Pressemitteilung -
Burnout Plus: Wenn Entlastung des Körpers vor Wiederaufbau steht
Hamburg/Ingolstadt, 24.02.2026 – Eine 47-jährige selbstständige Unternehmerin und Mutter aus Bayern stellte sich im Praxiszentrum ViewMed in Hamburg in einem stark reduzierten Allgemeinzustand vor. Über mehr als zehn Jahre hatte sich nach einer schweren Virusinfektion mit langem Verlauf ein vielschichtiges Beschwerdebild entwickelt. Über Jahre hatte die Frau mit krampfartigen Bauchschmerzen, Durchfällen, Lebensmittelunverträglichkeiten und zunehmender Erschöpfung zu kämpfen.
In den drei Jahren vor dem ersten Praxisbesuch in Hamburg spitzte sich die Situation deutlich zu: Unter anderem traten ein Hörsturz, Appetitlosigkeit, extremer Haarausfall sowie ein Gewichtsverlust von rund 11 Kilogramm innerhalb weniger Monate auf. Zeitweise war die Patientin nach Angaben aus der Anamnese und ihres Ehemanns so belastet, dass sie täglich viele Stunden im Bett verbrachte und ihrer Arbeit als Bewegungstherapeutin nicht mehr nachgehen konnte.
Paradoxe Reaktionen auf verschiedene Therapieversuche
Auffällig war ein wiederkehrendes Muster. Verschiedene Therapieversuche – sowohl aus dem Bereich der natürlichen Nahrungsergänzung als auch bei einer früheren entzündungshemmenden, schulmedizinischen Behandlung – wurden vom Körper teils schlecht toleriert und hatten teils paradoxe Auswirkungen. Denn, nach Darstellung ihrer Behandlerin, Arezu Dezfuli, kam es in mehreren Anläufen nicht zu einer Stabilisierung, sondern zu einer Verschlechterung, was den Verdacht auf eine grundlegende Überlastung von Regulations- und Stoffwechselprozessen lenkte. „In solchen Situationen kann es kontraintuitiv sein, dem Körper weitere Stoffe zuzuführen – selbst wenn sie grundsätzlich sinnvoll erscheinen. Wenn die Verarbeitung und Ausscheidung nicht richtig funktionieren, wird jeder zusätzliche Impuls zur Belastung. Deshalb steht am Anfang häufig Entlastung statt Aufbau. Wir arbeiten dann schrittweise und sehr vorsichtig mit pflanzenbasierten Maßnahmen und einer kontrollierten Ernährungsumstellung, um die körpereigenen Ausscheidungsprozesse zu stabilisieren – besonders über den Darm”, erklärt Dezfuli, Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie sowie medizinische Leiterin des Praxiszentrums ViewMed.
Lösungsansatz individueller Behandlungsplan: Entgiftung an erster Stelle
Die individuelle Strategie setzte deshalb zunächst konsequent auf Entlastung und Unterstützung der körpereigenen Ausscheidungsprozesse. Letztere wurde durch eine konsequente, pflanzenbasierte Ernährung mit engmaschiger ärztlicher Überwachung angeschoben. Das Ziel: die körpereigenen Ausscheidungs- und Entgiftungsprozesse zu unterstützen, ohne das System zu überfordern. Nach rund acht Wochen Behandlung, berichtet die Patientin jetzt über eine deutliche Stabilisierung. Sie selbst und ihr Ehemann sprechen zu diesem Zeitpunkt von einer gefühlten Verbesserung von 60–70 Prozent. Die Patientin kann daher momentan ihren Beruf – stundenweise – wieder ausüben.
Aber, da die Anreise nach Hamburg mehr als 500 Kilometer beträgt, werden derzeit die Infusionsempfehlungen von Dezfuli und ihren Kollegen von einer Allgemeinmedizinerin in Bayern durchgeführt, nachdem die ersten Gaben zunächst im Praxiszentrum ViewMed auf Verträglichkeit geprüft wurden.
Hinweis: Dies ist der erste Teil dieser Patientinnengeschichte. Wir werden in Kürze ein weiteres Mal mit den Verantwortlichen sprechen, und ein Update geben. Lassen Sie uns gerne wissen, wenn Sie besondere Fragen an Ärztin oder Patientin stellen wollen, die datenschutzkonform beantwortet werden können. Kontakt: https://viewmed.de/kontakt/
Medizinischer Hinweis: Dieses Fallbeispiel beschreibt eine individuelle Versorgung. Es ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Aussagen zu Verlauf und Verträglichkeit sind patientenbezogen und nicht automatisch auf andere Personen übertragbar.
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Seit 2014 behandelt Medizinerin Arezu Dezfuli Patienten:innen ganzheitlich in ihrer eigenen Privatpraxis in Hamburg Sasel. Die Erfahrung hat sie gelehrt, dass ein Zusammenwirken von Schulmedizin und Naturheilverfahren auch bei komplizierten Krankheitsverläufen zu schnellen und nachhaltigen Ergebnissen führen kann. Ihr schulmedizinisches Wissen basiert auf mehr als 20 Jahren Berufserfahrung als Ärztin für Innere Medizin und Forschungsarbeiten in den USA. Im Laufe der Jahre hat die Ärztin ihren eigenen Therapieansatz entwickelt und um Behandlungsmethoden der Komplementärmedizin erweitert. Link: https://www.viewmed.de.
Das Team von Pressebüro LAAKS beliefert seit mehr als 20 Jahren Redaktionen und Medien mit redaktionellen Inhalten und betreut KMU im Bereich der PR & Pressearbeit. Seit 2015 liegt der Fokus dabei auf Themen des Gesundheitswesens. Inhaber Peter Laaks ist seit 1991 Mitglied im Deutschen Journalistenverband (DJV). Link: https://www.pressebuero-laaks.de