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Neueste Meldungen

  • Deutschlands Autofahrende zahlen an der Tankstelle ein knappes Drittel aller europäischen Übergewinne

    Hamburg, 1. 4. 2026 - Mineralölkonzerne haben in der EU in den ersten drei Wochen des Kriegs gegen den Iran Übergewinne von 81 Millionen Euro pro Tag eingefahren. Ein knappes Drittel davon zahlten Autofahrende in Deutschland mit 23,8 Mio. - mit weitem Abstand der höchste Betrag im EU-Vergleich, zeigt eine neue Berechnung des Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. (https://act.gp

  • Greenpeace zur Zustimmung des Bundesrates zum UN-Hochseeschutzabkommen und der Einordnung zur Walstrandung in der Ostsee

    27. März 2026 Hamburg/Berlin – Deutschland wird dem UN-Hochseeschutzabkommen beitreten. Dafür hat heute der Bundesrat mit der Zustimmung zu zwei Gesetzesentwürfen den Weg frei gemacht. Wie wichtig international vernetzter Meeresschutz ist, zeigt auch der gestrandete Buckelwal, der sich in die Ostsee verirrt hat. Greenpeace-Meeresbiologin Franziska Saalmann fordert nun von der Bundesregierung volle

  • Greenpeace-Berechnung: Gestiegener Ölpreis kann Kosten pro Haushalt 2026 um durchschnittlich 500 Euro steigern

    Mehrbelastung fällt je nach Heizung und Fahrzeug sehr unterschiedlich aus
    Hamburg, 27. 3. 2026 – Der zuletzt deutlich gestiegene Ölpreis kann Haushalte über das Jahr gerechnet teuer zu stehen kommen, zeigt eine neue Berechnung des Branchenexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. Bleibt der Preis für den Rest des Jahres im Schnitt auf dem Niveau von Mitte März, steigen die Gesamtkosten

  • Greenpeace zum empfohlenen PFAS-Verbot

    Hamburg, 26. März 2026 – Die EU-Chemiebehörde (ECHA) hat in zwei Stellungnahmen den Vorschlag von Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Schweden und Norwegen bestätigt und ein weitreichendes Verbot von schädlichen PFAS empfohlen. Zugleich spricht die Behörde aber von “gezielten Ausnahmeregelungen” für die Verwendung der sogenannten Ewigkeitschemikalien. Die ECHA reagiert mit ihren Einschätzunge

  • Greenpeace zum gestrandeten Wal in der Ostsee

    Das sich große Meeressäuger in die flache Ostsee verirren, ist kein Einzelfall: Immer wieder stranden Wale in Küstengewässern. Dies hängt auch mit gestörten Wanderrouten, Nahrungssuche in ungewohnten Gebieten und menschlichen Einflüssen zusammen. Daniela von Schaper, Meeresexpertin von Greenpeace Deutschland, fordert daher einen besseren Schutz von Meeressäugern.

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