Greenpeace zu neuer E-Auto-Kaufprämie
Förderung verdient, wer kleine, ressourcenschonende E-Autos für maximal 30.000 Euro kauft. Sonst belastet diese Förderung den Bundeshaushalt mit Geldgeschenken für diejenigen, die keine benötigen.
Förderung verdient, wer kleine, ressourcenschonende E-Autos für maximal 30.000 Euro kauft. Sonst belastet diese Förderung den Bundeshaushalt mit Geldgeschenken für diejenigen, die keine benötigen.
Damit die Beendigung von Tierleid in Ställen nicht länger blockiert wird, protestieren heute zwölf Greenpeace-Aktive zur Eröffnung der Grünen Woche. Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) verschiebt und verwässert derzeit das Gesetz zur verpflichtenden Haltungskennzeichnung von Fleisch- und Milchprodukten und streicht Fördermittel zum notwendigen Umbau der Tierhaltung.
Stellungnahme
Hamburg, 15. Januar. 2026 - Süddeutsche Zeitung und Tagesschau berichten, dass deutsche Behörden einem Tanker der russischen Schattenflotte am 10. Januar erstmals die Durchfahrt durch deutsche Hoheitsgewässer untersagt hätten. Der “Tavian” sei aufgrund gefälschter IMO-Nummer von der Bundespolizei eine Fahrt durch die deutsche Ostsee verweigert worden. Daraufhin sei das Schiff umge
Auf vier Davos-Teilnehmende kommt ein Privatflug
Davos, 15. 1. 2026 - Die Zahl besonders klimaschädlicher Privatjet-Flüge rund um das jährliche Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos steigt weiter, zeigt ein neuer Greenpeace-Report (online: https://act.gp/3YIizN0). Während die Zahl der Teilnehmenden weitgehend gleich blieb, stieg die Zahl der zusätzlichen Privatflüge an den Flughäfen um
Mit einer Kunstaktion auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor feiert Greenpeace heute das unmittelbar bevorstehende Inkrafttreten des historischen UN-Hochseeschutzabkommens. Aktivist:innen haben ein 3D-Bodenbanner ausgelegt, welches den Platz in eine farbenreiche Unterwasserwelt verwandelt, begleitet von Meeresgeräuschen. Das Abkommen tritt am 17. Januar 2026 weltweit in Kraft.
Supermarkt-Check: Aldi und Rewe fordern strikte Regeln, Edeka und Lidl bleiben vage
Berlin, 13. 1. 2026 - Die großen Supermarktketten stehen sehr unterschiedlich zum Einsatz neuer Gentechnik. Aldi Nord und Süd schließen neue Gentechnik für ihre Produkte konsequent aus und fordern gemeinsam mit Rewe und Penny eine Kennzeichnung und strikte Regulierung. Dagegen positionieren sich Edeka und Netto
Greenpeace kritisiert die Zustimmung der EU-Botschafter zum umstrittenen EU-Mercosur-Abkommen, das den Klimaschutz gefährdet. Die Organisation fordert eine Neuverhandlung, um den Regenwald und die ökologische Zukunft zu schützen und warnt vor den negativen Auswirkungen dieses Handelsvertrags.
Rügen/Sassnitz, 07. 01. 2026 – Gegen den Transport von russischem Öl mit veralteten und unversicherten Tankern protestieren fünf Aktive von Greenpeace mit einem Schlauchboot und einem Banner heute am Öltanker “Eventin” vor Sassnitz. Auf dem Banner steht “Oil kills” (Öl tötet). Die “Eventin” trieb vor einem Jahr stundenlang manövrierunfähig vor der Insel Rügen und wäre dabei fast auf Grund gelaufen
Berlin, 7. 1. 2026 - Weil sich Fortschritte beim Klimaschutz verlangsamen, gerät Deutschlands Klimaziele für das Jahr 2030 in Gefahr, meldet die Berliner Denkfabrik Agora Energiewende heute mit Verweis auf die vorläufigen Emissionsdaten für 2025. Nachholbedarf besteht insbesondere im Verkehr und bei Gebäuden. In beiden Bereichen stieg der CO2-Ausstoß zuletzt weiter. Greenpeace-Sprecherin Lena Dona
Wissenschaftliche Stellungnahmen unterstreichen Dringlichkeit beim Klimaschutz
Berlin, 22. Dezember 2025 - Die Bundesregierung lehnt in ihrer aktuellen Stellungnahme zu Klima-Verfassungsbeschwerden weitere Verpflichtungen zu effektivem Klimaschutz ab und bewertet die 2024 erfolgte Abschwächung des Klimaschutzgesetzes als verfassungskonform. Stellungnahmen des Sachverständigenrats für Umweltfr
Gemeinsam mit der Stadt Trostjanez und der Ökoenergie-Genossenschaft Green Planet Energy hat Greenpeace ein Modellprojekt für nachhaltige und unabhängige Wärmeversorgung in der Ukraine fertiggestellt.
Abgabe auf wachsende Zahl an Business- und First-Class-Flügen kann in Europa bis zu 3,3 Milliarden Euro einspielen
Berlin, 17. 12. 2025 - Ein Langstreckenflug in der First- und Business-Class ist im Schnitt vier- bis fünfmal so klimaschädlich wie ein Economy-Flug, zeigt ein heute veröffentlichter Greenpeace-Report (Online: https://act.gp/3Yufz6G). Ein Platz in der Luxusklasse braucht deutlich m