Najem Wali - Ein Ort namens Kumait
Najem Walis "Ein Ort namens Kumait" ist weit mehr als eine tragische Liebesgeschichte. Der Roman verbindet ein persönliches Schicksal mit einem präzisen Bild des Irak am Vorabend des iranisch-irakischen Krieges.
Najem Walis "Ein Ort namens Kumait" ist weit mehr als eine tragische Liebesgeschichte. Der Roman verbindet ein persönliches Schicksal mit einem präzisen Bild des Irak am Vorabend des iranisch-irakischen Krieges.
Es ist ein paradoxes Unterfangen: Ein Buch über das Lesen zu schreiben, während die globale Aufmerksamkeitsökonomie das lineare Verfolgen von Sätzen zum subversiven Akt erklärt.
Claudia Salowskis Essay „Konservative Verbitterung. Die gekränkte deutsche Mitte“ entfaltet eine präzise Diagnose gesellschaftlicher Befindlichkeiten.
Düngemittel sind in vielen Bereichen teurer geworden, und zugleich achten immer mehr Betriebe sowie Gartenbesitzer auf verlässliche Lieferketten und gut planbare Kosten. Dadurch rücken organische Dünger stärker in den Fokus, vor allem dann, wenn sie regional hergestellt werden und unabhängig von langen internationalen Transportwegen verfügbar sind.
Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen gehört zur wachsenden Tradition des konstruktiven Journalismus
Volker Hages „Eine Nacht in New York“ ist ein schmaler Band mit Kurzprosa, der seine Wirkung weniger aus Handlung als aus Verdichtung und Milieugenauigkeit bezieht.
Zu Beginn der Gartensaison bringt floraPell eine neue Gebindegröße Schafwollpellets als Biodünger auf den Markt – und liefert damit die passende Menge für Hobbygärtner und kleinere Anbauflächen zu einem attraktiven Preis.
Was bleibt von der Wildnis, wenn sie längst kartiert, erschlossen und zum Sehnsuchtsort einer naturfernen Gesellschaft geworden ist?
Ich bin promovierte Historikerin und Germanistin und habe nach dem Abschluss überlegt, als Archivarin oder in einem Museum zu arbeiten. Aber dann hat es mich doch in die Kommunikation verschlagen.
PR ist längst kein reines Imageinstrument mehr. Sie wird zu einem strategischen Baustein für nachhaltige digitale Auffindbarkeit.
Wer philosophiert, sitzt gewöhnlich. Wer Fahrrad fährt, tritt in die Pedale und schweigt. Dass beides zusammengehören könnte, ist die Grundthese dieses 2013 im Hamburger Mairisch Verlag erschienenen Essaybandes
Die österreichische Adriasehnsucht ist kein Urlaubstraum, sondern ein kultureller Reflex – ein Echo aus verlorenen Küsten, ein Kindheitsschwimmen im Salzwasser der Erinnerung