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Felix Burda Stiftung

FARKOR - das Modellprojekt in Bayern

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Familiäres Risiko

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EINLADUNG PRESSE-ROUNDTABLE 18.10.2018

EINLADUNG PRESSE-ROUNDTABLE 18.10.2018

Dokumente   •   25.09.2018 14:21 CEST

FARKOR: Einzigartige Gesundheitsleistungen exklusiv für Versicherte in Bayern! Erfahren Sie mehr beim Presse-Roundtable von FARKOR. Am 18. Oktober 2018 von 10.00 - 11.30 Uhr. Hubert Burda Media, Arabellastraße 23, EG, Showroom der Burda Bar.

Handlungsleitfaden zur betrieblichen Darmkrebsvorsorge

Der neue Handlungsleitfaden für die betriebliche Darmkrebsvorsorge-Aktion in Unternehmen jeder Größenordnung.

#FelixBurdaAward2017

Test zum familiären Risiko

Test zum familiären Risiko

Dokumente   •   24.03.2017 09:09 CET

Mit diesem Test lässt sich - wissenschaftlich fundiert - ganz einfach das persönliche familiäre Darmkrebsrisiko Risiko abfragen.

Informationen für Patienten und Angehörige

Wie kann ein Patient seine Angehörigen über das familiäre Risiko informieren? Mit diesen Unterlagen werden Patienten auf das familiäre Risiko hingewiesen und erhalten eine Briefvorlage, die sie direkt an ihre Angehörigen versenden können.

Neuerkrankungen: 62.410 pro Jahr. Todesfälle: 25.693 pro Jahr. KREBS IN DEUTSCHLAND IM VERGLEICH Darmkrebs zählt in Deutschland zur zweithäufigsten Todesursache durch Krebs, nach Lungenkrebs.Bei Frauen liegt Darmkrebs an...

Darmkrebsmonat März 2017: Themenschwerpunkte der Felix Burda Stiftung

Vier Kommunikationsthemen liegen der Felix Burda Stiftung in diesem Jahr besonders am Herzen: 1.Darmkrebs betrifft auch Jüngere. 2.Die Darmkrebsvorsorge der Zukunft. 3.Familiär betroffen und trotzdem gesund. 4.Briefvorlage für Angehörige. Alle Details und weitere Themenvorschläge finden Sie im Dokument.

Shortcuts. Die Highlights aus 15 Jahren Felix Burda Stiftung

Im Überblick zeigt dieses PDF die wichtigsten Ereignisse und Steps der letzten 15 Jahre im Rahmen der Arbeit der Felix Burda Stiftung

Ist Darmkrebs ein Einzelschicksal? Erkranken nur ältere Menschen? Erkranken Männer seltener? etc. Dieser Text räumt mit Mythen und Vorurteilen auf.

Diese sechs Schwerpunkte setzt die Felix Burda Stiftung im Darmkrebsmonat März 2016.

Circa 30% der Neuerkrankungen an Darmkrebs gehen auf ein familiäres Risiko zurück. Vier Mio. Menschen in Deutschland sind hiervon betroffen. Die wichtigsten Aussagen finden Sie in diesem Dokument.

Studien zur Darmkrebsvorsorge

Dokumente   •   22.02.2016 14:06 CET

Zahlen und Fakten, sowie zahlreiche Studien und Quellen zum Thema Darmkrebsvorsorge

Kai Fehse hat die Felix Burda Stiftung bei der Strategie zur neuen Werbekampagne "Ausreden können tödlich sein!" beraten und beantwortet hier zum Beispiel warum Menschen ungesunde Dinge tun, was man gegen Ausreden tun kann und warum es gut ist den Tod zu thematisieren.

Einladung Presse-Roundtable zum Darmkrebsmonat März 2016

Finden Sie hier die Details und Hintergründe zum Pressegespräch am 17.2.2016.

In diesem Dokument finden Sie eine Übersicht an Studien zu den Themenbereichen: -Darmkrebsvorsorge international. -Kosten/Nutzen. -Risiken für Darmkrebs. -Lebensstilfaktoren. uvm.

Themenschwerpunkte der Felix Burda Stiftung. Darmkrebsmonat März 2014

Die Felix Burda Stiftung fokussiert in diesem Jahr vier Themenbereiche: Den Anspruch auf die zweite Darmspiegelung nach 10 Jahren, die mangelhafte Vorbereitung zur Koloskopie, die informierte Entscheidung und die Erfolge. Lesen Sie hier alle Details inklusive Quellenangaben.

Die politischen Forderungen der Felix Burda Stiftung. Darmkrebsmonat März 2014

Lesen Sie hier die Forderungen an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und den Gemeinsamen Bundesausschuss G-BA

Der optimale Zeitplan für eine Darmspiegelung

Anleitung für eine problemlose Darmspiegelung. Schritt für Schritt beschrieben.

Stellungnahme der Felix Burda Stiftung und des Netzwerk gegen Darmkrebs zum Abschlussbericht des IQWiG vom 29.5.2013

Stellungnahme von Felix Burda Stiftung und Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. zum Abschlussbericht des IQWiG vom 29.5.2013 und der IQWiG-Pressemeldung vom 27.7.2013 betr. der Bewertung des patientenrelevanten Nutzens einer Darmkrebsfrüherkennungsuntersuchung für Personen mit familiärem Darmkrebsrisiko unter 55 Jahren