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Wald statt Immobilien - Investmentblasen vermeiden

Pressemitteilung   •   Mai 22, 2014 14:53 CEST

Ein Kommentar von Life Forestry

Stans (CH), 22.05.2014. Immobilien zählten zum Lieblingskind deutscher Sparer, doch heute kehren immer mehr Anleger diesem Markt den Rücken. Sie suche nach Alternativen zu einem abgegrasten Immobilienmarkt, der unter Wucherpreisen und der Gefahr einer Investmentblase leidet. 

Zugebaute Küsten in Spanien, Leerstände in Hollands Gewerbeparks: In kaum einem Markt sind die Zeichen für ein Überangebot so greifbar wie im Immobilienmarkt. Zwar gibt es in Europa und auch in Deutschland noch Objekte in zweiter oder dritter Lage, bei denen ein Investment noch lohnt, doch ein Blick in die Geburtenraten und die wirtschaftliche Stagnation lässt unschwer erkennen: Die Nachfrage nach Wohn- und Büroraum nimmt in Europa langfristig ab. 

Hartholz: Eine langfristige Versorgungslücke 

Anleger wie Experten fragen sich deshalb immer häufiger: Wie kann man in einen Wachstumsmarkt investieren, ohne auf die Vorteile eines Immobilieninvestments zu verzichten? Diese Überlegungen haben bei Anbietern wie Life Forestry schon vor Jahren dazu geführt, in die Produktion von hochwertigem, zertifiziertem Edelholz zu investieren. Holz ist ein ökologischer Rohstoff, der weltweit von einer wachsenden Nachfrage geprägt ist. Die starke Abholzung von Tropenhölzern hat auf den Handelsplätzen sogar zu einer internationalen „Hartholzkrise“ geführt. Die Gefahr einer Blasenbildung ist im Holzmarkt dabei deutlicher geringer als in anderen Märkten: Anders als bei Häusern oder Schiffscontainern kann das Angebot naturgemäss nur in „Baumgeschwindigkeit“ erhöht werden. Bei einem Edelholz wie Teak geht die FAO sogar davon aus, dass erst im Jahr 2040 das Angebot der Nachfrage entsprechen könnte. „Der Zeitpunkt ist gut, um bei Waldinvestments einzusteigen: Der Markt ist noch nicht überlaufen, so dass Anleger Waldeigentum zu attraktiven Preisen erwerben können,“ sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG.

Direktinvestments in „wachsende Immobilien“

Wer Immobilien als Geldanlage schätzt, fährt am Besten mit einem Direktinvestment in Wald, d. h. dem Kauf eines Baumbestands. Direktinvestments in Bäume sind „wachsende Immobilien“: Anleger erwerben ein Langzeitinvestment in Form eines realen Sachwerts, den das von ihnen beauftragte Forstwirtschaftsunternehmen nach einer Laufzeit von circa 20 Jahren gewinnbringend verkauft. Statt Mieteinnahmen und der vagen Hoffnung auf einen Verkaufsgewinn profitieren Waldinvestoren doppelt: vom natürlichen Wachstum ihres Eigentums und von den hohen Preissteigerungen, die von globalen Marktbeobachtern wie der FAO, dem FSC® und dem CATIE Institut für den Edelholzmarkt prognostiziert werden. Bei Life Forestry können Investoren in Costa Rica und Ecuador Bestände von bereits gut entwickelten Teakbäumen erwerben, die von den Life Forestry Forstwirten nach den ökologischen Kriterien des FSC® gepflegt werden. 

Die Life Forestry Switzerland AG ist einer der führenden Anbieter von Direktinvestments in Teakbäume der höchsten Plantagen-Qualitätsstufe. Die Kunden erwerben Eigentum an Baumbeständen in Costa Rica und Ecuador, die nach 20-jähriger Pflege geerntet und verkauft werden. Durch strengste professionelle Standards bei der Auswahl der Anbaugebiete und dem forstwirtschaftlichen Anbau wird eine Holzqualität erreicht, die sich im internationalen Holzmarkt mit Teakholz aus Naturwäldern messen kann. Life Forestry bekennt sich konsequent zur Bewirtschaftung nach den Prinzipien des FSC® (Forest Stewardship Council®). Zahlreiche Teak-Plantagen sind bereits oder werden noch zertifiziert. Über eine GPS-Vermessung der Plantagen und der einzelnen Parzellen kann der Standort der Bäume jederzeit bestimmt werden. Teakholzinvestments von Life Forestry stehen für eine hohe finanzielle Performance in Verbindung mit einem messbaren ökologischen und sozialen Mehrwert.

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