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ZfK-Interview: Führung in der Energiebranche

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ZfK-Interview: Führung in der Energiebranche

Führung in der Energiebranche steht aktuell unter besonderem Druck: Versorgungssicherheit, Dekarbonisierung, Digitalisierung – und das alles gleichzeitig. Im Interview mit dem ZfK-Verlag spricht unserer Co-Geschäftsführerin Dr. Tanja Wielgoß darüber, was das konkret für Führung bedeutet.

Ein zentrales Muster: Viele Führungskräfte erleben sich als „getrieben“ – durch Erwartungen, Krisen und komplexe Entscheidungsfelder. Die Folge ist oft ein Rückzug ins Operative. Führung wird zu Verwaltung. Dabei liegt die eigentliche Aufgabe oftmals woanders: nicht nur stabilisieren, sondern gestalten. Hier braucht es etwas, das im Alltag häufig verloren geht: Fokus. Die Fähigkeit, bewusst zu priorisieren, klare Entscheidungen zu treffen – und an ihnen festzuhalten, auch wenn von außen neue Anforderungen kommen.

Ein weiterer Punkt, der oft unterschätzt wird: Führung endet nicht im Unternehmen. Private Belastungen, persönliche Themen, fehlende Reflexionsräume – all das wirkt unmittelbar auf Entscheidungsfähigkeit und Wirksamkeit. Und wird gleichzeitig häufig ausgeblendet. Was im Gespräch mit Andreas Lorenz-Meyer deutlich wird: Die Branche hat kein Kompetenzproblem. Die Führungskräfte sind gut ausgebildet, sehen die Herausforderungen klar und wollen gestalten.

Was häufig fehlt, ist etwas anderes: Mut, Zuspruch – und das Gefühl, nicht allein zu stehen. Lesen Sie hier das ganze Gespräch.

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