Pressemitteilung —
HEAD Worldcup Rebels – mit prominenten Neuzugängen in die WM-Saison
Nummer 1 im Weltcup bei den Herren und bei den Damen, zwölf Medaillen bei den Olympischen Spielen, 23 Weltcup-Siege und als Draufgabe die historische erste kleine Kristallkugel im Slalom der Herren – mit dieser beeindruckenden Bilanz beendeten die HEAD Worldcup Rebels die vergangene Saison. Mit den prominenten Neuzugängen Henrik Kristoffersen, Christof Innerhofer, Lara Colturi, Alice Robinson und Ester Ledecka will HEAD seine Führungsrolle im alpinen Skisport auch 2026/27 bestätigen. Die neue Saison startet traditionell mit zwei Riesenslaloms am 24. und 25. Oktober am Rettenbachgletscher in Sölden. Als Highlight steht im Februar die Weltmeisterschaft in Crans-Montana auf dem Programm.
„Vorzeichen für erfolgreiche Auftakt-Rennen stehen gut“
„Sölden ist für mich immer eine Standortbestimmung. Die Vorzeichen für erfolgreiche Auftakt-Rennen stehen gut. Bei den Damen ist es für uns das erste Rennen ohne Lara Gut-Behrami, die in Sölden immer sehr stark war. Ich hoffe, dass wir am Sölden-Wochenende unsere Möglichkeiten ausschöpfen, speziell auch was unsere Neuzugänge betrifft, und vor allem faire Rennen haben. Sara Hector zählt für mich zu den Favoritinnen in Sölden. Ihre Historie bei uns sagt eigentlich schon alles aus. Ich hoffe auf starke Leistungen unserer Neuzugänge Lara Colturi und Alice Robinson.“ analysiert Rainer Salzgeber. „Bei den Herren stand Atle Lie McGrath bei den letzten beiden Sölden-Rennen am Podium. Wenn man zweimal oben steht, dann will man natürlich jetzt ebenso wieder möglichst weit nach vorne kommen. Es ist auch das erste Rennen von Henrik Kristoffersen mit HEAD, das ist natürlich ganz speziell für ihn und für uns. Wir sind gemeinsam auf einem guten Weg. Auch dem einen oder anderen jungen Athleten traue ich eine Überraschung zu. Flavio Vitale war im vergangenen Jahr in Sölden in den Top Ten. Von ihm erwarte ich mir den nächsten Schritt.“
Sara Hector & Camille Rast führen HEAD-Riesenslalom-Team an
Die 34-jährige Sara Hector beendete in der vergangenen Saison den Riesenslalom-Weltcup auf Platz drei. Acht Weltcup-Siege im Riesenslalom kann Sara Hector bereits vorweisen. „Ich habe meine Batterien körperlich und mental wieder aufgeladen und fühle mich bestens in Form. Was das Skifahren angeht, bin ich sehr zufrieden mit meinem Trainingslager in Ushuaia. Ich habe gelernt, keine konkreten Erwartungen zu haben, sondern einfach im Moment zu leben und mein Bestes zu geben. Ich freue mich auf jeden Fall riesig auf die neue Saison!“, erklärt Sara Hector.
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Mit Platz zwei im Riesenslalom-Weltcup startet Camille Rast in die neue Saison. Einen Riesenslalom konnte die 27-jährige Schweizerin bereits für sich entscheiden. „Das Sommertraining lief insgesamt ziemlich gut. Wir haben intensiv an meiner Hüftverletzung aus der vergangenen Saison gearbeitet. Sie ist zwar noch nicht zu 100 Prozent ausgeheilt, aber wir haben gute Fortschritte gemacht, und ich bin mit der bisherigen Vorbereitung zufrieden“, so Camille Rast.
