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Whitepaper: Von der Kunst, Innovation erfolgreich zu aktivieren

News   •   Jan 29, 2018 14:55 CET

Whitepaper: Von der Kunst, Innovation erfolgreich zu aktivieren

Innovationen werden derzeit in großer Zahl generiert, doch oftmals enden diese neuen und aussichtsreichen Technologien und Services im „Death Valley of Innovation“. Nach dem anfänglichen Hype schaffen sie nicht den Sprung aus der Nische in die Breitenrelevanz. Das Whitepaper Bridging the Death Valley of Innovation – Von der Kunst, Innovation erfolgreich zu aktivieren wird herausgegeben von diffferent, GroupM und G+J e|MS. Es zeigt, warum diese Innovationen die Menschen nicht mitnehmen und was Unternehmen tun können, um dieses „Tal der Tränen“ so schnell wie möglich wieder zu verlassen.

Der magische Raum der Möglichkeiten, der für viele Unternehmen in Artificial Intelligence, Data und Robotics steckt, gleicht in den Augen normaler Menschen eher einer Kammer des Schreckens. Die Frage lautet also: Was können Entscheider tun, um es der breiten Masse zu erleichtern, technologiebasierte Innovationen anzunehmen und in ihr Leben zu lassen? Es geht nicht mehr um die technische Machbarkeit. Die entscheidende Frage ist die nach der menschlichen Machbarkeit.

Die technologischen Wirkvoraussetzungen für Innovation wachsen exponentiell – insbesondere in deutschen Unternehmen. Doch fehlt es oftmals an klaren Zielen, was mit diesen Entwicklungen tatsächlich erreicht werden soll. Von 300 befragten Entscheidern gibt mehr als jeder Zweite an, dass der strategische Rahmen und die Zielsetzung hinter aktuellen Innovationsbestrebungen komplett fehlen. Dinge werden einfach gemacht, weil sie technisch möglich sind. Dabei gerät der eigentliche Adressat der Innovation, der Nutzer, ins Hintertreffen. Fast jeder dritte Befragte kann in angestoßenen Innovationsprojekten in seinem Unternehmen keinen Use Case bestimmen.

Das Ergebnis des Whitepapers

Die Erhebung identifiziert vier Aktivierungshebel, die Unternehmen dabei unterstützen, Innovationen vom Hype in der Nische zur Relevanz in der Breite zu führen – und echten Nutzen im Leben der Menschen zu stiften:

Ego

Innovationen brauchen das richtige Ego. Sie können nur mit klarem Auftrag erfolgreich sein und müssen die Frage nach dem Warum glaubhaft beantworten.

Empathy

Der Aktivierungshebel Empathy beschreibt, dass Innovationen immer ein echtes Nutzer-Problem lösen müssen. Und dafür braucht man ein tiefes Zielgruppen-Verständnis.

Engineering

Engineering bezeichnet den Hebel, der in einem klugen, liebevoll realisiertem Angebot besteht. Er adressiert das Problem, dass bei den meisten Unternehmen die Nutzerorientierung kontinuierlich abnimmt, je weiter ein Innovationsprojekt voranschreitet.

Energy

Energy verdeutlicht, dass man neue Technologien nicht mit alten Kommunikationsrezepten aktivieren kann. Ein zeitgemäßes Vermarktungskonzept mit souveränem Storytelling zahlt entscheidend auf die erfolgreiche Aktivierung von Innovationen ein.

Das Whitepaper zeigt anhand von Best Cases, wie die Aktivierungshebel erfolgreich umgesetzt werden können. Zudem enthält das Papier eine Checkliste, die Unternehmen hilft, den Weg für erfolgreiche Innovationen nachhaltig zu ebnen.

diffferent-Geschäftsführer Jan Pechmann: „Die Frage der technologischen Machbarkeit muss um die Frage der menschlichen Machbarkeit erweitert werden. Wer auf einem Fake-Problem arbeitet, kreiert zwangsweise eine Fake-Innovation. Customer Centricity ist bei vielen Unternehmen leider immer noch nur Plattitüde statt Attitüde. Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren massiv in das Methodenwissen des Innovationsbaukastens investiert. Aber nur, weil inzwischen auch der Hausmeister Scrum Master ist, bedeutet das nicht, dass Innovation automatisch gelingt.“

Die Methodik

diffferent hat für das Whitepaper Bridging the Death Valley of Innovation – Von der Kunst, Innovation erfolgreich zu aktivieren ein multimethodisches Forschungsdesign gewählt. Es wurden 16 vierwöchige „Cultural Probes“ durchgeführt, in denen sich Personen im Alter zwischen 14 und 65 Jahren intensiv mit neuen Technologien beschäftigt haben. Weiterhin waren 20 interdisziplinäre Experteninterviews Teil der Untersuchung, die zusätzlich durch Befragungen von 300 Entscheidern aus Unternehmen unterschiedlicher Branchen ergänzt wurden. Die Studie wird gemeinsam von diffferent, G+J e|MS und der GroupM herausgegeben.

Weitere Informationen sowie das Whitepaper zum Download erhalten Sie hier:

http://innovation-death-valley.diffferent.de/


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