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Stress und Co. führen im Homeoffice bei jedem Dritten zu gesundheitlichen Problemen. Foto: SIGNAL IDUNA
Stress und Co. führen im Homeoffice bei jedem Dritten zu gesundheitlichen Problemen. Foto: SIGNAL IDUNA

Blog-Eintrag -

Gesundheitliche Probleme im Homeoffice: Mehr als jeder Dritte betroffen

(Juni 2021) Aufgrund der derzeitigen Lage ist der Anteil der Menschen deutlich gestiegen, die zumindest zeitweise ins „Homeoffice“ umgezogen sind. In einigen Branchen arbeiten momentan 80 Prozent und mehr der Beschäftigten am heimischen Schreibtisch. Dabei klagt mehr als jeder Dritte über gesundheitliche Probleme.

Fast 40 Prozent der Menschen, die im Homeoffice arbeiten, fühlen sich beeinträchtigt von Rücken- oder Kopfschmerzen sowie Verspannungen. Das ergab eine Erhebung im Auftrag der Dekra für das Jahr 2020. Angestiegen ist folgerichtig auch die Zahl der Fehltage aufgrund von Rückenschmerzen, bereits in den Vorjahren die Hauptursache für Krankschreibungen.

Hauptgrund für die steigende Belastung durch Kopf- und Rückenschmerzen im Homeoffice sind die oft nicht optimalen Arbeitsbedingungen zuhause. Als Ersatz für die ergonomischen Büro-Möbel müssen nun nicht selten der Küchentisch oder das heimische Sofa herhalten. Auch Arbeitsplatzbeleuchtung und technische Ausstattung sind häufig verbesserungswürdig. Und schließlich fehlt im Homeoffice oft jede Menge Bewegung, so die SIGNAL IDUNA. Es fällt nicht nur der Arbeitsweg weg oder „Gang um den Block“ in der Mittagspause. Telefon- und Videokonferenzen sind zudem häufig an die Stelle von Präsenzveranstaltungen getreten, was weitere Schritte einspart.

Dabei lässt sich auch am heimischen Arbeitsplatz körperlichen Problemen vorbeugen. Als Gift für den Rücken erweist es sich zum Beispiel, zu lange in derselben Position zu verharren. Wer etwa stundenlang auf dem Sofa sitzt, mit dem Notebook auf den Knien, braucht sich über Rückenschmerzen über kurz oder lang nicht zu wundern. Experten empfehlen daher, mindestens einmal pro Stunde seine Arbeitsposition zu verändern und sich zu lockern. Wenn möglich, sollte man auch zeitweise im Stehen arbeiten. Hierfür könnte sich beispielsweise ein höherer Küchentresen eignen. Auch Telefonate lassen sich gut stehend führen. Nicht zuletzt sollte man regelmäßige Dehnübungen einflechten. Der Arbeitsplatz befindet sich am besten rechtwinklig zu einem Fenster, um zum Beispiel Blendeffekte zu vermeiden.

Ihren krankenvollversicherten Kunden stellt die SIGNAL IDUNA unter Berücksichtigung von Tarif und vorliegender Beschwerde verschiedene digitale Leistungsangebote Dritter zur Verfügung. Eines dieser Angebote ist das Rückentraining mit Kaia: Aus über 300 Übungen zur Stärkung des Rückens lässt sich in der Kaia-App ein individueller Trainingsplan auf Basis neuster Schmerzforschungen erstellen. Hierbei werden physiotherapeutische Übungen und beruhigende Entspannungsübungen mit hilfreichen Wissenseinheiten kombiniert. Das Programm wird auf das jeweilige Fitnessniveau abgestimmt.

Ein Überblick über die Angebote findet sich in der „meine SIGNAL IDUNA App“.

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Handwerker und Gewerbetreibende setzten zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Wurzeln der heutigen SIGNAL IDUNA Gruppe.

Mit passenden Produkten und digitalen Services etabliert sich SIGNAL IDUNA als Lösungsanbieter für ihre Kunden. Sie sichert die Risiken der privaten Haushalte ab und übernimmt die Risikodeckung für die Betriebe der mittelständischen Wirtschaft. Unter dem Dach von SIGNAL IDUNA finden sich auch Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst sowie ein komplettes Angebot an modernen Vorsorge- und Finanzprodukten.

Die Gruppe erzielt Beitragseinnahmen von über sechs Milliarden Euro. Sie betreut rund zwölf Millionen versicherte Personen und Verträge.

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