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Neueste Meldungen

  • apoTalk digital Vermögen: Die Finanzmärkte zum Jahreswechsel

    In der digitalen Veranstaltung apoTalk Vermögen "Rückblick. Ausblick. Durchblick: Unser Kompass für die Finanzmärkte zum Jahreswechsel" am 21. Januar 2026 ordnen die apoBank-Experten Timo Steinbusch, Leiter Portfoliomanagement, und Dr. Stefan Schüder, Investmentstratege, die wichtigsten Kapitalmarktbewegungen 2025 ein und geben einen fundierten Ausblick auf 2026.

  • Kommentar zum Entwurf der Apothekenreform: "Ohne echte Honoraranpassung de facto wertlos“

    Wenn voraussichtlich morgen der Entwurf zur Apothekenreform im Bundeskabinett verabschiedet werden soll, dann fehlt aller Wahrscheinlichkeit nach immer noch die Honoraranpassung. Seit 2013 wurde das Apothekenfixum nicht mehr angefasst. Warum eine weitere Nullrunde die Reform für die Apotheken wertlos macht, kommentiert Nicole Wortmann, Leiterin des Bereichs Gesundheitsmarkt bei der apoBank.

  • Ausblick Finanzmärkte 2026 - Moderates Wachstum, sinkende Zinsen und Chancen in Schwellenländern

    Die apoBank blickt verhalten optimistisch auf die Finanzmärkte im Jahr 2026. Beim Jahrespressegespräch in Frankfurt stellte Chief Investment Officer Reinhard Pfingsten die zentralen Erwartungen der Bank vor. Demnach treten die Märkte in ein Übergangsjahr ein, geprägt von einer zunehmend lockeren Geldpolitik, fiskalischen Impulsen und einer moderaten Beschleunigung des globalen Wachstums.

  • Kommentar zu den Eckpunkten für die Pflegereform: „Mehr Prävention – weniger Pflege“

    Heute legt die Bund-Länder-Arbeitsgruppe ihre Eckpunkte für die Pflegereform vor, und die Ziele sind ambitioniert: eine nachhaltige Finanzierung, eine echte Stärkung der ambulanten und häuslichen Versorgung sowie spürbar weniger Bürokratie. Was die Reform mit Prävention und Backwaren zu tun hat, erklärt Nicole Wortmann, Leiterin des Bereichs Gesundheitsmarkt bei der apoBank.

  • Fachärztliche Praxisgründung: Große Unterschiede bei Investitionen je nach Fachrichtung

    Die Investitionen bei der Gründung fachärztlicher Praxen variieren stark. Geräteintensive Medizin ist mit höheren Kosten verbunden als die sprechende Medizin. So erfordert eine orthopädische Niederlassung deutlich höhere Ausgaben als eine psychiatrische. Wie hoch die Investitionen in den Jahren 2023 und 2024 waren, zeigt die jüngste Analyse der fachärztlichen Existenzgründungen.

    Arzt am Schreibtisch

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