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Geschafft – das Glasfasernetz kommt nach Kisdorf

Pressemitteilung   •   Aug 01, 2017 10:37 CEST

Andreas Dankert, Projektleiter Deutsche Glasfaser (links) mit Bürgermeister Reimer Wisch

Grund zur Freude in Kisdorf: Nach einer intensiven Zeit der Nachfragebündelung kann nun offiziell verkündet werden, dass das Glasfasernetz in dem 3.850-Einwohner Ort definitiv ausgebaut wird.

Im September ging in Kisdorf die Verlängerung der sogenannten Nachfragebündelung zu Ende. Nachdem die eingegangen Verträge während der Prüfungsphase validiert worden sind, hat die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser alle Kisdorferinnen und Kisdorfer am 11.10.2017 unter dem Motto „Kommt das High-Speed-Netz nach Kisdorf?“ zum Informationsabend eingeladen, um dort die guten Nachrichten zu verkünden.

„Wir haben die benötigte Anschlussquote erreicht“, freut sich Deutsche Glasfaser Projektleiter Andreas Dankert über den erfolgreichen Projektabschluss. Kisdorf wird damit bereits die achte Gemeinde im Amt Kisdorf sein, in der Deutsche Glasfaser das Netz ausgebaut hat und betreibt.

„Ich freue mich wirklich, dass das Netz gebaut wird und wir pure Glasfaser in Kisdorf erhalten werden. Das ist ein wichtiger Schritt in die digitale Zukunft des Ortes“, zeigt sich auch Bürgermeister Reimer Wisch zufrieden und fügt hinzu: „Ich wundere mich, dass nicht noch viel mehr Bürger abgeschlossen haben. Von der Politik hört man seit Monaten, wie wichtig die Digitalisierung sei. Aber diese ist nur mit echter Glasfaser bis ins Haus möglich und nicht mit kupferbasierten Übergangstechnologien.“

Der Baustart ist für das Frühjahr 2018 geplant. Für Deutsche Glasfaser beginnt die Planung für die Bauarbeiten aber schon jetzt. „Gemeinsam mit der Gemeinde werden wir festlegen, wo der PoP aufgestellt und wie der Tiefbau ablaufen wird“, erläutert Projektleiter Dankert. Der PoP („Point of Presence“) ist die Hauptverteilstation des Netzes. Von hier aus werden die einzelnen Glasfasern in die Haushalte verlegt – dabei wird auf Privatgrund hauptsächlich mit sogenannten Erdraketen gearbeitet, so dass Auffahrten und Gärten weitestgehend unversehrt bleiben. Alle Bauprozesse geschehen in enger Zusammenarbeit von Bauleitung und Gemeindeverwaltung. Jeder, der einen Vertrag eingereicht hat, wird kontaktiert und zeitgerecht über die weiteren Schritte informiert.

Übrigens: Auch diejenigen, die sich bislang noch nicht für einen Anschluss entschieden haben, können sich noch die Chance auf das schnelle Netz sichern. Wer sich bis zum 31.Oktober 2017 für einen Glasfaseranschluss entscheidet, profitiert noch von den günstigen Konditionen und zahlt keine Baukosten für den Hausanschluss. Also: Schnell sein lohnt sich!

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen („Fibre to the Home“, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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