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Platz fünf im Riesenslalom-Weltcup ging vergangene Saison an HEAD-Neuzugang Alice Robinson. Die 24-jährige Neuseeländerin gewann bisher sechs Riesenslaloms, in Sölden stand sie 2019 ganz oben am Podium. „Ich hatte einen sehr abwechslungsreichen Sommer mit vielen Tagen auf Schnee, unterschiedlichen Bedingungen und verschiedenen Trainingsorten; ich habe also das Gefühl, dass wir uns bestens auf die kommende Saison vorbereitet haben“, sagt Alice Robinson. „Nachdem ich in den letzten beiden Saisonen jeweils Zweite in der Gesamtwertung wurde, möchte ich nun den nächsten Schritt machen.“
Neuzugang Lara Colturi stand bereits zweimal auf einem Riesenslalom-Podium. Die 19-jährige albanische Athletin mit italienischen Wurzeln freut sich auf Sölden: „Ich fühle mich gut und bereit. Ich möchte mir nicht zu viel Druck machen oder mich auf ein bestimmtes Ergebnis fixieren. Mein Ziel ist es einfach, mein Bestes zu geben, mich auf meine Leistung zu konzentrieren und die Rückkehr in den Wettkampfmodus zu genießen. Ich möchte mich in dieser Saison weiter verbessern und Fortschritte machen, insbesondere in den technischen Disziplinen Riesenslalom und Slalom. Zudem möchte ich im Laufe der Saison einige Super-G-Rennen bestreiten, sofern der Rennkalender dies zulässt und es sich mit den Technik-Rennen vereinbaren lässt.“
Atle Lie McGrath & Henrik Kristoffersen fuhren in Sölden bereits aufs Podium
Zweimal hintereinander am Podium in Sölden stand Atle Lie McGrath. Der 26-jährige Norweger, der sich in der vergangenen Saison die kleine Kristallkugel im Slalom sicherte, wurde in Sölden sowohl 2024 als auch 2025 Dritter. „Der Sommer war super. Ich hatte Zeit, nach der letzten Saison abzuschalten und neue Kraft zu tanken; sowohl beim körperlichen Training als auch auf Skiern fühle ich mich hervorragend. Ich trainiere sehr konstant – das ist ein gutes Gefühl“, blickt Atle Lie McGrath auf die letzten Monate zurück. „Ich hoffe, dass ich in Sölden voll angreifen und so viel Spaß wie möglich haben kann. Besonders freue ich mich auf die Weltcup-Klassiker und die Weltmeisterschaft in Crans-Montana.“
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Sein Landsmann Henrik Kristoffersen hat bereits acht Riesenslalom-Siege in der Tasche. Der 32-jährige HEAD-Neuzugang holte in dieser Disziplin 2019 auch Gold bei der Weltmeisterschaft und in der Saison 2019/20 den Weltcup. Sein bestes Resultat in Sölden war Platz zwei im Jahr 2024. „Das Sommertraining lief gut. Ich bin den Großteil des Sommers gesund geblieben; das Trockentraining war effektiv und fand größtenteils zu Hause in Salzburg statt, da wir auf die Geburt unseres zweiten Kindes warteten. Was das Skifahren betrifft, so war ich drei Tage in der Skihalle Wittenburg, drei Wochen in El Colorado in Chile und zwei Wochen in Ushuaia in Argentinien unterwegs. Das Skifahren lief gut und ich fühle mich mit dem neuen Material bereits sehr wohl. Wie schnell wir tatsächlich sind, werden wir erst beim ersten Rennen wissen“, berichtet Henrik Kristoffersen
Weltmeisterschaft in Crans-Montana als Saison-Highlight
Höhepunkt in dieser Saison ist die Weltmeisterschaft, die vom 1. bis 14. Februar in Crans-Montana in der Schweiz stattfindet. „Crans-Montana ist ein historischer Schauplatz, an dem schon Weltmeisterschaften und Weltcups ausgetragen wurden. Wir kennen es gut und werden keine großen Überraschungen erleben." unterstreicht Rainer Salzgeber.
HEAD Worldcup Rebels wollen auch im Weltcup wieder Nummer 1 sein
Neben erfolgreichen Weltmeisterschaften ist es ein weiteres großes Saison-Ziel, so wie in den vergangenen Jahren auch nach dieser Saison im Brand Ranking der FIS wieder ganz oben zu stehen. „Grundsätzlich haben wir den Zugang, dass jedes Rennen seine Wertigkeit hat und wir bei jedem Rennen das Bestmögliche erreichen wollen. Der Gesamt-Weltcup steht als Idee natürlich im Raum. Aber bei jeder Kugel-Entscheidung, egal ob großer oder kleiner Kugel, muss alles zusammenpassen“, sagt Rainer Salzgeber.
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Über HEAD
HEAD ist ein weltweit führender Anbieter von erstklassiger, leistungsstarker Ausrüstung und Bekleidung für Sportler und Spieler aller Leistungsklassen. Unser Business ist in fünf Geschäftsbereiche gegliedert: Wintersport, Schlägersport, Wassersport, Sportswear und Licensing.
Wir verkaufen Produkte unter den Marken:
HEAD (Alpinski, Skibindungen, Skischuhe, Snowboard- und Schutzprodukte, Tennis-, Racquetball-, Padel-, Squash- und Pickleball-Schläger, Tennisbälle und Tennisschuhe, Sportbekleidung und Schwimmprodukte)
PENN (Tennisbälle und Racquetballbälle)
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ZOGGS (Brillen, Bademode und Ausrüstung)
INDIGO (Ski, Skihelme, Skibrillen, Skizubehör, Snowboards und andere Skiausrüstung)
AQUALUNG (Tauchen, Freitauchen und Schnorcheln)
Seit unserer Einführung im Jahr 1950 haben wir uns einen Ruf für innovatives Design, technische Exzellenz und unsere Leidenschaft für den Einsatz für alle Sportarten überall erworben. Weltklasse-Leistung erfordert die allerbeste Ausrüstung und deshalb ist es unser Ziel bei HEAD, Athleten und Spielern auf jedem Niveau genau das zu geben, was sie brauchen, um zu gewinnen.