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Alle Meldungen

  • Greenpeace zum EU-Importstopp von russischem Gas

    Brüssel, 26. Januar 2026 - Vor der heutigen Abstimmung des EU-Rats über ein Verbot russischer Gasimporte demonstrieren Aktivist:innen von Greenpeace Belgien dagegen, Gas aus Russland gegen Flüssiggas aus den USA zu tauschen. Vor dem Ratsgebäude in Brüssel haben sie eine zehn Meter breite, aufblasbare Skulptur installiert, die Donald Trump und Wladimir Putin auf einem Gas-Tanker zeigt. Die EU hat i

  • Greenpeace-Jugendstudie 2025: Jugendliche fühlen sich beim Klimaschutz von der Politik im Stich gelassen

    Hamburg, 22. 1. 2026 – Die Mehrheit der Jugendlichen fühlt sich beim Klimaschutz nicht ausreichend unterstützt. Das zeigt das Greenpeace-Nachhaltigkeitsbarometer 2025, eine bundesweite Befragung von insgesamt 1506 jungen Menschen zwischen 15 und 24 Jahren, die für diese Altersgruppe repräsentativ ist. Die Veröffentlichung erfolgt wenige Tage vor dem Internationalen Tag der Bildung am 24. Januar. 7

  • Greenpeace zur Rede des US Präsidenten Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum

    Hamburg, 21. Januar 2026 - Der US-amerikanische Präsident hat bei seiner Rede in Davos skizziert, wie er sich eine neue Weltordnung vorstellt. Darin hat er einen frontalen Angriff auf die EU fortgesetzt. Er pries die Deals zu Öl und Gas auch mit Europa. Diese Rede war auch eine Kampfansage an die Energiewende. Die Staatsoberhäupter der Europäischen Union müssen in diesem historischen Moment zusam

  • Greenpeace zu neuer E-Auto-Kaufprämie

    Förderung verdient, wer kleine, ressourcenschonende E-Autos für maximal 30.000 Euro kauft. Sonst belastet diese Förderung den Bundeshaushalt mit Geldgeschenken für diejenigen, die keine benötigen.

  • Greenpeace: „Haltung zeigen, Herr Minister!“

    Damit die Beendigung von Tierleid in Ställen nicht länger blockiert wird, protestieren heute zwölf Greenpeace-Aktive zur Eröffnung der Grünen Woche. Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) verschiebt und verwässert derzeit das Gesetz zur verpflichtenden Haltungskennzeichnung von Fleisch- und Milchprodukten und streicht Fördermittel zum notwendigen Umbau der Tierhaltung.

  • Greenpeace-Stellungnahme: Bundesbehörden verweigern Schattenflotten-Tanker erstmals Durchfahrt deutscher Hoheitsgewässer

    Stellungnahme
    Hamburg, 15. Januar. 2026 - Süddeutsche Zeitung und Tagesschau berichten, dass deutsche Behörden einem Tanker der russischen Schattenflotte am 10. Januar erstmals die Durchfahrt durch deutsche Hoheitsgewässer untersagt hätten. Der “Tavian” sei aufgrund gefälschter IMO-Nummer von der Bundespolizei eine Fahrt durch die deutsche Ostsee verweigert worden. Daraufhin sei das Schiff umge

  • Greenpeace-Report: Weltwirtschaftsforum verursacht immer mehr Privatjet-Flüge

    Auf vier Davos-Teilnehmende kommt ein Privatflug
    Davos, 15. 1. 2026 - Die Zahl besonders klimaschädlicher Privatjet-Flüge rund um das jährliche Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos steigt weiter, zeigt ein neuer Greenpeace-Report (online: https://act.gp/3YIizN0). Während die Zahl der Teilnehmenden weitgehend gleich blieb, stieg die Zahl der zusätzlichen Privatflüge an den Flughäfen um

  • Greenpeace feiert Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens mit Kunstaktion am Brandenburger Tor

    Mit einer Kunstaktion auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor feiert Greenpeace heute das unmittelbar bevorstehende Inkrafttreten des historischen UN-Hochseeschutzabkommens. Aktivist:innen haben ein 3D-Bodenbanner ausgelegt, welches den Platz in eine farbenreiche Unterwasserwelt verwandelt, begleitet von Meeresgeräuschen. Das Abkommen tritt am 17. Januar 2026 weltweit in Kraft.

  • Gentechnikfreie Lebensmittel im Supermarkt in Gefahr

    Supermarkt-Check: Aldi und Rewe fordern strikte Regeln, Edeka und Lidl bleiben vage
    Berlin, 13. 1. 2026 - Die großen Supermarktketten stehen sehr unterschiedlich zum Einsatz neuer Gentechnik. Aldi Nord und Süd schließen neue Gentechnik für ihre Produkte konsequent aus und fordern gemeinsam mit Rewe und Penny eine Kennzeichnung und strikte Regulierung. Dagegen positionieren sich Edeka und Netto

  • Greenpeace zur Abstimmung der EU-Botschafter über das EU-Mercosur-Abkommen

    Greenpeace kritisiert die Zustimmung der EU-Botschafter zum umstrittenen EU-Mercosur-Abkommen, das den Klimaschutz gefährdet. Die Organisation fordert eine Neuverhandlung, um den Regenwald und die ökologische Zukunft zu schützen und warnt vor den negativen Auswirkungen dieses Handelsvertrags.

  • Greenpeace-Aktivisten protestieren an Öltanker “Eventin” zum Jahrestag der Havarie / Ostsee-Küstenländer blieben bei Ölunfall auf den Kosten sitzen

    Rügen/Sassnitz, 07. 01. 2026 – Gegen den Transport von russischem Öl mit veralteten und unversicherten Tankern protestieren fünf Aktive von Greenpeace mit einem Schlauchboot und einem Banner heute am Öltanker “Eventin” vor Sassnitz. Auf dem Banner steht “Oil kills” (Öl tötet). Die “Eventin” trieb vor einem Jahr stundenlang manövrierunfähig vor der Insel Rügen und wäre dabei fast auf Grund gelaufen

  • Greenpeace zu den vorläufigen Emissionsdaten der Agora Energiewende

    Berlin, 7. 1. 2026 - Weil sich Fortschritte beim Klimaschutz verlangsamen, gerät Deutschlands Klimaziele für das Jahr 2030 in Gefahr, meldet die Berliner Denkfabrik Agora Energiewende heute mit Verweis auf die vorläufigen Emissionsdaten für 2025. Nachholbedarf besteht insbesondere im Verkehr und bei Gebäuden. In beiden Bereichen stieg der CO2-Ausstoß zuletzt weiter. Greenpeace-Sprecherin Lena Dona

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