Greenpeace-Analyse: Ölpreisschock treibt Inflation in Deutschland und Europa
Wie stark die Abhängigkeit von fossilen Energien die Inflation in Deutschland und Europa antreibt, zeigt eine neue Greenpeace-Analyse.
Wie stark die Abhängigkeit von fossilen Energien die Inflation in Deutschland und Europa antreibt, zeigt eine neue Greenpeace-Analyse.
Greenpeace-Berechnung: Ohne festes Klimaziel steigt CO2-Ausstoß deutlich
München, 11. 10. 2026 — Die geplante Abschwächung des bayerischen Klimaschutzgesetzes würde die Emissionen im Freistaat nahezu verdoppeln, zeigt eine neue Berechnung durch Greenpeace Bayern. Streichen CSU und Freie Wähler wie geplant das bislang für Bayern geltende Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr 2040, addieren sich
Fossile Abhängigkeit macht Länder laut Außenminister Johann Wadephul (CDU) unsicherer. Dies betonte Wadephul heute anlässlich einer Klima- und Sicherheitskonferenz im Auswärtigen Amt.
Bei einer Bewertung von 15 europäischen Großstädten zu Fortschritten bei der Wärmewende erreicht Berlin lediglich Platz 8.
Zum Wassergipfel von Umweltminister Carsten Schneider (SPD) fordert Greenpeace einen Planungsstopp für wasserintensive Rechenzentren in Regionen mit Wasserstress.
Die Walfang-Lobby verhindert neues Schutzgebiet im Südatlantik
Hobart, Australien, 2. Oktober 2026 - Die 70. Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) im australischen Hobart endet erneut, ohne ein Schutzgebiet für Wale im Südatlantik auszuweisen. Die nötige Dreiviertelmehrheit (45 Stimmen) für das von Brasilien, Argentinien und Uruguay beantragte South Atlantic Whale Sanctuary (SAW
Hamburg, 30. September 2026 – Der Preis des Deutschlandtickets soll zum kommenden Jahr um weitere knapp 4 Euro auf dann 66,90 Euro steigen, berichten Medien übereinstimmend. Es wäre die vierte Preiserhöhung des millionenfach abonnierten ÖPNV-Abos und mit einer Gesamt-Teuerung von 37 Prozent seit 2023 der höchste Preisanstieg eines solchen Tickets in Europa. Greenpeace-Mobilitätssexpertin Marissa R
Mehr Geld für bezahlbaren Wohnraum, Schulen und klimafreundliche Mobilität
München/Hamburg, 26. 9. 2026 – Eine ökologische Besteuerung von Vermögen ab 100 Millionen Euro könnte München nach einer Modellrechnung jährlich etwa 240 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen bringen. Das entspricht gut 40 Prozent des für 2026 geplanten Jahresfehlbetrags der Stadt. Zu diesem Ergebnis kommt die Fallstudie
Würzburg, 25. 9. 2026 – Die Agrarminister:innen von Bund und Ländern haben sich bei ihrer Herbstkonferenz in Würzburg für ein neues Düngerecht mit Wahlrecht für drei Varianten für die Länder ausgesprochen. Alle drei sehen schwächere Wasserschutzauflagen in den besonders nitratbelasteten Roten Gebieten vor. Bei keiner ist eine verpflichtende betriebliche Nährstoffbilanz vorgesehen, mit der sic
NRW, Bayern und Baden-Württemberg am härtesten getroffen
Berlin, 24. 9. 2026 - Die Neuauflage des vielfach kritisierten Tankrabatts wird eine Reihe Bundesländer dreistellige Millionensummen kosten, zeigt eine heute veröffentlichte Greenpeace-Berechnung. Die zwischen SPD und Union beschlossene Absenkung der Energiesteuer über die Monate Oktober bis Dezember wird den Staat geschätzte 2,5 Millia
Hamburg, 23. 9. 2026 - Das Bundeskabinett hat heute einen Fahrplan zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas beschlossen. Deutschland schließt sich damit der UN-Initiative “Roadmap for Transitioning Away from Fossil Fuels” (TAFF) an und legt fest, wie es bis 2045 klimaschädliche Emission aus fossilen Energien auf null reduzieren will. Greenpeace-Energieexpertin Mira Jäger begrüßt den Schritt und erinnert
Eine Greenpeace-Analyse von Geodaten zeigt: 19 Prozent der Wasserschutzgebiete liegen in Roten Gebieten mit nitratbelastetem Grundwasser. Nach einem verwaltungsgerichtlichen Urteil greifen die dort vorgesehenen strengeren Düngeauflagen nicht mehr. Auf der heute beginnenden Agrarministerkonferenz könnten Bund und Länder sich sogar auf eine weitreichende Deregulierung der Düngeregelungen einigen.