Kommunale Wärmeplanung – KlimaschutzAgentur landkreisweit sehr aktiv
Im Landkreis Reutlingen sind bereits einige Kommunen im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung aktiv.
Im Landkreis Reutlingen sind bereits einige Kommunen im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung aktiv.
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und die KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen bieten ab sofort ein speziell zugeschnittenes Beratungsformat für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) an.
Vom 19. September bis 24. Oktober finden die Wärmewochen BW 2025 statt. Unter dem Motto „Gut beraten, besser sanieren“ bietet die KlimaschutzAgentur Reutlingen in Kooperation mit Zukunft Altbau, dem vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten Informationsprogramm, verschiedene Fachvorträge (verteilt über den Landkreis Reutlingen) an.
Im Rahmen des Klimaschutzmanagements der Stadt Metzingen findet am 1. April von 19:00 bis 20:30 Uhr ein Vortrag zum Thema „Photovoltaik auf Mehrfamilienhäuser“ im Foyer der Stadthalle Metzingen statt
Im Jahr 2024 gab es einen neuen Rekord beim Photovoltaikausbau in Baden-Württemberg: 2.120 Megawatt neu installierte Leistung. Der Landkreis Reutlingen liegt im Landesvergleich aktuell auf Platz 12.
Ab dem 1.Januar 2025 steigt der Preis im nationalen Emissionshandel. Eine Tonne CO2 kostet dann 55 Euro statt bisher 45 Euro. Damit erhöhen sich voraussichtlich die Preise für Heizöl, Erdgas und für Kraftstoffe, und das Heizen mit fossilen Brennstoffen wird erneut teurer.
Durch Solarstrom können landwirtschaftliche Betriebe ihre Energiekosten senken, die Abhängigkeit vom Energiemarkt reduzieren und zum Umweltschutz beitragen. Damit noch mehr LandwirtInnen von den Vorteilen der Solarenergie profitieren, haben die Klimaschutz- und Energieagentur BW und das Solar Cluster BW im Rahmen des Photovoltaik-Netzwerks die Broschüre „PV in der Landwirtschaft“ erstellt.
Photovoltaik-Anlagen sind eine sinnvolle und lukrative Investition. Besonders dann, wenn viel Solarstrom vom eigenen Dach selbst genutzt werden kann. Eine Möglichkeit, wie sich der Eigenstromverbrauch erhöhen lässt, ist das E-Auto.
Mit über 100 Teilnehmenden ist das erste Sommerforum der regionalen Energie- und Klimaschutzagenturen (rEAs) in der Stadthalle Tuttlingen am 24.06.24 erfolgreich zu Ende gegangen.
Der Bundespräsident hat das Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und weiterer energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften zur Steigerung des Ausbaus photovoltaischer Energieerzeugung unterschrieben und es wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.
Balkonsolaranlagen boomen in Deutschland. Mehr als 400.000 der kleinen Photovoltaikanlagen gibt es inzwischen hierzulande. Damit es noch mehr werden, hat die Bundesregierung nun die Anmeldeprozedur vereinfacht. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Eigentümerinnen und Eigentümer einer Balkonsolaranlage müssen die Anlage künftig nicht mehr beim Netzbetreiber anmelden.
Gehören Sie zu den „Langstreckenduschern“? Starten Sie doch beim nächsten Mal einen Selbstversuch mit einer Stoppuhr oder einem Smartphone und stoppen Sie, wie lange Sie wirklich unter der Dusche stehen. Das Ergebnis wird Sie vielleicht überraschen!
Sie nutzen einen Durchlauferhitzer oder eine Gas-Etagenheizung, um Ihr Wasser zu erwärmen? Dann haben Sie ein dezentrales Warmwassersystem. Das Wasser mit Strom zu erwärmen ist deutlich teurer als mit anderen Energieträgern. Aber auch dann gibt es Möglichkeiten, Energie zu sparen. Dazu müssen Sie zunächst die Temperatur am Gerät richtig einstellen.
Die Verbraucherzentrale empfiehlt: Hat Ihr Wasserhahn oder Duschkopf einen Durchfluss von mehr als neun Litern pro Minute, lohnt sich der Einbau eines Spar-Strahlreglers beziehungsweise eines Sparduschkopfes. Dabei wird dem verringerten Wasserstrahl Luft beigemischt. Gefühlt bleibt so trotzdem der volle Strahl erhalten und niemand muss frieren.
In kostenfreien Online-Vorträgen bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg einen Rundumblick über interessante Themen. Die Anmeldung und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/energie/onlineseminare-der-energieberatung-59522
Aktuell erhöhen viele Stromanbieter ihre Preise. Matthias Korb, Energieberater der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen erklärt, wann Kundinnen und Kunden ihren Anbieter wechseln können und worauf sie achten sollten.
Das Energielabel selbst und die Bewertung in der jeweiligen Effizienzklasse bleiben zunächst unverändert. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale rät bei der Neuanschaffung von Haushaltsgeräten zu den sparsamsten Modellen. Mehrkosten werden häufig im Laufe des Betriebs durch dann geringere Stromkosten wieder ausgeglichen.
Eine Wärmepumpe nutzt erneuerbare Energien: Sie ist als Heizung heute im Neubau, aber auch in vielen Bestandsgebäuden eine zukunftsfähige Lösung. Im Bestand können insbesondere kombinierte Heizsysteme, die sich aus erneuerbaren Energien speisen, einen sinnvollen Einsatz ermöglichen. Eine besondere Form dieser Hybridheizung ist die Brauchwasser- bzw. Warmwasserwärmepumpe.
Was ist eine Warmwasse
Photovoltaik-Netzwerk Neckar-Alb veröffentlicht Halbjahreszahlen 2023
Tübingen, 15. September 2023: Im ersten Halbjahr 2023 lag der Photovoltaikzubau in Baden-Württemberg bei rund 854 Megawatt installierter Leistung. Damit wurden bereits mehr Solarstromanlagen errichtet als im Vorjahr insgesamt – Im Jahr 2022 wuchs der Bestand um rund 811 Megawatt. Privatleute, Unternehmen und Kommunen errichte
Aktuell sinken die Preise für Strom. Vielen Menschen stellt sich die Frage, ob ein Anbieterwechsel sinnvoll ist. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und die KlimaschutzAgentur im Landkreis Reutlingen erläutern, worauf derzeit zu achten ist.