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Bei Berufsunfähigkeits-, Grundfähigkeits- und Lebensversicherungen wird Covid-19 bei der Gesundheitsprüfung behandelt wie andere Vorerkrankungen. Foto: SIGNAL IDUNA
Bei Berufsunfähigkeits-, Grundfähigkeits- und Lebensversicherungen wird Covid-19 bei der Gesundheitsprüfung behandelt wie andere Vorerkrankungen. Foto: SIGNAL IDUNA

Blog-Eintrag -

Berufsunfähigkeitsversicherung: Keine Sonderregel für Covid-19

(Juni 2021) Eine Corona-Erkrankung oder allein die Impfung dagegen sind keine pauschalen Ausschlussgründe für die Leistung von Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherungen. Auch bei Vertragsabschluss wird Covid-19 so behandelt wie andere Vorerkrankungen auch. Darauf weist die SIGNAL IDUNA Gruppe hin.

Wird eine versicherte Person durch die Langzeitfolgen einer Infektion mit Covid-19 oder durch einen Impfschaden im Sinne der Versicherungsbedingungen berufsunfähig, dann zahlt die Versicherung ohne Wenn und Aber. Liegt eine Berufsunfähigkeit vor, ist es unerheblich, ob diese in einer Erkrankung oder einem Unfall begründet ist und die Ursache privat oder berufsbedingt ist.

Auch beim Vertragsabschluss gibt es für Covid-19 keine Sonderregel: Bei Berufsunfähigkeits-, Grundfähigkeits- und Lebensversicherungen wird Covid-19 bei der Gesundheitsprüfung behandelt wie andere Vorerkrankungen: Ist eine vorangegangene Krankheit vollständig ausgeheilt, ist der Antragsteller in der Regel versicherbar.

Eine Covid-19-Erkrankung muss man im Rahmen der üblichen Gesundheitsfragen angeben. Eine Impfung spielt bei der Gesundheitsprüfung in der Regel keine Rolle – egal ob es sich um eine Tetanusimpfung, eine Grippeschutzimpfung oder eben eine Impfung gegen Coronaviren handelt.

Die Absicherung gegen die finanziellen Folgen von Berufsunfähigkeit zählt zu den wichtigsten Versicherungen. Die SIGNAL IDUNA bietet mit ihrem Produktkonzept SI Worklife allen Berufsgruppen einen passgenauen und finanzierbaren Schutz gegen Einkommensverlust aufgrund von Krankheit oder Unfall.

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Edzard Bennmann

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Claus Rehse

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Partner von Handwerk und Mittelstand

1999 fusionierten die 1907 gegründeten Dortmunder SIGNAL Versicherungen mit der Hamburger IDUNA NOVA Gruppe, gegründet 1906, zur SIGNAL IDUNA Gruppe. Der Deutsche Ring Krankenversicherungsverein, Hamburg, schloss sich 2009 dem Gleichordnungskonzern an. Die Konzern-Obergesellschaften sind genossenschaftlich organisiert. Als Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit orientieren sie sich primär am Interesse ihrer Mitglieder, also der Versicherten.

Unter dem Dach der SIGNAL IDUNA finden sich auch Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst sowie ein komplettes Angebot an modernen Finanzdienstleistungen. Dazu gehören Bausparprodukte, Immobilienfinanzierungen, Investmentanlagen und Bankdienstleistungen. Die Kernkompetenz der Gruppe liegt in der Absicherung aller Lebensrisiken der privaten Haushalte und in der maßgerechten Risikodeckung für die Betriebe der mittelständischen Wirtschaft.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe erzielt Beitragseinnahmen von etwa 5,6 Milliarden Euro. Mit rund 62 Milliarden Euro Vermögensanlagen verfügt die Gruppe über eine beachtliche Finanzkraft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen versicherte Personen und Verträge.

SIGNAL IDUNA
Joseph-Scherer-Straße 3
44139 Dortmund
Deutschland