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Mit Prävention lassen sich viel Einbrüche verhindern. Abbildung: SIGNAL IDUNA/KI

Blog-Eintrag

GDV-Einbruchsbilanz 2025: Schäden erreichen Rekordhoch Fast jeder zweite Einbruchsversuch scheitert durch Prävention

(Juni 2026) Wohnungseinbrüche in Deutschland haben im letzten Jahr versicherte Schäden in Höhe von 380 Millionen Euro verursacht: ein Anstieg von rund zehn Prozent gegenüber 2024. So ein Einbruch verursacht aber nicht nur materielle Schäden, sondern hinterlässt oft auch psychische Spuren, so die SIGNAL IDUNA Gruppe.

Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden 2025 etwa 100.000 Einbrüche registriert. Dabei hat der durchschnittliche Schaden pro Einbruch mit 3.850 Euro einen neuen Höchststand erreicht.

Für den materiellen Verlust von Wertgegenständen, Mobiliar oder Kleidung kommt die Hausratversicherung auf. Sie deckt in der Regel auch die Reparaturkosten ab, die durch das gewaltsame Eindringen entstehen. Darüber hinaus kann sie den Zugang zu einem Servicenetzwerk gewähren, das im Ernstfall für eine professionelle und schnelle Abwicklung sorgt.

SIGNAL IDUNA beispielsweise setzt in der privaten Hausratversicherung auf einen vollautomatischen Prozess. Wird ein Einbruchschaden online gemeldet, bei dem auch Gebäudeteile wie Fenster oder Türen beschädigt wurden, werden direkt spezialisierte Partnerdienstleister beauftragt. Die Zustimmung der Versicherten vorausgesetzt. Die Dienstleister nehmen umgehend Kontakt auf, begutachten den Schaden und veranlassen die fachgerechte Reparatur – oft in nur einem einzigen Termin.

Ein Einbruch hinterlässt mehr als nur finanzielle Verluste. Für viele Betroffene wiegt der Eingriff in die Privatsphäre weitaus schwerer. Das Gefühl der Sicherheit in den eigenen vier Wänden geht verloren, wenn persönliche Gegenstände durchwühlt und Räume in Unordnung hinterlassen werden.

Prävention bleibt der wirksamste Schutz. Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt, dass knapp die Hälfte aller Einbruchsversuche scheitert. Einbrecher suchen den Weg des geringsten Widerstands. und lassen sich meist durch gute Sicherungstechnik abschrecken. Abschließbare Fenstergriffe, zusätzliche Verriegelungen an Balkontüren sowie eine durchdachte Beleuchtung können bereits eine abschreckende Wirkung entfalten. Elektronische Systeme können den Schutz sinnvoll ergänzen, den mechanischen Grundschutz aber nicht ersetzen.

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