Ende der Erholung – Inklusion auf dem Arbeitsmarkt rückläufig / Aktion Mensch alarmiert: Zu viele Unternehmen stellen zu wenige Menschen mit Behinderung ein
Aktion Mensch alarmiert: Zu viele Unternehmen stellen zu wenige Menschen mit Behinderung ein
Aktion Mensch alarmiert: Zu viele Unternehmen stellen zu wenige Menschen mit Behinderung ein
In dieser Woche stimmt der Bundestag über das Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts ab, das unter anderem eine Erhöhung der Ausgleichsabgabe vorsieht.
Corona-Krise ist für Menschen mit Behinderung noch nicht ausgestanden – Langzeitarbeitslosigkeit kritisch
Das Netzwerk bonn-rhein-sieg-fairbindet bekommt einen weiteren Partner. Die Aktion Mensch wird Teil des gemeinsamen Netzwerks aus Gebietskörperschaften und Unternehmen, die sich aktiv für die Schaffung eines inklusiven Arbeitsmarktes in der Region Bonn / Rhein-Sieg einsetzen.
Die Inklusion am Arbeitsmarkt macht weiter Fortschritte. Die Zahl der Arbeitslosen mit Behinderung sinkt auf rund 170.508 (Vorjahr: 178.809).
Inklusion bei der Arbeit ist noch nicht gelebte Praxis. Das kann und muss schneller gehen, fordert Aktion Mensch anlässlich der jüngsten Veröffentlichung der Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zu Arbeitnehmern mit Behinderung in Kleinbetrieben (weniger als 20 Mitarbeiter).
77 Prozent der Unternehmer geben in der Studie "Inklusionsbarometer Arbeit" der Aktion Mensch an, dass sie keine Leistungsunterschiede zwischen ihren Mitarbeitern mit und ohne Behinderung sehen.
Die Aktion Mensch bekennt sich zur Charta der Vielfalt und setzt damit ein Zeichen für die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in der Arbeitswelt. Damit zählt die Charta der Vielfalt aktuell 2000 Unterzeichner deutschlandweit.
Im Namen der Aktion Mensch hat Armin v. Buttlar, Vorstand der Soziallotterie, heute die Charta der Vielfalt als 2000. Arbeitgeber unterzeichnet. „Ob Mann oder Frau,