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Themen: Umwelt, Energie

  • Bundespolizei unterstützt bei Windmessung

    Blitzeralarm an den Kaiserthermen: Statt Fahrzeugen werden von der Dachterrasse der Bundespolizei für ein Projekt der Meteorologie aktuell Partikel in der Luft gemessen.
    Das Fach Meteorologie und Klimatologie der Universität Trier hat eine Messkampagne zur Erfassung der Luftströmungen über den Trierer Kaiserthermen gestartet. Dazu wurde ein sogenanntes Wind-Lidar auf der Dachterrasse der Bundes

    Wind-Lidar auf der Dachterrasse der Bundespolizei an den Trierer Kaiserthermen
  • Oma, Opa und das Klima

    Eine Studie aus dem IAAEU zeigt, dass Enkelkinder überraschenderweise nicht dazu führen, dass Menschen sich mehr um die Zukunft des Planeten sorgen.

    Den Kindern und Enkelkindern eine bessere Welt hinterlassen ist ein Wunsch, den viele Großeltern unterschreiben würden, sollte man annehmen. Die Existenz von Gruppen wie „Klima-Großeltern“ oder „Extinction Rebellion Grandparents“ stützt diese

  • Gemeinsam gegen Flutrisiken: EU fördert MUDCAP-Projekt

    Mit internationalen Partnern forscht die Universität Trier an Strategien, um Schlammfluten besser vorherzusagen, Schäden zu minimieren oder sie ganz zu verhindern.
    Die Ahrtal-Flut ist den meisten Deutschen noch gut im Gedächtnis, doch schon viel kleinere Starkregenereignisse können als Schlammfluten lokal verheerende Schäden verursachen. Es werden in einigen Gegenden aber bereits Maßnahmen getr

  • Wie fragen wir nach Sorgen um den Klimawandel?

    Eine Studie unter Beteiligung der Universität Trier zeigt, dass schon kleinste Änderungen in der Formulierung großen Einfluss auf Befragungen zum Klimawandel haben.
    Dass der menschengemachte Klimawandel Fakt ist, darin stimmen die allermeisten Menschen überein. Doch wie viel Sorgen uns das macht, dazu gibt es durchaus weit auseinandergehende Umfrageergebnisse. Das liegt aber gar nicht unbedingt

  • In drei Tagen zum Fischdetektiv

    Dank eines einzigartigen Workflows aus der Universität Trier können jetzt selbst Jugendliche zielsicher die Artenvielfalt von Knochenfischen in einem Gewässer bestimmen.
    Man braucht keine vertiefenden Kenntnisse in Molekularbiologie. Man muss nicht einmal einen Fisch gesehen haben. Um zu bestimmen, welche Knochenfische in einem Gewässer vorkommen genügen:
    eine Wasserprobe mit kleinsten DN