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Vechta verbindet regionale Praxis mit wissenschaftlichen Perspektiven | Nachwuchstagung 2026 des Hochschulverbandes für Geographiedidaktik (HGD) erstmals im Oldenburger Münsterland

Wie kann der Erdkundeunterricht adäquat auf die Herausforderungen des Klimawandels reagieren? Welche Rolle spielt Bildung für nachhaltige Entwicklung für die Transformation in ländlichen Räumen? Und welche Perspektiven für wissenschaftliches Arbeiten bietet die Geographiedidaktik? Diese Fragen standen im Zentrum der Nachwuchstagung 2026 des Hochschulverbandes für Geographiedidaktik (HGD). Erstmals fand das Forum für Promovierende, Postdocs und Studierende in der Abschlussphase aus dem deutschsprachigen Raum in Vechta statt und setzte durch eine enge regionale Anbindung neue Impulse für die Fachdisziplin. Das Team der Didaktik der Geographie der Universität Vechta, insbesondere Dr. Hannah Lathan, Lena Neumann und Madelaine Uxa, organisierten die mehrtägige Veranstaltung mit rund 50 Teilnehmenden.
Friedrich Schmidt
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