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Benjamin Juhls, ehemaliger Geschäftsführer der Energa, und Maria-Rosa Berghahn, Direktorin der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz

Pressemitteilung -

Energa-Netzwerk spendet Vereinsvermögen von 28.240 Euro an regionale Energie- und Bildungsprojekte

Auflösung des Energienetzwerks nach über 20 Jahren

Die „Energa – Das Netzwerk für Energie e.V.“, gegründet im Jahr 2000 mit dem Ziel, Handwerk, Industrie und Energiewirtschaft in der Region enger zu vernetzen, hat nach über zwei Jahrzehnten ihre Auflösung beschlossen. Die verbliebenen Mitglieder entschieden im Dezember 2023, den Verein aufzulösen und die Geschäftsführung mit der Liquidation zu beauftragen.

Benjamin Juhls, ehemaliger Geschäftsführer der Energa, und Bereichsleiter Technische Netzdienstleistungen bei Energiedienstleister Avacon, erklärt: „Energa hat über viele Jahre Menschen zusammengebracht, Wissen geteilt und wichtige Impulse für die Region gesetzt. Doch den Herausforderungen des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels im Handwerk und der Betriebsnachfolge konnten wir langfristig nicht entgehen. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Mitgliedern sowie Partnerinnen und Partnern, die Energa geprägt und getragen haben.“

Als letzten formalen Schritt übergab Juhls das verbleibende Vereinsvermögen in Höhe von insgesamt 28.240 Euro jeweils zur Hälfte an die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt. Die Mitgliederversammlung hatte diesen Beschluss gefasst, um sicherzustellen, dass die Mittel weiterhin in den Regionen südöstliches Niedersachsen und Sachsen-Anhalt wirken, in denen Energa aktiv war. Die Spenden sollen insbesondere Projekte in den Bereichen Energie und Bildung fördern.

Maria-Rosa Berghahn, Direktorin der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, betont:
„Wir danken Energa und allen Beteiligten herzlich für diese großzügige Unterstützung. Die Spende ermöglicht es uns, wichtige regionale Projekte im Bereich Energie und Bildung weiter voranzutreiben und damit einen nachhaltigen Beitrag für die Region zu leisten.“

Avacon, regionaler Energiedienstleister und Gründungsmitglied von Energa, würdigt das langjährige Engagement des Vereins und unterstützt die Weitergabe des Vermögens an die regionalen Stiftungen als wichtigen Beitrag zur Förderung von Energie- und Bildungsinitiativen.

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Als eines der größten regionalen Energieversorgungsunternehmen Deutschlands bringt die Avacon-Unternehmensgruppe Energie genau dorthin, wo Millionen Menschen sie brauchen. Schnell, zuverlässig, effizient und umweltfreundlich.

Wir sind Partner für regionale Energielösungen in den Bereichen Strom, Gas, Wasser, Wärme, Kälte, Mobilität und Beleuchtung. Über unsere intelligenten Energienetze verbinden wir Menschen von der Nordseeküste bis Südhessen, von der niederländischen Grenze bis nach Sachsen-Anhalt mit Energie. Darüber hinaus plant, baut und betreibt die Unternehmensgruppe moderne und leistungsstarke Glasfasernetze.

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Avacon ist Teil des E.ON-Konzerns, zugleich aber auch stark kommunal geprägt. Mehr als 200 Kommunen und Landkreise halten 38,5 Prozent der Anteile an Avacon.

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