Direkt zum Inhalt springen
Bild Copyright: Fotolia
Bild Copyright: Fotolia

News -

Neue Warnhinweise auf hormonellen Verhütungsmitteln

Auf Beipackzetteln von hormonellen Verhütungsmitteln wie der Antibabypille soll künftig vor einem Suizidrisiko als Folge von Depressionen gewarnt werden. Auf Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) werde ein neuer ent­sprechender Warnhinweis aufgenommen, teilten das Bundesinstitut für Arznei­mittel- und Medizinprodukte (BfArM) und mehrere Pharmaunternehmen mit.

Der Rote-Hand-Brief beziehe sich auf alle hormonellen Kontrazeptiva, erklärte ein BfArM-Sprecher auf Anfrage des Ärzteblatts. Dazu werden nicht nur die Pille, sondern zum Beispiel auch Hormonspirale und -pflaster gezählt. 

In Packungsbeilagen sollen Anwenderinnen künftig darauf hingewiesen werden, dass manche Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel nehmen, von Depression oder depressiver Verstimmung berichten. Es wird zudem auf die Gefahr von Selbsttötungsgedanken durch Depressionen hingewiesen.

Den vollständigen Artikel aus dem Ärzteblatt lesen Sie HIER.

Themen

Pressekontakt

Juliane Ahlers

Juliane Ahlers

Pressekontakt Leiterin Kommunikation Unternehmenskommunikation 040.33 44 11 95 40

Medizinische Dienstleistungen

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu den vielfältigen Aktivitäten und Neuigkeiten aus der amedes-Gruppe.

Für journalistische Recherchen und Ihre redaktionelle Berichterstattung stellen wir Ihnen hier Pressemitteilungen, Presseartikel und Pressebilder zur Verfügung. Fehlt eine Information? Sprechen Sie uns gerne an.

Ergänzend liefern wir Nachrichten zu aktuellen medizinischen und wissenschaftlichen Themen sowie eine Übersicht der Publikationen unserer Ärzte und Wissenschaftler.

Unser Kundenmagazin "amedes update" informiert Einsender und Partner regelmäßig zu allen Neuigkeiten aus dem Unternehmen. Sie können das Magazin hier einfach bestellen. Oder abonnieren Sie einen unserer fachgruppenspezifischen Newsletter.

amedes Holding GmbH