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Auch Radler sollten sattelfest in Sachen Verkehrsregeln sein. Foto: SIGNAL IDUNA
Auch Radler sollten sattelfest in Sachen Verkehrsregeln sein. Foto: SIGNAL IDUNA

Blog-Eintrag -

Unterwegs auf zwei Rädern: Auch die Verkehrsregeln müssen sitzen

(März/April 2018) Mit Zunahme der Tage steigt auch die Zahl der Radfahrer spürbar an. Doch wer jetzt nach längerer Pause wieder in die Saison startet, sollte dies nicht unvorbereitet tun. Das gibt die SIGNAL IDUNA zu bedenken.

Nach der Winterpause hat mit Sicherheit nicht nur das Zweirad unter Umständen etwas Rost angesetzt. Radfahrer sind im Verkehr besonderen Risiken ausgesetzt, so dass für sie Instinkt, Reflexe und natürlich auch die Kenntnis der Verkehrsregeln besonders wichtig sind. Daher ist es dringend anzuraten, sich nicht ins „Verkehrsgetümmel“ zu stürzen, ohne sich vorher wieder mit seinem Fahrrad vertraut zu machen. Brems- und Lenkübungen, Ausweichmanöver oder einfach das sichere Geradeausfahren lassen sich beispielsweise am Wochenende gut auf dann verkehrsberuhigten Flächen absolvieren und trainieren.

Vertraut machen sollten sich Radfahrer mit den Verkehrsregeln. So ist zum Beispiel nach wie vor vielen Radlern, aber auch Autofahrern unbekannt, dass Fahrradwege nur noch dann benutzt werden müssen, wenn sie entsprechend beschildert sind. Ansonsten entscheidet der Radfahrer, ob er einen unbeschilderten Radweg nutzt oder die Fahrbahn. Außer wenn die Beschilderung anderes regelt, ist auf Fahrradwegen übrigens Gegenverkehr verboten, sprich: Es ist immer rechts in Fahrtrichtung zu fahren. Tabu sind für Radfahrer ab vollendetem zehntem Lebensjahr auch Gehwege.

In manchen Einbahnstraßen Radverkehr in der Gegenrichtung zugelassen, wenn ein Zusatzschild dies anzeigt. Darauf weist der ARCD hin, Kooperationspartner der SIGNAL IDUNA. Andere Verkehrsteilnehmer müssen dann mit entgegenkommenden Radfahrern rechnen. Bei einer Ausfahrt aus der Einbahnstraße gilt auch für den ausfahrenden Radverkehr rechts vor links, sofern es keine andere Beschilderung gibt.

Und zu guter Letzt sollten eine private Haftpflicht- und Unfallversicherung nicht fehlen, so die SIGNAL IDUNA. Denn Folgen von Freizeitunfällen oder selbst verursachte Schäden können ansonsten auch finanziell teuer zu stehen kommen.

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Claus Rehse

Claus Rehse

Pressekontakt Pressereferent stv. Pressesprecher Unfall- und Sachversicherungen 0231 135-4245

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Partner von Handwerk und Mittelstand

1999 fusionierten die 1907 gegründeten Dortmunder SIGNAL Versicherungen mit der Hamburger IDUNA NOVA Gruppe, gegründet 1906, zur SIGNAL IDUNA Gruppe. Der Deutsche Ring Krankenversicherungsverein, Hamburg, schloss sich 2009 dem Gleichordnungskonzern an. Die Konzern-Obergesellschaften sind genossenschaftlich organisiert. Als Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit orientieren sie sich primär am Interesse ihrer Mitglieder, also der Versicherten.

Unter dem Dach der SIGNAL IDUNA finden sich auch Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst sowie ein komplettes Angebot an modernen Finanzdienstleistungen. Dazu gehören Bausparprodukte, Immobilienfinanzierungen, Investmentanlagen und Bankdienstleistungen. Die Kernkompetenz der Gruppe liegt in der Absicherung aller Lebensrisiken der privaten Haushalte und in der maßgerechten Risikodeckung für die Betriebe der mittelständischen Wirtschaft.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe erzielt Beitragseinnahmen von etwa 5,6 Milliarden Euro. Mit rund 62 Milliarden Euro Vermögensanlagen verfügt die Gruppe über eine beachtliche Finanzkraft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen versicherte Personen und Verträge.

SIGNAL IDUNA
Joseph-Scherer-Straße 3
44139 Dortmund
Deutschland