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Blog-Eintrag -

Richtig Heizen und Lüften ist gar nicht so schwer: Schimmel und Infekten vorbeugen

(Januar 2016) Gerade in der Heizperiode ist es oft schwierig, für ein gesundes Raumklima zu sorgen. Wird nicht richtig geheizt und gelüftet, ist nicht nur die Infektanfälligkeit erhöht. Auch Schimmel macht sich gerne breit. Dem lässt sich gut vorbeugen, so die SIGNAL IDUNA.

Wenn es draußen regnet, schneit und friert, hat man es drinnen gerne schön warm. Aber wer es hier übertreibt, treibt nicht nur seine Heizkosten in die Höhe. Darüber hinaus sind überheizte Räume nicht selten zu trocken, was wiederum die Schleimhäute gar nicht gerne mögen: Sie trocknen aus und werden so zum Einfallstor für Krankheitserreger. Aber auch falsche Sparsamkeit ist nicht angezeigt: Sinkt die Raumtemperatur unter 16 °C, so kondensiert Feuchtigkeit an den Wänden, was wiederum einen guten Nährboden für Schimmelpilze schafft.

Hauptproblem ist aber gerade in der kalten Jahreszeit das richtige Lüften, um für den Luftaustausch in den Zimmern zu sorgen. Mindestens zwei-, dreimal am Tag sollte man „stoßlüften“, also die Fenster für rund fünf Minuten weit aufreißen und für Durchzug sorgen. Die Fenster dauerhaft „auf Kipp“ stehen zu lassen treibt nur die Heizkosten hoch, reicht aber nicht aus, um die Raumluft auszutauschen. Nach dem Duschen, Baden oder Kochen direkt lüften und die Tür geschlossen halten, damit sich die Feuchtigkeit nicht in der Wohnung verteilt, rät die SIGNAL IDUNA. Kondensfeuchte zum Beispiel an Glas- und Metallflächen zeigt an, dass die Raumfeuchtigkeit zu hoch ist. Dann muss – einfach gesagt – die feuchtigkeitsbeladene Raumluft hinaus und frische, trockene Luft hinein.

„Kalte“ Räume, wie beispielsweise das Schlafzimmer, sollten ebenfalls geschlossen bleiben, damit sich hier keine Feuchtigkeit aus den wärmeren Zimmern an den Wänden niederschlägt. Generell sollte die Raumtemperatur nicht unter 16 °C sinken, die Luftfeuchtigkeit nicht über 60 Prozent steigen. Die SIGNAL IDUNA empfiehlt daher, auch selten benutzte Räume immer leicht zu heizen. So vermeidet man nicht nur die Schimmelbildung; auch der Geldbeutel wird’s danken, denn es ist wesentlich teurer, ein richtig ausgekühltes Zimmer wieder aufzuheizen.

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Claus Rehse

Claus Rehse

Pressekontakt Pressereferent stv. Pressesprecher Unfall- und Sachversicherungen 0231 135-4245

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1999 fusionierten die 1907 gegründeten Dortmunder SIGNAL Versicherungen mit der Hamburger IDUNA NOVA Gruppe, gegründet 1906, zur SIGNAL IDUNA Gruppe. Der Deutsche Ring Krankenversicherungsverein, Hamburg, schloss sich 2009 dem Gleichordnungskonzern an. Die Konzern-Obergesellschaften sind genossenschaftlich organisiert. Als Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit orientieren sie sich primär am Interesse ihrer Mitglieder, also der Versicherten.

Unter dem Dach der SIGNAL IDUNA finden sich auch Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst sowie ein komplettes Angebot an modernen Finanzdienstleistungen. Dazu gehören Bausparprodukte, Immobilienfinanzierungen, Investmentanlagen und Bankdienstleistungen. Die Kernkompetenz der Gruppe liegt in der Absicherung aller Lebensrisiken der privaten Haushalte und in der maßgerechten Risikodeckung für die Betriebe der mittelständischen Wirtschaft.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe erzielt Beitragseinnahmen von über sechs Milliarden Euro. Mit rund 103 Milliarden Euro verwalteten Vermögensanlagen verfügt die Gruppe über eine beachtliche Finanzkraft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen versicherte Personen und Verträge.

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