Greenpeace zur Abstimmung des EU-Parlaments über Bezeichnungen für Veggie-Produkte
Ein Lobbygeschenk an die Fleischindustrie ist für Greenpeace das Verbot, pflanzliche Ersatzprodukte künftig weiter als Burger, Schnitzel oder Wurst zu bezeichnen.
Ein Lobbygeschenk an die Fleischindustrie ist für Greenpeace das Verbot, pflanzliche Ersatzprodukte künftig weiter als Burger, Schnitzel oder Wurst zu bezeichnen.
Laut Analyse sieht nur ein Drittel der Bevölkerung Deutschland demokratisch regiert. Dies sind die Ergebnisse einer repräsentativen Studie des Sinus-Instituts im Auftrag von Greenpeace.
Hamburg, 6. 10. 2025 – Geister-Tanker ohne Flaggenstaat und Versicherungsschutz aus der russischen Schattenflotte bedrohen mit ihrer Rohölfracht die deutschen Küsten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Greenpeace-Analyse. Im Falle einer Havarie würden deutsche Steuerzahlende auf den Kosten einer Ölpest sitzen bleiben. Trotz einer Absichtserklärung des Bundesaußenministers Johann Wadephul (CDU) ist
Mit überlebensgroßen Skulpturen des US-Präsidenten Donald Trump und des russischen Präsidenten Wladimir Putin protestieren mehr als 70 Greenpeace-Aktivist:innen aus 17 Ländern im Hafen von Zeebrügge in Belgien.
München 1. 10. 2025 – Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat die Konzession für die umstrittene Gasbohrung in Reichling im Landkreis Landsberg am Lech bis zum 30.9.2027 verlängert, wie heute bekannt wurde. Die Verlängerung der sogenannten Bergbauerlaubnis schließt den Abschluss der Erkundung zum Beispiel durch Fördertests ab dem 1.10.2025 ein. Die eigentliche Ausbeutung des
München, 1. 10. 2025 – Der Kreistag von Landsberg am Lech hat sich am gestrigen Dienstagabend mit 58,5 Prozent der Stimmen gegen die im Landkreis geplanten Gasbohrungen und -förderungen ausgesprochen. Das Gremium führte unter anderem mögliche Risiken für Grundwasser, Klimaschutz, Landwirtschaft und Tourismus als Gründe an und sprach sich sowohl gegen das bereits laufende Gaspojekt in Reichling als
Recherche enthüllt Netzwerk von Superreichen und mehrheitlich klimaschädlichen Großunternehmen
Hamburg, 25. 9. 25 - Hinter der einflussreichen Stiftung Familienunternehmen stecken Großunternehmen, Konzerne und Superreiche. Die Stiftung nutzt diese Macht, um aktiv gegen gerechte Besteuerung und Fortschritte beim Klimaschutz zu arbeiten. Das zeigt eine neue investigative Greenpeace-Recherche. Ers
Heidelberg, 25. 9. 25 – Zur Herbstkonferenz der Agrarminister:innen haben vier unionsgeführte Ministerien Vorschläge zum Tierhaltungskennzeichungsgesetz vorgelegt. Das Gesetz soll im März in einer von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) überarbeiteten Fassung in Kraft treten. Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Matthias Lambrecht zum Versuch der Union, mit der Novelle Tierleid weiter zu
Brasiliens Präsident Lula kündigte während der UN-Generalversammlung einen Milliardenfonds zum Schutz der Tropenwälder an. Greenpeace kritisiert das Konzept als verbesserungswürdig und fordert, dass Fördermittel nicht die bestehenden Klimaschutzfinanzierungen ersetzen dürfen.
Zentrale Elemente des geplanten Wehrpflichtgesetzes verstoßen gegen die Verfassung. Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten im Auftrag von Greenpeace. Besonders problematisch ist der Plan, die Wehrpflicht auch ohne Spannungs- oder Verteidigungsfall per einfacher Rechtsverordnung wieder einzuführen.
Berlin, 22. September 2025 - Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) wird der Deutschen Bahn künftig verbindlichere Vorgaben etwa zu Sauberkeit und Kundenzufriedenheit machen. Dies machte der Minister in der heute vorgestellten Bahnstrategie deutlich. Gleichzeitig wurde mit der bisherigen DB-Regio-Chefin Evelyn Palla die neue Vorstandschefin des Staatskonzerns vorgestellt. Greenpeace Mobili
Greenpeace legt Rechtsgutachten zur Rolle des Wirtschaftsministers vor
München, 22.9.2025 – Bis Ende des Monats muss Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) entscheiden, ob er die Konzession für die umstrittene Gasbohrung in Reichling verlängert. Eine Verlängerung würde allerdings gegen geltendes Recht verstoßen, argumentiert die Hamburger Rechtsanwältin Roda Verheyen in eine