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Kategorien: umwelt

  • Letztes Refugium vor tödlichem Amphibienpilz in Kolumbien bedroht

    Internationale Studie unter Beteiligung der Universität Trier identifiziert die Sierra Nevada de Santa Marta als bedeutendes Rückzugsgebiet für Amphibien – doch eine Einschleppung des Chytridpilzes könnte die einzigartige Artenvielfalt gefährden.
    Es ist eine gute Nachricht mit einem ernsten Vorbehalt: In der Sierra Nevada de Santa Marta im Norden Kolumbiens lebt eine außergewöhnlich artenreich

    Die Kröte Cryptobatrachus boulengeri
  • Bundespolizei unterstützt bei Windmessung

    Blitzeralarm an den Kaiserthermen: Statt Fahrzeugen werden von der Dachterrasse der Bundespolizei für ein Projekt der Meteorologie aktuell Partikel in der Luft gemessen.
    Das Fach Meteorologie und Klimatologie der Universität Trier hat eine Messkampagne zur Erfassung der Luftströmungen über den Trierer Kaiserthermen gestartet. Dazu wurde ein sogenanntes Wind-Lidar auf der Dachterrasse der Bundes

    Wind-Lidar auf der Dachterrasse der Bundespolizei an den Trierer Kaiserthermen
  • Oma, Opa und das Klima

    Eine Studie aus dem IAAEU zeigt, dass Enkelkinder überraschenderweise nicht dazu führen, dass Menschen sich mehr um die Zukunft des Planeten sorgen.

    Den Kindern und Enkelkindern eine bessere Welt hinterlassen ist ein Wunsch, den viele Großeltern unterschreiben würden, sollte man annehmen. Die Existenz von Gruppen wie „Klima-Großeltern“ oder „Extinction Rebellion Grandparents“ stützt diese

  • Gemeinsam gegen Flutrisiken: EU fördert MUDCAP-Projekt

    Mit internationalen Partnern forscht die Universität Trier an Strategien, um Schlammfluten besser vorherzusagen, Schäden zu minimieren oder sie ganz zu verhindern.
    Die Ahrtal-Flut ist den meisten Deutschen noch gut im Gedächtnis, doch schon viel kleinere Starkregenereignisse können als Schlammfluten lokal verheerende Schäden verursachen. Es werden in einigen Gegenden aber bereits Maßnahmen getr

  • Wie fragen wir nach Sorgen um den Klimawandel?

    Eine Studie unter Beteiligung der Universität Trier zeigt, dass schon kleinste Änderungen in der Formulierung großen Einfluss auf Befragungen zum Klimawandel haben.
    Dass der menschengemachte Klimawandel Fakt ist, darin stimmen die allermeisten Menschen überein. Doch wie viel Sorgen uns das macht, dazu gibt es durchaus weit auseinandergehende Umfrageergebnisse. Das liegt aber gar nicht unbedingt

  • Potenzial nachhaltiger Gebäude oft nicht entfaltet

    Zu diesem Schluss kommt ein Trierer Projekt zu gelebter Nachhaltigkeit in Deutschland und Luxemburg. Nutzenden und Planenden fehlen oft wichtige Informationen.
    Das DFG-geförderte Forschungsprojekt LIVEABLE untersucht, wie nachhaltige Gebäude, die z. B. energieeffiziente Technologien oder alternative Baumaterialien einsetzen, im Alltag genutzt, erlebt und bewertet werden und welche Bedingungen d

  • Artenvielfalt in Deutschland nur lokal stabil

    Dank eines riesigen Datenschatzes konnten Forschende der Universität Trier neue Erkenntnisse zur Biodiversität in Deutschland gewinnen. Klimawandel, Umweltverschmutzung und Zerstörung von Lebensräumen setzen der Natur auch in Deutschland schwer zu. Das geht zu Kosten der Artenvielfalt – sollte man meinen. Doch Forschende der Universität Trier kommen nun zu einem differenzierteren Bild, das aber ke

    Neue Studie untersuchte die tiefgefrorenen Proben nicht auf Schadstoffe, sondern machte sich zunutze, dass auf ihnen Rückstän
  • Wer will an Gewässeranalysen mitwirken?

    Die Uni Trier sucht interessierte Bürgerinnen und Bürger, die Proben aus Kleingewässern sammeln. Die Analyse soll zeigen, welche Arten dort leben.
    Große Flüsse und Seen werden regelmäßig staatlich kontrolliert und überwacht. Für Bäche, Teiche oder andere Kleingewässer gilt das nicht. Dabei sind sie auch wichtiger Lebensraum. Um die Biodiversität in der Region Trier zu untersuchen, rufen die Bio