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Todesfallversicherung: Vorsorge entlastet Angehörige

Blog-Eintrag   •   Mai 31, 2016 16:17 CEST

(Juni 2016) Eine Beerdigung ist eine höchst private Angelegenheit, auch aus finanzieller Sicht. Wer daher seine Hinterbliebenen nicht mit den hohen Kosten für die eigene Bestattung belasten möchte, sollte rechtzeitig entsprechend vorsorgen. Das gibt die SIGNAL IDUNA zu bedenken.

Über den Tod spricht man nicht gerne, und so verdrängen viele, dass eine Bestattung nicht zum Nulltarif zu haben ist. Für Grabstelle, Friedhofsgebühren, den Grabstein und nicht zuletzt für den Sarg, die Beisetzung und die Ausrichtung der Trauerfeier fallen durchschnittliche Kosten von rund 8.000 Euro an. Da die gesetzliche Krankenversicherung die Bestattungskosten schon seit vielen Jahren nicht mehr erstattet, sind die Angehörigen hier in der Pflicht. Daher ist Eigenvorsorge sinnvoll.

Eine verlässliche Lösung, die nötigen Mittel anzusparen, bietet die Todesfallversicherung der SIGNAL IDUNA. Die maximale Versicherungssumme beträgt 20.000 Euro. Ohne die sonst üblichen Gesundheitsfragen steht drei Jahre nach Vertragsabschluss die komplette Versicherungssumme zur Verfügung, einschließlich Überschussanteilen. Wer sich für eine vollständige Gesundheitsprüfung entscheidet, kann sich allerdings diese Wartezeit sparen: Die Leistungen werden im Todesfall nach der ersten Beitragszahlung in voller Höhe ausgezahlt.

Nach Ablauf der Beitragszahlungsdauer, spätestens wenn der Versicherte sein 85. Lebensjahr vollendet, wird die Todesfallversicherung bis ans Lebensende beitragsfrei weitergeführt – natürlich bei weiterer Verzinsung des Guthabens. So sind die Beerdigungskosten nie ein Thema, denn das nötige Geld steht immer parat.

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