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​Das schwedische Unternehmen verzeichnet mit seinem Airbag-Fahrradhelm eine Steigerung der Verkaufszahlen um 118 Prozent in der zweiten Jahreshälfte 2018

Pressemitteilung   •   Apr 14, 2019 15:33 CEST

Fredrik Carling CEO Hövding, ​Das schwedische Unternehmen verzeichnet mit seinem Airbag-Fahrradhelm eine Steigerung der Verkaufszahlen um 118 Prozent in der zweiten Jahreshälfte 2018

Nicht nur in Schweden sorgt Hövding für einen sichereren und stylischen Kopfschutz beim Radfahren. Der Jahresreport des schwedischen Unternehmens verzeichnet 2018 vor allem auch Verkaufserfolge in Deutschland. Mit dieser positiven Entwicklung auf dem internationalen Markt blickt Hövding auf einen fortwährenden Anstieg im Jahr 2019 – und auf eine erhöhte Sicherheit von Radfahrern weltweit. Denn: Der Airbag-Fahrradhelm ist nicht nur stylisch und individuell – er bietet laut einer Studie der Stanford University auch einen achtmal besseren Schutz als ein herkömmlicher Fahrradhelm.

Im Vergleich zum Vorjahr hat Hövding seinen Umsatz in Deutschland um weitere 96 Prozent in der ersten sowie um 118 Prozent in der zweiten Jahreshälfte 2018 gesteigert – und ihn somit verdoppelt. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Radler auf uns vertrauen. Auf diesem Erfolg möchten wir uns jedoch keinesfalls ausruhen. Wir arbeiten weiter daran, mehr Menschen zum Radfahren zu bewegen und City-Biker mit unserem Airbag-Kragen sicherer zu begleiten“, sagt Fredrik Carling, CEO von Hövding. „Bisher konnten wir mit dem Hövding mehr als 3.700 Radfahrer bei Stürzen vor schweren Kopfverletzungen bewahren.“ Mit insgesamt 28 Prozent mehr verkauften Airbag-Fahrradhelmen in Schweden, Dänemark und Deutschland erfüllt Hövding damit die Nachfrage nach einer stylischen und zuverlässigeren Alternative zum klassischen Fahrradhelm.

Einzigartig sicher

Das in Malmö sitzende Unternehmen bietet mit dem Hövding 2.0 seit 2011 ein einzigartiges Airbagsystem an, das einen achtmal besseren Schutz als ein herkömmlicher Fahrradhelm verspricht. Die im Airbag-Kragen eingebaute Sensoren registrieren abnormale Kopfbewegungen und lassen den Airbag für urbane Radfahrer innerhalb von 0,1 Sekunden aufgehen. Dadurch wird das Genick des Radfahrers fixiert und eine dreimal schonendere Stoßdämpfung als bei einem klassischen Fahrradhelm erzeugt. Durch die großflächige Ausdehnung des Airbags werden deshalb sowohl Kopf als auch Nacken vor schwerwiegenden Verletzungen geschützt.

Der Hövding weltweit


Der diskrete Kragen soll dabei jedoch nicht nur Radfahrer auf den Straßen Schwedens begleiten: „Hövding ist der sicherste und angenehmste Fahrradhelm weltweit. Deshalb möchten wir unseren Beschützer für City-Biker auch in andere Länder bringen“, sagt Fredrik Carling. In Hamburg ist der Hövding 2.0 zum Beispiel in der Bikefactory oder bei Concept-Cycles erhältlich, in Köln bei Bundesrad Bonn oder Sport Scheck sowie in Berlin bei myWingWheels oder Radwelt Mitte. Eine Übersicht aller Händler finden Sie unter: https://hovding.de/handler/.

Der Hövding ist ein diskreter Kragen, den der Radfahrer um den Hals trägt. Er enthält einen Airbag, der bei einem Unfall innerhalb von 0,1 Sekunde auslöst. Eine umfassende Fahrradhelmstudie des schwedischen Versicherungsunternehmens Folksam ergab, dass die Dämpfwirkung des Hövding gegenüber traditionellen Fahrradhelmen um das Dreifache besser ist. Der Airbag-Helm für Radfahrer wurde von Hövding im Laufe der vergangenen drei Jahre international eingeführt und ist heute auf 16 Märkten in Europa sowie in Japan erhältlich. Der Hövding wird in mehr als 1.000 Shops und unter hovding.com vertrieben. Das Unternehmen hat in Malmö 38 Angestellte und ist seit 16. Juni 2015 börsennotiert (Nasdaq First North). www.hovding.se

In Deutschland wird Hövding über Sport Import vertrieben.

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