und vom Markt angenommen. Im Wohngebiet „Springbach Höfe“ in Paderborn wird aktuell an der Heizzentrale gebaut. Dort bietet ESW die zentrale Wärmeversorgung für über 160 Gebäude mit bis zu 700 Wohnungen mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW) an und hat bereits zahlreiche Interessenten für das Produkt ESWlokal° gewinnen können. Ein ähnlich gelagertes Projekt entsteht derzeit in Borchen („Unterm Hessenberg“).

Auch in Minden setzt das Unternehmen weiter auf Fernwärme. Dort wurden im vorigen Jahr zwei Fernwärmenetze mit Fördermitteln der EU und des Landes NRW verbunden und die Erzeugung auf ein sehr effizientes BHKW konzentriert, damit mehr Haushalte auf umweltfreundliche Wärme zugreifen können. Das HKW, das u. a. auch Melitta versorgt, wird in den kommenden Wochen runderneuert. Die hocheffiziente, jedoch mittlerweile in die Jahre gekommene Kraft-Wärme-Kopplungsanlage wird auf den neuesten Stand gebracht. Hierbei werden Komponenten modernster Bauart verwendet, die u. a. die Emissionen weiter senken werden und zu zusätzlichen Einsparungen an CO2 führen.

Westfalen Weser Energie-Gruppe gestaltet die Zukunft der Energieversorgung mit

WWN beteiligt sich gemeinsam mit Hochschulen/Universitäten und Industrieunternehmen an mehreren Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Sie treiben Vorhaben voran, die wichtige Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen für das Stromverteilnetz der Zukunft bringen sollen. Denn bei einem weiteren Zuwachs von schwankenden erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind, und bei einem gleichzeitigen Zuwachs von unregelmäßiger Entnahme, wie durch Elektromobilität und PowerToHeat, sowie durch die Abschaltung von Großkraftwerken muss die Versorgungssicherheit und Versorgungsqualität auch in Zukunft gewährleistet sein. Im Fokus steht deshalb die Schaffung eines intelligenten zukunftsfähigen Stromverteilnetzes in den Regionen Ostwestfalen – Lippe und Südniedersachsen.

Zu Beginn dieses Jahres hat WWN in Kooperation mit dem Fachgebiet Elektrische Energieversorgung der Hochschule Südwestfalen, Abteilung Soest, das Forschungsprojekt „DigOS-MELS“ (Digitale Ortsnetzstation mit Multifunktionalem Energie- und Leistungsserver) zur Digitalisierung elektrischer Stromnetze gestartet. Es ist innerhalb der Förderinitiative „Digitale Modellregion“ angesiedelt. Mit innovativer Leistungselektronik und Messtechnik sollen digitale Funktionen zur Netzstabilisierung unter Realbedingungen getestet werden. Ein Großteil des Engagements in diesem Zusammenhang wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.

Gemeinsam mit fünf anderen kommunalen Unternehmen aus Deutschland hat WWN eine Kooperation zur Nutzung des Funk-Kommunikationssystem LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) ins Leben gerufen. Die Unternehmen sehen in dieser Technologie ein großes Potential, um ganz verschiedene Anwendungen zu entwickeln und zu verknüpfen. WWN als regional engagiertes Unternehmen plant die Technik zeitnah für die Steuerung der Straßenbeleuchtung oder für die Bereitstellung von Meldungen im Netzbetrieb in der gesamten Region einzusetzen. Von den Pilotprojekten können später auch andere Kommunen im Netzgebiet von WWN profitieren. Im Fokus aller Projekte stehen die Schaffung eines intelligenten zukunftsfähigen Stromverteilnetzes und die Versorgungssicherheit für alle Kunden.

„Phosphor for future“

Wohin mit dem Klärschlamm, der bei der Abwasseraufbereitung zurückbleibt? Diese Frage bereitet Kommunen mehr und mehr Sorgen. Eine innovative Lösung für diese wichtige Aufgabe hat WWE gefunden. Sie will mit einem Partnerunternehmen in einer thermischen Verwertungsanlage Klärschlämme aus kommunalen Anlagen entsorgen. Besonderer Clou des Projekts: Die sofortige Rückgewinnung von Phosphor aus der Klärschlamm-Asche. Motto: „Phosphor for future“. Der Partner soll Planung, Bau und Betrieb der thermischen Anlage übernehmen. „Die Kommunen können mit unserer Lösungsidee einerseits die Klärschlämme sauber entsorgen. Andererseits kommen sie der Pflicht zum Phosphorrecycling schon Jahre vor dem Stichdatum nach. Wir gehen derzeit davon aus, dass wir 2022 den Betrieb aufnehmen können“, erläuterte Dr. Stephan Nahrath die Pläne. Derzeit werden Räte und Bürgermeister informiert, um möglichst bis zum September die notwendigen Entscheidungen treffen zu können.

Wegen dieses wegweisenden Projekts war im vergangenen Jahr der Austausch mit den Städten und Gemeinden noch intensiver als üblich. Die turnusmäßigen Sitzungen von Aufsichtsrat, Gesellschafter-versammlung und Regionalbeiräten dienten dem ständigen Dialog von Geschäftsleitung, Anteilseignern und den lokal Verantwortlichen.

Westfalen Weser Beteiligungen bleiben ihrer Linie treu

Im Geschäftsjahr 2018 setzte die Westfalen Weser Beteiligungen GmbH (WWB) ihren eingeschlagenen Kurs fort. Nach dem Einstieg von WWB in die Erzeugung von Windenergie hat sie ihre Beteiligung an der ARINGO GmbH, Düsseldorf noch einmal erhöht. Sie betreibt Onshore-Windenergieanlagen und bietet attraktive Renditen auf Basis des alten EEG mit gesicherten Einspeisevergütungen ohne Ausschreibungsrisiko.

Die Stärkung der Zusammenarbeit mit den Stadtwerken auch im Netzbereich in der Region und der langfristige Ausbau ihrer kommunalen Dienstleistungsplattform bleiben weiterhin im Fokus. Die Stadtwerke Vlotho und die WWB haben wie geplant eine gemeinsame Netzgesellschaft gegründet. Die Stadtwerke Vlotho Stromnetz GmbH fungiert als Netzeigentümerin und Netzbetreiberin. Die Beteiligung mit 24,9% sichert WWN langfristig die technische Betriebsführung innerhalb der Gesellschaft, die in diesem Jahr das Stromnetz übernimmt. Mit dieser Kooperation verdeutlicht WWB das partnerschaftliche Verhältnis der WWE-Gruppe zu den Stadtwerken in der Region.

Westfalen Weser Energie-Gruppe Seit Juli 2013 hat die Region mit der Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG einen rein kommunalen Energiedienstleister. 54 Kreise und Kommunen sind an dem Unternehmen beteiligt. 24 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber des regionalen Dienstleisters. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen sind in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.

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