Skip to main content

Anzeige "Yoga kann tödlich sein"

Bild   •   Feb 22, 2016 14:09 CET

Werbekampagne der Felix Burda Stiftung zum Darmkrebsmonat März 2016.
Lizenz Creative Commons Zuschreibung, keine Veränderungen erlaubt (?)
Fotograf / Quelle Felix Burda Stiftung
Größe 1,47 MB
Format .jpg
Bildgrößen 2480 x 3507 Pixel

Kommentare (5)

    Unmöglich diese Werbekampagne

    - C. - 04.04.2016 11:40 CEST

    Yoga kann tödlich sein. Als Kinderyogalehrerin finde ich es unverantwortlich derartige Aussagen als Werbeslogan zu verwenden. Vielleicht könnten Sie sich mal Gedanken machen, wie Kinder auf ihre Werbung reagieren. Wie viele Kinder Zeitung lesen zB. die örtliche Tageszeitung Ihren Werbeslogan entdecken und mit Schrecken denken, Yoga ist gar nicht gut für mich. Vor allem, Kinder mit 8 Jahren, dann Ihren Hintergrund zu erklären. Ich finde ein neuer Denkansatz, wäre angebracht.

    - Manuela Spengler - 10.03.2017 11:32 CET

    Selten so eine geschmacklose Werbung gesehen. Harsche Kritik macht sich im Netz bereits breit. Weiter so!

    - Cari Wittenberg - 12.04.2017 17:35 CEST

    Geht gar nicht - die Werbung ist irreführend und schlicht gelogen - da hilft auch der gute Zweck nicht. Darüber hinaus ist es eine äußerst fragwürdige Strategie immer lauter zu brüllen um sich noch Gehör zu verschaffen. Die Adressaten hören genau deswegen immer weniger hin... darüber hinaus ergibt es eine besondere Art von Umweltverschmutzung - der einer Reizüberflutung durch Bilder und Worte - und die ist für alle schädlich.

    - Jürgen Fritz - 01.06.2017 18:40 CEST

    Das geht gar nicht, die Aussage ist unverantwortlich! Ich bin Yogalehrerin und möchte darauf hinweisen, dass Yoga gesundheitsfördernd ist und als Präventionsmaßnahme von den Krankenkassen bezuschußt wird.
    Die Kampagne möchte ja betonen, dass man statt "unnötiger Tätigkeiten" wie "Yoga" oder "Autowaschen" lieber einen Arzttermin zur Darmkrebsvorsorge wahrnehmen sollte. Die Verantwortlichen für diese Kampagne hätten genügend zeitfressende Tätigkeiten finden können, wie z.B.: Fernsehkonsum, Handy-Spiele, unnötiges Surfen im Internet (aber man möchte sich ja nicht gegen die Medien wenden)... stattdessen wählt man die Yogapraxis, zu der ja auch gesunde vollwertige Ernährung gehört, sowie Verzicht oder Einschränkung des Fleischkonsums. Schließlich ist ja bekannt, dass in Ländern in denen mehr Gemüse als Fleisch gegessen wird, das Darmkrebsrisiko geringer ist!!!
    Doch hier wird frei nach dem Motto "Rauchen kann tödlich sein" die Yogapraxis in den Schmutz gezogen. Manche Menschen werden dann "Yoga" und "Rauchen" gleichsetzen, vielen Dank!!!

    - Elke Mader - 02.06.2017 22:32 CEST

Kommentar hinzufügen

Kommentar