Skip to main content

6. Wildauer Wissenschaftswoche an der Technischen Hochschule Wildau startet am 1. März 2017 mit einem Science Slam

Pressemitteilung   •   Feb 24, 2017 14:49 CET

Der Science Slam des wissenschaftliches Nachwuchses der TH Wildau hat schon Tradition.

Den Auftakt der 6. Wildauer Wissenschaftswoche an der Technischen Hochschule Wildau bildet am 1. März 2017 um 16.15 Uhr ein öffentlicher „Science Slam“ im Audimax (Halle 17). Dabei bringen fünf Nachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in einem Wettstreit auf amüsante Weise in jeweils sieben Minuten auf den Punkt, mit welchem Forschungsthema sie sich aktuell beschäftigen.

An den Start gehen:

  • Karolin Keil zum Thema „Mensch oder Maschine? Roboter im Labor
  • Thilo Liebscher mit „Das wissenschaftliche Sprungbrett
  • Roberto Lisker mit „Wasser in Turbinen – Die Geschichte des Tiefkühl-Suppenhuhns
  • Mario Nowitzki mit „Die vernetzte Welt oder wie ist das Leben eines Simulanten
  • Patrick Steglich mit „Ringbahn mit Lichtgeschwindigkeit: Optische Ringresonatoren für die Datenübertragung und Sensorik

In die Bewertung gehen nicht nur die wissenschaftlichen Inhalte ein sondern auch die Verständlichkeit und der Unterhaltungswert der Vorträge. Die besten „Slammer“ werden vom Publikum gekürt und anschließend prämiiert.

Die 6. Wildauer Wissenschaftswoche an der TH Wildau vom 1. bis 10. März 2017 ist wieder ein Schaufenster der forschungsstärksten Fachhochschule Deutschlands. Symposien, Fachtagungen und Workshops laden zu den Themen Automatisierung, Energie und Energietechnik, Oberflächentechnologien und Digitalisierung im Automobilbereich ein. In einer begleitenden Posterausstellung werden noch weitere Kompetenzfelder der angewandten und grundlagennahen Forschung in kompakter Form präsentiert.

Die Technische Hochschule Wildau ist die größte (Fach)Hochschule des Landes Brandenburg. Ihr attraktives Studienangebot umfasst 31 Studiengänge in naturwissenschaftlichen, ingenieurtechnischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen und Managementdisziplinen. Ein besonderes Kennzeichen ist ihre Internationalität. Knapp 25 Prozent der Studierenden kommen aus mehr als 60 Ländern. Kooperationsverträge, Studenten- und Dozentenaustausche verbinden die TH Wildau weltweit mit über 140 akademischen Bildungseinrichtungen.

Die Hochschule belegt in der angewandten Forschung seit Jahren bundesweit einen Spitzenplatz und besitzt einen anerkannten Ruf als Kompetenzzentrum für wichtige Wissenschaftsdisziplinen. Dazu zählen Maschinenbau, Automatisierungstechnik und Physikalische Technologien, aber auch Biowissenschaften und Life Sciences, Logistik und Angewandte Informatik/Telematik sowie Luftfahrttechnik und Regenerative Energietechnik.

Der Campus der TH Wildau befindet sich auf einem traditionsreichen Industrieareal des früheren Lokomotiv- und Schwermaschinenbaus. Die gelungene Symbiose aus denkmalgeschützter Industriearchitektur und preisgekrönten modernen Funktionsgebäuden setzt städtebaulich Maßstäbe..

Kommentare (0)

Kommentar hinzufügen

Kommentar