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Seniorenunfallversicherung: Auf die Details kommt es an

Blog-Eintrag   •   Feb 02, 2017 14:00 CET

Bei der Seniorenunfallversicherung kommt es auf die Details an

(Februar 2017) Unsere Gesellschaft altert. Damit rücken auch Versicherungsprodukte für Senioren zunehmend in den Fokus. Wie die Seniorenunfallversicherung.

Insbesondere Stürze zählen bei älteren Menschen zu den häufigsten Unfallereignissen. Nicht selten ist beispielsweise ein Schwindel- oder Schwächeanfall der auslösende Faktor. Ein solcher Unfall ist schnell passiert, und je älter ein Mensch ist, desto einschneidender sind häufig die gesundheitlichen Folgen: Für jeden Zehnten endet so ein Sturz mit gravierenden Blessuren.

Wird man durch einen Unfall außer Gefecht gesetzt, bedeutet dies auch enormen finanziellen und organisatorischen Mehraufwand. Und der gesetzliche Versicherungsschutz ist lückenhaft. Wer bereits Rente bezieht, der hat in der Regel keinen Anspruch mehr auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung. Ist man nach einem Unfall dauerhaft gehandicapt und bekommt statt einer der bisher bekannten Pflegestufen einen Pflegegrad zuerkannt, fällt man zwar unter den Schutz der Pflegepflichtversicherung. Aber im Extremfall kann eine solche Einstufung mehrere Monate dauern. Wenn man nach einem Unfall dagegen nur zeitlich begrenzt ausfällt, beispielsweise mit einem gebrochenen Arm, steht man sogar ganz ohne Schutz da.

Hat man nicht vorgesorgt, kann das teuer werden. Einkaufen, Hausputz, Mahlzeitenservice oder Fahrdienste über private Dienstleister gehen richtig ins Geld, wenn man sie selbst bezahlen muss. Wer dies alles nicht aus dem eigenen Vermögen stemmen kann, alleine lebt oder beispielsweise sich um einen pflegebedürftigen Partner kümmert, sollte über eine spezielle Seniorenunfallversicherung nachdenken.

Hier sollten Vorsorgeinteressierte beachten, dass etwa Unfälle als Folge eines Schlaganfalls, Herzinfarkts oder auch von Unterzuckerung im Versicherungsschutz enthalten sind. Wichtig ist zudem, dass über die Versicherung Assistanceleistungen wie Menüservice, Haushaltshilfen, aber auch Pflegeleistungen nicht nur vermittelt, sondern auch bezahlt werden. Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass diese Leistungen mindestens sechs Monate lang erbracht werden sollten.

Diese und noch viel mehr Anforderungen erfüllt das vierstufige Sicherheitskonzept AKTIV der SIGNAL IDUNA. Dieses kombiniert privaten Unfallversicherungsschutz mit einer Vielzahl zusätzlicher Leistungsarten für Menschen ab 55.

Das Sicherheitskonzept AKTIV ist in drei Tarif-Varianten zu haben und erbringt seine Leistungen in vier aufeinander aufbauenden Stufen. Es kennt kein Höchstversicherungsalter; zudem verzichtet die SIGNAL IDUNA weitgehend auf Gesundheitsfragen. Ehepaare und Lebensgemeinschaften erhalten einen Nachlass in Höhe von zehn Prozent.

Die Leistungen des Sicherheitskonzepts AKTIV reichen von der Unterstützung bei alltäglichen Verrichtungen bis hin zu Renten- und Invaliditätsleistungen. Ist nach einem Unfall zum Beispiel nötig, Haus oder Wohnung umzubauen, ist in der Stufe Drei neben einer Todesfallabsicherung zusätzlich eine Invaliditätsleistung eingeschlossen. Diese wird bereits ab einer Invalidität von einem Prozent erbracht und beträgt in der Spitze 300.000 EUR. In der Stufe Vier werden die Invaliditäts- und Todesfall-Leistung sogar verdoppelt. Wenn gewünscht, kann der Versicherte das Geld zu Vorzugskonditionen in einem Finanzprodukt der SIGNAL IDUNA anlegen.

Ab Stufe Drei des Sicherheitskonzeptes greift auch ein professionelles Reha-Management. Dabei kooperiert die SIGNAL IDUNA mit den Berufsgenossenschaftlichen Unfallkliniken, die auf komplexe Verletzungen spezialisiert sind. „Doc24 – Ihr persönlicher Reha-Manager“ koordiniert die erforderlichen Maßnahmen und betreut die Versicherten. Hier stehen bis zu 12.500 Euro zur Verfügung.

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