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Alle Meldungen

  • Greenpeace: Voraussetzungen für Waldbrände bei Berlin ähnlich wie in französischer Gironde-Region

    Waldbegehung zeigt auch Wege zu geringerem Feuerrisiko
    Reiersdorf, 3. 8. 2026 - Die Gefahr für verheerende Brände in Wäldern bei Berlin ist ähnlich hoch wie in den aktuell von Feuern betroffenen Regionen im Westen Frankreichs. Darauf weist die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute bei einer Waldbegehung im brandenburgischen Reiersdorf hin. Künstlich aufgebaute und industriell genutzte Kiefe

  • Greenpeace zum Ende der Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde in Jamaika

    Kingston/Hamburg, 31. Juli 2026. – Am letzten Tag der Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) auf Jamaika ringen die Mitgliedstaaten noch weiter um ein geschlossenes Vorgehen gegenüber Staaten, die an der ISA vorbei Tiefseebergbau betreiben wollen. Zusätzliche Brisanz in die heutige Debatte bringt der Umgang mit der Klage der Firma NORI - ein Tochterunternehmen von “The Metals C

  • Greenpeace zur Finanzierung von Hitzeschutz in Kommunen

    Stellungnahme
    Hamburg/Berlin, 30. Juli 2026 – Nach dem aktuellem Wochenbericht des Robert Koch-Instituts sind in Deutschland in diesem Jahr bis zum 19. Juli bereits rund 9.800 Menschen infolge hoher Temperaturen gestorben. Zugleich warnen Kommunen, dass sie die notwendigen Investitionen in Hitzeschutz und Klimaanpassung nicht allein finanzieren können. Auch der Deutsche Städtetag fordert mehr G

  • Greenpeace zu Shell-Quartalszahlen

    Die heute veröffentlichten Quartalszahlen von Shell zeigen, dass der Konzern seinen Gewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelte, von 4,26 Milliarden US-Dollar auf 9,84 Milliarden. Greenpeace-Mobilitätsexpertin Lena Donat sieht hier Übergewinne zu Lasten der Allgemeinheit.

  • Ostsee leidet massiv unter Überdüngung

    Tote Zonen, in denen weder Fische noch Pflanzen überleben können, sind an vielen Stellen in der Ostsee zu finden. Das bestätigen erste Ergebnisse der viertägigen Schiffstour von Greenpeace gemeinsam mit der Crew des Forschungsseglers „Malizia Explorer“ von Boris Herrmann vor der Küste Schleswig-Holsteins.

  • Greenpeace zur geplanten Berufung von Steffen Bilger als Verkehrsminister

    Berlin, 26. Juli 2926 - Der Vorschlag, Steffen Bilger zum neuen Verkehrsminister zu ernennen, birgt für Bundeskanzler Friedrich Merz die Chance zum Kurswechsel, sagt Martin Kaiser, Greenpeace e.V.
    "Für einen echten Neuanfang in der Verkehrspolitik muss Friedrich Merz nicht nur den Minister auswechseln, sondern auch den Kurs korrigieren. Mit neuen Autobahnen gibt die Regierung Merz verkehrspolit

  • Greenpeace-Studie: Jährlich 201 Millionen Euro für die Stadtgemeinde Bremen möglich

    Vermögensteuer könnte Investitionsstau verringern
    Bremen/Hamburg, 24. Juli 2026 – Die angespannte Finanzlage Bremens bremst dringende Investitionen in Bildung, Nahverkehr und Klimaanpassung aus. Eine Vermögensteuer nach dem Greenpeace-Steuerkonzept könnte dem Land Bremen jährlich rund 256,7 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen bringen. Der Großteil davon käme der Stadtgemeinde Bremen zugute und

    Titelblatt neue Greenpeace-Studie: Bremen - Finanzen auf sichere Beine stellen
  • Greenpeace zu Todesfällen infolge der Hitzewelle

    Stellungnahme
    Hamburg, 9. Juli 2026 - Rund 5.100 Menschen sind bis Ende Juni in Deutschland hitzebedingt gestorben. Das schätzt das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem heute veröffentlichten Wochenbericht. Große Hitze ist besonders für ältere Menschen gefährlich. Mauricio Vargas, Wirtschafts- und Finanzexperte von Greenpeace, hält besseren Hitzeschutz in Städten und Gemeinden für dringend notw

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