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Alle Meldungen

  • In zehn Jahren unter die besten 0,33 Prozent: HHL-Professor Dominik Kanbach auf der Stanford-Liste

    Prof. Dr. Dominik K. Kanbach von der HHL Leipzig Graduate School of Management gehört zu den Top 0,33 Prozent der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Das zeigt die aktuelle Ausgabe des Top 2% Scientists Ranking, bekannt als „Stanford-Liste“. Unter mehr als 11,6 Millionen bewerteten Forschenden aller Disziplinen belegt der Inhaber des Lehrstuhls für Strategisches Unternehmertum Platz

  • „Die Vernunft wird menschlicher“: HHL ehrt Hanna und Antonio Damasio für Lebenswerk

    Zum Auftakt des 5. Public Value Festivals in Lissabon hat die HHL die Neurowissenschaftler Prof. Dr. Hanna Damasio und Prof. Dr. Antonio Damasio mit dem Public Value Lifetime Achievement Award ausgezeichnet. Das Forscherpaar untersucht, wie Gefühle, Entscheidungen und Bewusstsein im Gehirn entstehen. Ihre Arbeiten prägen Neurowissenschaft, Psychologie und Philosophie weltweit.

  • KI-Einsatz wird zum neuen Kapitalmarkt-Vorteil

    Digitale Kommunikation und der proaktive Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) entwickeln sich 2026 erstmals zu entscheidenden Differenzierungsmerkmalen am Kapitalmarkt. Zum 13. Mal ermitteln die HHL, das manager magazin und das Bankhaus Berenberg Deutschlands beste Kapitalmarktstrategen im Rahmen des Kapitalmarktwettbewerbs „Investors’ Darling“.

  • Europas erster MBA mit technischer KI-Ausbildung startet an der HHL

    Mit dem neuen Vollzeit MBA AI-Track bringt die HHL den europaweit ersten MBA auf den Markt, dessen Absolventinnen und Absolventen KI-Lösungen nicht nur bewerten, sondern selbst bauen können. Statt Strategie und technische Implementierung zwei getrennten Rollen zu überlassen, verbindet das Programm beides: Studierende erlernen Managementwissen und entwickeln KI-Lösungen bis zum laufenden System.

  • HHL-Programme mit Bestnoten bei Kapitalrendite und Beschäftigungsquote

    Die HHL bestätigt sich im globalen QS Ranking 2027: Ihr Master in Management erreicht weltweit Rang 17 beim Preis-Leistungs-Verhältnis, der MBA übertrifft den globalen Durchschnitt in dieser Kategorie. Beide Programme zahlen sich beruflich wie finanziell für ihre Absolvent:innen aus: hohe Beschäftigungsquoten, schnelle Amortisation der Studienkosten und ein überdurchschnittlicher Karrierewert.

  • Frauenfußball: Warum sich Investitionen jetzt besonders lohnen

    Ein Euro im Frauenfußball bringt im Schnitt 106-mal mehr sportlichen Erfolg als derselbe Euro im Männerfußball. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der HHL, die 100 Teams aus sechs europäischen Top-Ligen untersucht hat. In allen 29 Klubs der jeweils ersten Frauen- und Männerliga in Deutschland, England und Spanien, arbeitet das Frauenteam effizienter.

  • Gehalt, Karriere, Netzwerk: HHL in drei Kategorien unter Europas Top 5

    Die HHL zählt im aktuellen Global Masters in Management Ranking der Financial Times in drei Kategorien zu den fünf besten Business Schools Europas. Ihr Management-Master eröffnet sehr gute Gehalts- und Karriereperspektiven. Zudem geben Alumni dem hauseigenen Karriereservice Bestnoten. Ihr aktives Netzwerk, ebenfalls top-platziert, wirkt als langfristiger Karrierevorteil.

  • Studie: Europäische Batterie-Kreislaufwirtschaft braucht neue Geschäftsmodelle

    Die Technologie, um Rohstoffe aus Elektrofahrzeugbatterien zurückzugewinnen, ist ausgereift. Trotzdem verliert Europas Recyclingindustrie beim aktuellen Prozess Geld. Die Hauptursachen: teurer Gefahrguttransport, aufwendige Demontage und unsichere Materialrückgewinnung. Das zeigt ein Zwischenbericht der HHL im EU-Forschungsprojekt SAFELOOP.

  • Elementar für Sachsen: Über 200 HHL-Absolvierende starten durch

    Die HHL hat am 22. August 2026 in der Kongresshalle am Zoo Leipzig 215 Absolventinnen und Absolventen aus 24 Nationen verabschiedet, darunter Master- und MBA-Studierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden. Die Festrede hielt der Chemiker Prof. Dr. Dr. h. c. Peter H. Seeberger, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des CTC.

  • Studie: Die Bundesliga zerfällt in drei Management-Klassen

    Der FC Bayern München managt seinen Klub auch in der zehnten Ausgabe des Bundesliga Management Index (BMI) am professionellsten. Doch die eigentliche Erkenntnis der neuen HHL-Studie liegt tiefer: Die Liga spaltet sich in drei Gruppen. Bei einigen Klubs stimmen Management und sportlicher Erfolg überein. Bei anderen übertrifft die Managementqualität den Tabellenplatz – oder umgekehrt.

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