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Airbag bietet Radfahrern besseren Schutz

Pressemitteilung   •   Jun 07, 2013 08:00 CEST

Hövding- der Airbag für Radfahrer – hat ein dreimal besseres Stoßdämpfungsvermögen als konventionelle Fahrradhelme. Er schützt größere Bereiche des Kopfes und erhielt bei Aufpralltests mit Abstand die besten Resultate. Dies zeigt eine Untersuchung der Versicherungsgesellschaft Folksam, die 13 Fahrradhelme getestet hat.

Hövding ist kein Helm im eigentlichen Sinne, sondern ein Kragen, den der Radfahrer um den Hals trägt. Im Kragen befindet sich ein zusammengefalteter Airbag, der sich bei einem Unfall entfaltet und wie eine Kapuze den Kopf des Radfahrers schützt. Ausgelöst wird der Airbag mittels Sensoren, die ein abweichendes Bewegungsmuster des Radfahrers bei einem Unfall registrieren.

Hövding besitzt die CE-Kennzeichnung und erfüllt damit die Sicherheitsanforderungen der EU. Im Laufe des Jahres 2013 hat das im südschwedischen Malmö ansässige Unternehmen seine Innovation auch außerhalb Schwedens, vor allem in Nordeuropa, lanciert. Heute ist Hövding in mehr als 250 Geschäften, darunter über 100 in Deutschland, erhältlich.

„Mehr als 3000 Hövdings werden heute bereits von Radfahrern in aller Welt getragen, die Sicherheit, Innovation und Stil zu schätzen wissen. Wir planen fürs nächste Jahr außerdem den Verkaufsstart in Japan und Kanada“, sagt Hövdings Geschäftsführer Fredrik Carling.

Das einzigartige und innovative Produkt hat große mediale Aufmerksamkeit sowohl international als auch in Schweden geweckt. Unter anderem brachte das amerikanische Magazin Forbes neulich ein Interview mit Anna Haupt, die zusammen mit Terese Alstin das Unternehmen Hövding 2006 gründete.[1]

Hövding kostet 299 EUR und wird in Deutschland über Sport Import vertrieben. Er ist auch über den Webshop www.hovding.de.

[1]http://www.forbes.com/sites/jeremybogaisky/2013/04/04/meet-the-girls-who-want-to-sell-you-an-invisible-bicycle-helmet/

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