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UseCase: Payment Systems | Wie stehen die Deutschen neuer Technologie gegenüber?

Blog-Eintrag   •   Jul 19, 2019 12:04 CEST

Wer sich einen Überblick über den Flickenteppich der Trends und Lösungen im Zahlungsdienstbereich verschaffen möchte, läuft schnell Gefahr, in einem Sog teils abstrakter, technologisch wie regulatorisch aufgeladener, Schlagworte zu versanden.

Die Payment-Welt hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt und entwickelt sich rasant weiter. Die Fülle an diskussionsprägenden Begriffen ist groß: Blockchain, Mobile sowie Contactless Payment, PSD2 und Open Banking sind nur einige davon.

Noch größer ist die Masse an Geldhäusern und Dienstleistern, die mit verschiedenen Produkten um die Gunst der Stakeholder buhlen. Apple Pay, Google Pay, Paydirekt, Klarna, PayPal und giropay sind nur einige der Provider, die sich bereits etabliert haben. Der Markt ist fragmentiert – und hat begonnen, sich zu konsolidieren (PWC 2014: 6). Aber das Marktpotenzial ist enorm (Oliver Wyman 2018: 3) und den endgültigen Marktführer kennen wir womöglich noch gar nicht.

Doch wie orientiert man sich in einer Welt, in der es einerseits mittlerweile zum guten Ton gehört, einen eigenen Krypto-Token zu veröffentlichen (EY 2018: 4), gleichzeitig aber die Liebe zum Bargeld weiterhin besteht? Was bedeutet es, wenn Tech-Giganten wie Facebook, Amazon und Apple, deren Kernkompetenzen woanders liegen, mit Erfolg ins Transaktionsgeschäft drängen?

Wir von ARGUS DATA INSIGHTS analysieren in diesem Report - auf der Grundlage von Big Data aus digitalen sowie sozialen Medien - welche Erwartungen, Ängste und Wünsche die deutschen Verbraucher an Payment Systems haben und haben werden.


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